Vom Badezimmer zum Home Spa – vom Waschen und Duschen zum Wohlfühlen und Pflegen. Gewusst wie können Sie mehr aus Ihrem Badezimmer herausholen. Manchmal reichen schon kleine Schönheitsreparaturen. In anderen Fällen muss es ein komplettes Makeover sein: Reicht Ihnen ein bisschen Fliesenlack oder brauchen Sie neue Fliesen? Wollen Sie schadhafte Stellen ausbessern oder Waschbecken komplett austauschen: Wer sein Bad renovieren will, muss mit Modernisierungskosten von einigen wenigen hundert bis hin zu mehreren tausend Euro rechnen. Lösungen für jedes Budget sind gefragt – ebenso wie Tipps, was sich dabei alles selber machen lässt. Hier finden Sie alles über das Thema Bad renovieren auf einen Blick!

Bad erneuern: Grundlegende Fragen vor der Renovierung klären

Was sich alles machen lässt, was Sie ändern können und in welchem Umfang Sie Ihr Bad renovieren, hängt zum einen von Ihrem Raum ab. Zum anderen entscheidet aber auch Ihr Budget darüber, wie Sie Ihr Bad renovieren.

Um einen ersten Eindruck zu bekommen und sich ein Bild der Möglichkeiten zu machen, hilft es sich folgende Fragen zu stellen:

  • Wie sieht Ihr Badezimmer aus? Was sind die aktuellen räumlichen Gegebenheiten?
  • Was möchten Sie daraus machen? Was ist Ihnen besonders wichtig?
  • Wieviel Geld möchten Sie dafür ausgeben? Wo liegt Ihre Schmerzgrenze?

Was auch immer Sie vorhaben, zunächst brauchen Sie unbedingt einen ausführlichen Plan Ihrer Ziele und Kosten. Wir haben einen Überblick mit den häufigsten Arbeiten erstellt. Diese Tabelle können Sie als Vorlage verwenden.

Kostenberechnung der Badrenovierung

Um die Kosten für Ihre Badsanierung zu berechnen, müssen Sie die folgenden drei Punkte berücksichtigen, die den Preis schließlich bestimmen werden:

  1. Raumgröße
  2. Umfang und Qualität der Ausstattung
  3. Handwerkerarbeiten

Mit Standard-Ausstattung meinen wir WC, Waschbecken, Badmöbel, Heizkörper und Dusche, dazu kommen noch eine neue Wand- und Bodengestaltung. Die Qualität der Fliesen und Bodenbeläge sowie die Größe der Fläche, die renoviert werden soll, spielen hier eine große Rolle. Sofern es Ihr Budget zulässt, wird sich eine Investition lohnen, da hochwertige Materialien im Badezimmer wesentlich langlebiger sind.

Standard-Ausstattung (ohne Handwerkerkosten)Gehobene Ausstattung (ohne Handwerkerkosten)Premium-Ausstattung (ohne Handwerkerkosten)
Gäste-WC (3 bis 4 qm)1.000 – 1.500 Euro1.500 – 2.500 Euroab 2.500 Euro
Kleines Bad (5 bis 7 qm)1.500 – 2.500 Euro2.500 – 4.500 Euroab 4.500 Euro
Mittelgroßes Bad (8 bis 12 qm)2.500 – 4.500 Euro4.500 – 8.000 Euroab 8.000 Euro
Großes Bad (> 12 qm)ab 4.000 Euroab 6.000 Euroab 10.000 Euro

Gut zu wissen: Ihre Sanitärausstattung und Heizkörper werden den größten Teil Ihrer Kosten ausmachen. Gefolgt von Fliesen, Wand- und Bodengestaltung, die allerdings stark schwanken je nach Größe des Raumes. Beleuchtung und Möbel sind vergleichsweise gering. Schließlich können Sie einiges an Kosten sparen, indem Sie selbst Hand anlegen.

Wann benötigen Sie einen Handwerker beim Bad renovieren?

Eine erste große Herausforderung kann es sein das alte Bad loszuwerden. Die veraltete Ausstattung abzureisen ist eine kräftezehrende Aufgabe, die Sie zwar alleine bewältigen können, aber auf keinen Fall unterschätzen sollten.

