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Begehbare Dusche mit schwarzen Fliesen

Modern, funktional und außerordentlich stylisch: Walk-In-Duschen sind einfach in jedem Badezimmer ein trendiger Eyecatcher. Die beliebte begehbare Dusche besticht durch eine coole Optik, ist aber gleichzeitig absolut komfortabel und zudem barrierefrei. Das ästhetische Design ist die eine Sache, die Einfachheit der Reinigung eine andere. In jedem Fall gilt: Kein Bad ohne Dusche! Unsere Interior-Experten verraten Ihnen, was es mit dem schicken, bodengleichen Duschelement auf sich hat. Erfahren Sie in unserem Guide außerdem, welche Möglichkeiten es gibt, um Ihr Badezimmer mit einer ebenen Dusche aufzuhübschen. Lassen Sie sich von den Tipps und Ideen inspirieren!

Was ist eine begehbare Dusche?

Begehbare Duschen sind offen und bodeneben gestalten. Dadurch, dass sich die Duschkabine auf Bodenebene befindet, ist extra viel Bewegungsfreiheit garantiert. Auch das Ein- und Aussteigen kommt ganz ohne Stolperfallen aus. In der Regel haben Walk-In-Duschen, neben der ebenerdigen Duschtasse, eine zu einer oder mehreren Seiten offene Duschkabine oder Duschwand. Die stufenlose Nasszelle kann außerdem über ein gefliestes Duschelement oder eine im Boden eingelassene Duschwanne verfügen.

5 Vorteile von Walk-In-Duschen

Eine bodengleiche Dusche lässt das Badezimmer sofort großzügiger wirken und ist damit eine stilvolle Bereicherung für Ihre vier Wände. Aber auch die folgenden Vorteile sprechen für eine angesagte Walk-In-Dusche:

  • Keine Stolperfallen
  • Bequemer Ein- und Ausstieg
  • Einfach zu reinigen
  • Modernes Design
  • Viel Bewegungsfreiheit

Diese Möglichkeiten für Walk-In-Duschen gibt es

Walk-In-Dusche ist nicht gleich begehbare Dusche! Obwohl der Aufbau auf den ersten Blick recht simpel erscheint, gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, um eine bodengleiche Dusche im heimischen Bad zu integrieren. Wir haben Ihnen die drei beliebtesten Varianten zusammengestellt!

Begehbare Dusche mit Duschwanne

Eine Möglichkeit den ebenen Duschbereich zu gestalten besteht darin, klassische Duschwannen zu verwenden. Viele Hersteller bieten mittlerweile Duschtassen aus Sanitärkeramik, Acryl, Mineralguss oder Stahlemaille an, die superflach und keinesfalls mit den klassischen Modellen zu vergleichen sind. Die entsprechende Duschwanne wird in den Boden eingelassen, sodass hier tatsächlich nur noch eine geringe Aufbauhöhe besteht. Damit der Komfort einer begehbaren Dusche samt Badewanne in Miniatur-Format nach wie vor gewährleistet ist, sollte das Duschelement nicht mehr als 2,5 Zentimeter tief sein.

Begehbare Dusche mit Fliesen

Fliesen – ja oder nein? Natürlich lässt sich eine Walk-In-Dusche auch ganz ohne Duschwanne und nur mit Fliesen gestalten. Wenn Sie ein durchgefliestes Bad bevorzugen, wird Ihnen diese Möglichkeit auf jeden Fall zusagen. Beachten Sie dennoch, dass bei einer begehbaren Dusche mit Fliesen ein leichtes Gefälle vorhanden sein muss. So kann das Wasser beim Duschen problemlos abfließen und das Bad wird nicht zum Swimming Pool umfunktioniert. Bleibt jetzt nur noch die Frage offen: Welche Fliesen sind am besten für begehbare Duschen? Kleine Mosaikfliesen sind optisch zwar ein echter Knaller, lassen sich durch die vielen Fugen aber nur schwer reinigen. Besser geeignet sind große Fliesen mit einer Anti-Slip-Beschichtung.

Begehbare Dusche auf Gefällestrich mit Duschrinne

Duschwannen sagen Ihnen nicht zu und auch Fliesen treffen nicht so ganz Ihren Geschmack? Dann verwenden Sie doch ein Gefälleestrich mit Duschrinne oder Ablauf an der Wand für eine begehbare Dusche! Ein moderner Look, der perfekt in ein Badezimmer mit schlichter Einrichtung passt. Der Estrich verleiht dem Ambiente ein cleanes Flair und die Steigung im Boden sorgt dafür, dass das Wasser in der Walk-In-Dusche zügig ablaufen kann.

Welches Ablaufsystem ist für ebenerdige Duschen das richtige?