Wenn es schließlich darum geht die neuen Sanitärobjekte wie Waschbecken, Bidets, WC-Becken, Badewannen oder Duschtassen und Armaturen wie Mischbatterien zu installieren, ist Fachwissen gefragt. Diese Aufgaben können Sie selber übernehmen, sollten sich vorab aber ausführlich informieren. Sie können hier viel Zeit und Aufwand sparen, indem Sie sich einen Profi holen. Umso länger Sie für den Umbau brauchen, desto länger können Sie Ihr Bad nicht nutzen. Ihnen dürfen hier keine Fehler unterlaufen, denn die könnten schwerwiegende Folgen haben. Hinzu kommt, dass Sie dafür die richtigen Tools brauchen. Um also Fehler, Makel, Schäden oder sogar Baustellenunfälle zu vermeiden, holen Sie sich Hilfe!

Spätestens, wenn Elektroleitungen verlegt werden müssen, wird es Zeit einen Profi zu holen. Diese Aufgabe bietet ein zu hohes Verletzungsrisiko für Hobby Heimwerker. Ohne das Fachwissen eines Elektrikers können später noch Folgeschäden entstehen.

Planen Sie neben den Kosten für den Umbau und die Handwerker, auch genügend Zeit ein. Sollten die Arbeiten Ihr Bad für einen längeren Zeitraum unbenutzbar machen, ist es sinnvoll, ein gut ausgestattetes Ausweich-Bad einzurichten. Oder für die Zeit vorübergehend umzuziehen. Damit entgehen Sie auch dem Baulärm. Apropos, warnen Sie gegebenenfalls auch Ihre Nachbarn vor!

Planung der Badrenovierung

Im Schnitt werden Badezimmer alle 20 bis 30 Jahre von Grund auf erneuert. Das Ergebnis des Projekts wird Sie aber noch lange begleiten. Wenn Sie eine umfangreiche Badsanierung planen, sollten Sie also vorausdenken. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Ideen und hören Sie auf Ihre Träume von heute, aber berücksichtigen Sie dabei auch Ihre Ansprüche von morgen.

Umso detaillierter Ihr Plan, desto besser können Sie Ihre Kosten vorhersehen, den Zeitaufwand berechnen und desto reibungsloser werden die Arbeiten ablaufen.

Wichtige Punkte bei der Planung

  • Wer wird das Bad benutzen?
  • Brauchen Sie eine Badewanne oder reicht eine Dusche aus?
  • Gibt es bauliche Gegebenheiten, die Sie besonders berücksichtigen müssen?
  • Was wollen Sie alles im Bad unterbringen?  
  • Wollen Sie Heizkörper oder Warmwasserbereiter austauschen, eine Fußbodenheizung nachrüsten oder eine Infrarotheizung einbauen? 
  • Welche Wünsche haben Sie an das Bad?
  • Welcher Badstil soll es sein?

Als nächsten Schritt in der Planung checken Sie, ob Ihre Wünsche und Ideen umsetzbar sind. Nun ergibt es Sinn einen Grundriss des Zimmers aufzuzeichnen. Wichtig ist dabei, dass Ihre Pläne mit den existierenden oder geplanten Strom- und Wasseranschlüssen. Hier können Sie Dusche, Wanne, WC, Waschbecken und alles, was Sie sonst noch unterbringen wollen, auf dem Papier hin- und herschieben. Solange bis Sie eine ideale Lösung gefunden haben. Fehlende Bewegungsfreiheit ist ein Planungsfehler, der sich so ganz einfach vermeiden lässt. Tipp: Vor Badewannen, WCs und Waschtischen sollten Sie grundsätzlich einen Freiraum von 100 cm bis 150 cm einplanen.

Kleines Bad renovieren

Sie stellen sich der Herausforderung und wollen ein kleines Bad renovieren? Dann haben wir noch ein paar extra Tipps & Tricks für Sie:

  • Sogenannte Raumsparbadewannen passen auch in kleine Räume, sodass Sie als Vielbader nicht auf Ihr Must-Have verzichten müssen.
  • Die Dusche möglichst bodentief und mit Glasfront, nicht blickdicht, planen. Das vermittelt den Eindruck von mehr Raum.
  • Ein Möbelwaschtisch mit integriertem Waschbecken ist meist platzsparender als ein fest in die Wand installiertes Waschbecken. Zudem wird der Stauraum darunter optimal genutzt.
  • Speziell angefertigte Regale oder Schränke für kleine Ecken nutzen den Raum optimal aus.
  • Mit einem Spiegelschrank über dem Waschbecken erfüllen Sie gleich drei Funktionen: Stauraum, Spiegelfläche und Beleuchtung.
  • Handtuchheizkörper kosten weniger Platz als klassische Heizkörper und bieten gleichzeitig Stauraum für Handtücher.
  • Rollcontainer bieten mobilen flexibel verschiebbaren Stauraum. So haben Sie mehr Bewegungsfreiheit als mit einer feststehenden Alternative.
  • Ein großes Teil mit genug Stauraum ist besser als viele kleine Regale, Kommoden und ähnliches, denn es bringt optisch Ruhe ins kleine Bad.
  • Stangen-, Gitter- oder Leitsysteme an der Wand bieten Platz, um Handtücher und Körbchen aufzuhängen ohne viel Fläche im Raum einzunehmen.
  • Dinge, die nicht täglich genutzt werden, verstauen Sie auf Regalböden die knapp unter der Decke montiert sind.

Das Badezimmer renovieren: Schritt für Schritt erklärt

Soweit die Theorie. Zeit, tatsächlich zum Werkzeug zu greifen und loszulegen! Nur wo fangen Sie an?

  1. Rohbauzustand herstellen

    Entfernen Sie alles, was in Ihrem neuen Bad nicht mehr vorgesehen ist. Wenn Sie grundsanieren wollen, bedeutet das, Sanitärkeramik muss raus, Armaturen und Fliesen ab. Wände und Boden sollten clean sein. Auch die Reste des Fliesenklebers schleifen Sie ab.

  2. Neuer Estrich, neuer Putz

    Nun haben Sie die Möglichkeit, neuen Estrich zu verlegen. Außerdem können Sie jetzt die Fußbodenheizung installieren, falls sie im neuen Band vorgesehen ist. Die Decke und Wände bekommen einen neuen Putz. Anschließend entscheiden Sie, welche Flächen nicht gefliest werden und behandeln diese mit wasserdichtem Sperrgrund.

  3. Wasserleitungen checken & erneuern

    Besser Sie tauschen die alten Rohre jetzt aus, bevor Sie später einen Wasserschaden in Ihrem neuen Bad haben. Hinzu kommt neben den Wasserleitungen noch Rohre für Heizung und Lüftung. In keinem anderen Raum spielt sich so viel ab wie im Bad – professionelle Hilfe ist also eine sinnvolle Investition!

  4. Elektroleitungen legen

    Hier ist Schluss für alle Selbermacher! Bei der Installation der Elektronik muss einen Profi sich an eine Reihe von Vorschriften halten, wie die festgelegten Sicherheitsabstände zu Wasserquellen und ähnliches. Ein Elektriker positioniert die Steckdosen und setzt die von Ihnen geplante Beleuchtung um.

  5. Vorwände installieren

    Die einfachste Lösung, um nun Rohre zu verkleiden und gleichzeitig eine Montagemöglichkeit für Sanitäranlage zu schaffen, sind Vorwandelemente. Ein in der Wand und im Boden montierte Metallständerwerk verkleidet alle Rohre und Leitungen. Waschbecken und ein hängendes WC können an diesen Vorwandelementen befestigt werden.

  6. Fliesen legen

    Wandfliesen kommen an die Vorwand, bevor die Dusche und Badewanne eingebaut werden. Dadurch sind die Wandflächen während der Arbeiten besser zu erreichen und die Wannen können durch die Fliesen oder Werkzeuge nicht beschädigt werden. Entscheiden Sie sich, ob Sie Ihr komplettes Bad fliesen wollen, oder nur die Nassbereiche.

  7. Wanne und Duschwanne einbauen

    Nun können schließlich auch die Wanne und Duschwanne ihren Platz finden. Dafür montieren Sie die Badewanne auf einem Trägersystem, bringen die Überlauf- und Ablaufgarnitur an und verschleißen die Fugen zur Wand schließlich mit Silikon. Später werden noch die Armaturen montiert.

  8. Streichen

    Haben Sie noch freiliegende Wände zu streichen, oder bleibt nur die Decke übrig? Jetzt ist der Moment gekommen, um Ihrem Bad Farbe zu verleihen.

  9. Endmontage der Sanitärgegenstände und Armaturen

    Wenn die Montage nicht schon mit dem Anbau der Vorwand geschehen ist, dann kommen spätestens jetzt Waschbecken, Toilette und Heizkörper an die Wand. Außerdem werden die Badewanne und die Dusche noch mit den Armaturen ergänzt.