Damit das Wasser in der Nasszelle nicht steht und das Badezimmer flutet, ist ein geeigntes Ablaufsystem für die ebenerdige Dusche zu wählen:

  • Duschrinne: Für schlichte Bäder im modernen Design sind Duschrinnen ideal, die sich in der Höhe stufenlos verstellen lassen.
  • Bodenablauf: Der runde Bodenablauf ist ein echter Klassiker und auch in vielen Walk-In-Duschen zu finden. Um Stoperfallen zu vermeiden, sollte das Ablaufsystem bündig in den Boden eingelassen sein und über ein leichtes Gefälle verfügen.
  • Wandablauf: Eine elegante Lösung, die fast unsichtbar erscheint – Wandabläufe aus Stahl punkten mit einem minimalistischen Touch und erhalten zusätzlich die Bewegungsfreiheit.

Arten von Duschkabinen

Bietet Ihr Badezimmer ausreichend Platz, lässt sich ebenso die Art der Duschkabine bestimmen. In kleineren Bädern ist die Auswahl oftmals eher etwas eingeschränkt. Haben Sie das Glück und verfügen über eine große Nasszelle, lässt sich bei einer Walk-In-Dusche sogar ganz auf Türen und Duschwände verzichten. Damit das Wasser bei dieser Variante dennoch gut ablaufen kann, sollte das Gefälle groß genug sein. Aber auch wer auf die klassische Duschabtrennung nicht verzichten will, hat hier verschiedene Möglichkeiten. Entscheidend ist in diesem Fall der Wasserdruck der Duschbrause. Eine Wand ist bei einem geringen Druck völlig ausreichend. Eine moderne L-Form aus Glas eignet sich hingegen bei einem Duschkopf mit starkem Druck. Ebenso können Sie sich für eine Duschkabine mit Tür entscheiden, wenn Sie den Duschbereich vom Rest des Badezimmers abtrennen möchten.

Tipp: Als stylische sowie komfortable Extras eignen sich für die bodenebene Dusche jede Menge „Accessoires“. Wie wäre es also mit einer luxuriösen Regenbrause, trendy Armaturen in Mattgold oder Schwarz oder einer wärmenden Fußbodenheizung?

Die wichtigsten Fragen im Überblick

Wir beantworten Ihnen die vier wichtigsten Fragen rund um das Thema „Walk-In-Dusche“:

Die Kosten für eine bodengleiche Dusche orientieren sich an der Größe und Ausstattung. Generell beginnen die Kosten bei rund 1.000 Euro inklusive Einbau. Dennoch ist dies auch immer vom jeweiligen Spezialisten abhängig.
Damit sich die Walk-In-Dusche komfortabel nutzen lässt, ist eine offene Seite von mindestens 120 Zentimetern ideal. Noch besser sind 140 Zentimeter. Besitzt Ihre begehbare Dusche zwei offene Seiten, sollten diese 160 bis 180 Zentimeter besitzen.
Begehbare Duschen werden barrierefrei, wenn der Boden ebenerdig ist und ohne Stolperfallen sowie Schwellen auskommt. Zudem sollte der Zugang zur Dusche breit genug sein – mindestens 120 Zentimeter. Bei Bedarf sollte an der Wand ein Duschklappsitz angebracht werden können.
Eine bodengleiche Dusche ist im Altbau zwar möglich, aber oftmals schwierig in der Umsetzung. Das liegt vor allem daran, dass in vielen Bädern nicht ausreichend Platz zur Verfügung steht. Wenn Sie sich für eine Walk-In-Dusche im Altbau entscheiden, ist der Einsatz einer Duschwanne aus Acryl oder Stahl ratsam.

5 Fehler, die Sie bei bodengleichen Duschen vermeiden sollten

Bodengleiche Duschen sind ein echtes Highlight im Bad. Damit beim Aufbau nichts schief läuft, sollten Sie diese fünf Fehler unbedingt vermeiden:

  1. Fugen: Zu viele Fugen sind in der Walk-In-Dusche ein Graus. Die kleinen Ritzen lassen sich schwer reinigen, können unschön verfärben und setzen Schimmel an.
  2. Gefälle: Wenn das Gefälle zu gering ist, kann das Wasser nicht vollständig ablaufen. Es kommt zu Pfützen und das Bad ähnelt eher einem Plantschbecken.
  3. Abdichtung: Ist die begehbare Dusche schlecht oder sogar gar nicht abgedichtet, kann dies fiese Feuchtschäden am Bauwerk zur Folge haben.
  4. Schwellen: Soll die Walk-In-Dusche barrierefrei sein, darf das gute Stück zwar keine Schwellen haben, dennoch muss das Wasser ordentlich abfließen können. An einen Höhenunterschied von einem Zentimeter zur Badtür sollte also auf jeden Fall gedacht werden. Sonst schwappt das Wasser ungehindert in alle anderen Räume.
  5. Aufbauhöhe: Die Höhe zwischen Bodenbelag des Badezimmers und tragendem Untergrund wird als Aufbauhöhe bezeichnet und sollte keinesfalls unter 70 mm liegen.

Begehbare Dusche: Inspiration und Beispiele