  10. Einrichtung und Dekoration

    Endlich ist es so weit: Jetzt können Sie Ihre Möbel aufbauen und einräumen, die Kerzen und Pflanzen platzieren, die neue Badematte ausrollen und Ihre neue selbstgemachte Oase genießen.

Bad renovieren, um es pflegeleichter zu machen

Wo Sie gerade schon mal dabei sind Ihr Bad neu, schöner, platzsparender und moderner zu gestalten, dann machen Sie es doch auch gleich etwas leichter zu putzen!

Wenn Sie bei der Renovierung folgende Tipps im Kopf behalten, werden Sie Ihr neues Bad ohne großen Aufwand immer sauber halten:

  • Unterputzinstallationen: Bei einer Unterputzinstallation werden Leitungen, Kabel oder Installationsrohre in der Wand verlegt und anschließend mit Putz überdeckt. Alles, was sie also putzen müssen sind nur noch die aus der Wand ragenden Armaturen.
  • WCs ohne Spülrand lassen sich einfacher reinigen. Unter hängenden WCs kann man außerdem besser wischen im Vergleich zu bodenstehenden Varianten.
  • Glatte abwischbare Oberflächen erleichtern und beschleunigen das Reinigungsprogramm extrem.
  • Geschlossene Aufbewahrungssysteme lassen Tuben, Tiegel und Töpfchen verschwinden. Natürlich sind offene Regale mit allem was Sie täglich nutzen sinnvoll, aber alles, was Sie seltener verwenden, können Sie hinter Schranktüren verschwinden lassen. Hier sind die Sachen vor Wasserdampf, Spritzern und Staub geschützt.
  • Umso weniger auf dem Boden steht, desto besser können Sie ihn täglich super schnell von herumfliegenden Haaren und Schmutz befreien.
  • Duschflächen aus Stahl oder Metall, sind besonders unkompliziert. Eine Echtglas-Duschabtrennung lässt sich außerdem einfacher sauber halten als ein Duschvorhang. Allerdings sind die Führungsschienen an verschiebbaren Trennungen besonders schwer zu reinigen.
  • Extra Tipp: Selbst, wenn Ihr Bad mal nicht picobello sauber sein sollte, wirkt es optisch ansprechend, wenn seine Elemente zueinander passen. Gerade prägnante Objekte, wie Wanne und Dusche, sollten in der gleichen Farbe und aufeinander abgestimmt sein. Genauso sorgen Armaturen aus der gleichen Serie oder Kollektion für ein stimmiges Gesamtbild.

Bad renovieren und Kosten sparen

Das Badezimmer zu renovieren ist ein aufwendiges, zeit- und kostenintensives Projekt. Trotzdem gibt es Tricks, wie Sie die Kosten in Grenzen halten können und sich immer noch auf ein schönes, hochwertiges, neues Bad freuen können.

Wir haben die wichtigsten Tipps für Sie zusammengefasst:

  • Groß ist gleich teuer. Auch, wenn die Versuchung groß ist Ihr Bad zu vergrößern, lassen Sie die Größe lieber so wie sie ist und investieren Sie in eine sinnvolle, platzsparende, gut durchdachte Einrichtung.
  • Stöbern, Testen und Vergleichen. Was macht eine Badewanne eigentlich qualitativ hochwertig und was nur unnötig teuer? Machen Sie sich zu jedem Produkt, das Sie kaufen – von der Fliese, zur Armatur bis zur Duschkabine – ein ausführliches Bild.
  • Arbeit aufteilen. Erledigen Sie alles selbst, was Sie sich selbst zutrauen. Aber vertrauen Sie gleichzeitig auf das Fachwissen von Profis. Gutes professionell ausgeführtes Handwerk wird Ihnen nicht nur Zeit ersparen, sondern eventuell auch Folgekosten.
  • Fliesen sparen. Umso mehr Fläche Sie fliesen wollen, desto höher die Materialkosten. Legen Sie fliesen nur da wo es wirklich sinnvoll ist.
  • Alternativen finden. Zum Beispiel sind rechteckige Badewannen günstiger als runde, weiße Keramik kostet weniger als farbige und Dekorplatten weniger als Fliesen.
  • Qualität vor Design. Häufig ist es ein ausgefallenes Design das Produkte besonders teuer macht. Setzen Sie lieber auf hochwertige Qualität, die Ihr Bad langlebig macht. Trotzdem, wenn Sie sich in ein Design verliebt haben, gönnen Sie sich eine schöne Einrichtung. Schließlich renovieren Sie Ihr Bad nicht so bald wieder und Sie müssen sich lange darin wohlfühlen. Schöne, aber zeitlose Stücke sind der perfekte Mittelweg.
  • Energiesparende Produkte. Sparen Sie nicht nur bei der Neuanschaffung, sondern auch später beim Verbrauch. Zum Beispiel mit leicht abwischbaren Oberflächen verbrauchen Sie weniger Wasser und Putzmittel, Zeit und Nerven. In einer kleineren Badewanne verbrauchen Sie ebenso weniger Wasser. Energiesparlampen, Wassersparende Duschsysteme und Armaturen sind sehr sinnvoll.
  • Recycling. Haben Sie noch ein altes Schuhregal, das Sie neue lackieren und umfunktionieren könnten, oder einen Wandspiegel der ursprünglich mal im Flur hing? Vielleicht brauchen Ihre alten Badezimmermöbel auch nur neue Deko oder einen Anstrich. Gehen Sie in Ihrer eigenen Wohnung auf Schatzsuche und motzen Sie alles auf, das Sie noch gut verwenden können.

Wie oft ist eine Badrenovierung notwendig?

Gerade, wenn Sie das volle Programm vornehmen und Ihr Bad komplett renovieren, haben Sie danach lange Ruhe. Kleine Schönheitsreparaturen können das Bild im Badezimmer zwar auch schon aufwerten, aber wenn Sie sich schon mal die Mühe machen die Fliesen auszutauschen, dann nutzen Sie die Gelegenheit gleich auch die Sanitäranlagen zu erneuern. So wird Ihr Bad zwar einmalig zur totalen Baustelle, aber Sie müssen den Aufwand so bald nicht wiederholen.

Sanierungsarbeiten sind in der Regel nur alle 20 Jahre nötig. Wenn Sie Ihr Badezimmer gut pflegen, können Sie es aber noch wesentlich länger instand halten. Dank einer qualitativ hochwertigen Einrichtung und Ihrer gewissenhaften Pflege sehen Bäder auch nach 30 oder 40 Jahren noch toll aus.

Wie lange dauert eine Badrenovierung?

Viele unterschiedliche Faktoren spielen hier mit und bestimmen, wie aufwendig kompliziert und demnach zeitintensiv Ihre Renovierung wird. Wie groß ist der Raum? Was gibt es alles zu tun? Wie viel davon erledigen sie selbst? Sind Sie auf Sonderanfertigungen angewiesen? Müssen Sie verschiedene Handwerker mit unterschiedlichen Aufgaben aufeinander abstimmen? Und noch vieles mehr.

Es lässt sich also schwer sagen, wie lange der ganze Prozess Bad renovieren dauert. Wenn Sie sich zu Beginn einen Plan machen mit allen Steps, die zu erledigen sind, dann können Sie anhand dessen kalkulieren, wie lange die Arbeiten insgesamt wohl dauern werden. Tipp: Berechnen Sie Puffer für Komplikationen ein.

So viel können wir aber prognostizieren: Die Planung, die Wahl, sowie Bestellung und Lieferung des Materials nimmt am meisten Zeit in Anspruch. Von den ersten Plänen bis zur Zustellung Ihrer Materialien vergehen meist zwei bis drei Monate. Die eigentlichen Sanierungsarbeiten, und somit die Zeit, in der Sie ohne Bad auskommen müssen, schwankt zwischen zwei bis vier Wochen.

Was wir mit Garantie voraussagen können: Die Vorfreude auf ein neues Bad ist riesig. Und wenn Sie Ihr Bad selbst renovieren, werden Sie danach umso lieber Zeit in Ihrem Home-Made Spa verbringen!


Wir hoffen unsere Infos über das Badezimmer renovieren haben Ihnen weitergeholfen. Entdecken Sie doch gerne auch unsere weiteren Artikel zum Thema “Badezimmer einrichten“. Sie wollen Möbel für Ihr Badezimmer kaufen? Melden Sie sich gerne für unseren Newsletter an und erhalten Sie immer eine E-Mail zu den neuesten Sales rund um Einrichtung!