Viele Terracotta Pflanztöpfe

Mehr als ein Blumentopf, ein Material oder eine Farbe: Terracotta steht für mediterranes Lebensgefühl, sommerliches Design und natürliche Qualität! Kein Wunder also, dass besonders der Terracotta Blumentopf ein echter Klassiker ist. Dank der Langlebigkeit und vieler anderer Vorteile ist er aus Gärten, Terrassen und Balkonen gar nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig sorgen sein natürlicher Farbton und seine Vielseitigkeit immer wieder aufs Neue für ein großes Trend-Comeback. Wir erklären Ihnen deshalb hier, warum wir selbst riesige Terracotta-Fans sind, woraus das Material eigentlich besteht und wie Sie Ihren Pflanztopf richtig pflegen!

Was ist Terracotta eigentlich?

Terra steht auf Italienisch für „Erde“ und cotta für „gegart“ oder „gekocht“. Terracotta bedeutet wörtlich übersetzt also „gebrannte Erde“. Im deutschen wird häufig auch die Schreibweise Terrakotta verwendet. Gemeint sind in beiden Fällen aber sowohl die spezielle Keramik als auch die typische rötliche Farbe.

Erste einfache Plastiken aus Terracotta sind dabei bereits aus prähistorischen Zeiten bekannt. Auch in der Antike war die Keramikkunst im gesamten Mittelmeerraum stark verbreitet. In Griechenland und Italien wurden dabei zum Beispiel Figuren, Amphoren und Gefäße aus Terracotta hergestellt – in allen Größenordnungen und das sogar serienmäßig. Das Material kam zudem als Baustoff für Ziegel, Fußböden und Fassadenverkleidungen zum Einsatz.

Zwischen 246 und 210 v. Chr. entstand zudem die weltberühmte Terracotta-Armee im chinesischen Lintong. In Auftrag gegeben wurden die rund 8000 Objekte von Kaiser Qín Shihuángdìs. Die Soldatenfiguren, Pferde und Kriegsgeräte dieser frühchinesischen Grabanlage sind wohl das bekannteste Kunstwerk aus dem gebrannten Material. Die Ausgrabungen dauern übrigens bis heute an!

Ab dem 13. Jahrhundert entstand schließlich auch in Deutschland Bildhauerkunst aus Terracotta. Einen weiteren Aufschwung erlebte das Material außerdem während der Renaissance. Heute kommt Terracotta vor allem für Bau- und Gebrauchskeramik zum Einsatz. Es wird für Fassadenkonstruktionen, Fliesen, Mosaikmatten, Waschbecken, Vasen und Pflanztöpfe verwendet.

Alle Facts: Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Terracotta

Das rötliche Material findet sich nicht ohne Grund schon seit Jahrtausenden in Kunst und Bauwesen! Wir verraten Ihnen deshalb hier, wie die Keramik eigentlich entsteht, woran Sie gute Qualität erkennen und welche Eigenschaften das Material hat.


Wie wird das Material hergestellt?

Für die Herstellung von Terracotta wird eisenhaltiger Ton verwendet. Dieser sorgt auch für die typische rotbraune Tönung. Die mineralische Zusammensetzung und die beigemischten Zusätze sind dabei ganz entscheidend für die Qualität des Endprodukts. Diese Beimischungen benötigt man meistens für die sogenannte Magerung: Dabei werden fettige Tonsorten mit mineralischen Stoffen wie Sand, gemahlener Keramik oder Schamott gemixt, um die Stabilität zu erhöhen.

Der erste Schritt bei der Herstellung ist aber das Mischen der Tonerde aus getrocknetem, gemahlenem Tonmehl und Wasser. Das bezeichnet man als „Sumpfen“. Was früher eine schweißtreibende Handarbeit war, wird heute meist von Maschinen erledigt. Je gründlicher der Brei dabei geknetet wird, desto elastischer, hochwertiger und langlebiger wird der Ton.

Anschließend kommt die Masse in Gipsformen. Bevor Muster, Kanten oder Ornamente ergänzt werden können, vergehen bis zu zwei Tage. Danach muss das Terracotta-Stück nochmals für zwei Wochen bei 25 Grad trocknen. Erst dann kommt es in den Ofen, wo es bei Temperaturen knapp unter 1000 Grad für rund 48 Stunden gebrannt wird.

Klassisches Terracotta wird dabei niemals glasiert. In Ausnahmen kann es aber bemalt werden. Allerdings spricht man eigentlich nur bei den unbehandelten, natürlich roten Töpfen von echtem Terracotta.

Lese-Tipp: Wer sich nun inspiriert fühlt, selbst Keramik herzustellen, sollte sich unbedingt unseren Guide zum Töpfern zu Hause ansehen. Hier finden Sie jede Menge Ideen, Tipps und eine einfache Anleitung zum Nachmachen.


Was hat es mit Terracotta aus Impruneta auf sich?

Sie hören immer wieder von den Töpfen aus Impruneta? Wir erklären, was es damit auf sich hat! Tatsächlich greifen in manchen Regionen Italiens, wie etwa der Toskana, Hersteller noch immer auf die altbewährte Handarbeit zurück, um Terracotta-Produkte herzustellen. Ganz besonders bekannt sind dabei die hochwertigen Töpfe aus Impruneta.

Das liegt auch daran, dass die Tonerde rund um das Gebiet der kleinen Gemeinde sehr reich an Mineralien sowie Aluminium-, Kupfer- und Eisenoxiden ist. Das beeinflusst natürlich auch die Qualität des Tons. Zudem wird dieser mineralreiche Ton in Impruneta von Hand verarbeitet und bei ca. 980 Grad für 36 bis 52 Stunden gebrannt. Das Ergebnis: besonders stabile, wenig poröse und noch dazu frostfeste Tonwaren.

Dementsprechend sind die Töpfe und Pflanzenkübel mit der Prägung “Terracotta d’Impruneta” auch um einiges teurer. Trotzdem lohnt sich die Investition, da die Produkte absolut wetterfest und sehr widerstandsfähig sind.

Ist Terracotta wasserdicht?

Ein Merkmal von Terracotta ist seine poröse Struktur. Dank dieser Offenporigkeit kann die Feinkeramik zwei bis sechs Prozent Wasser im Vergleich zur Eigenmasse aufnehmen – Grobkeramik sogar noch mehr. Demnach ist Terracotta also nie zu 100 Prozent wasserdicht. Für die Aufbewahrung von Flüssigkeiten ist das Material also nicht geeignet.

Doch gerade diese Eigenschaft macht Terracotta Töpfe zum perfekten Gefäß für Pflanzen. Denn einen Teil der aufgenommenen Flüssigkeit kann das Material bei Bedarf wieder abgeben. Dabei werden die Pflanzen zugleich gekühlt und selbst bei Hitze vor dem Austrocknen geschützt. Zudem haben die offenporigen Pflanzgefäße eine gute Belüftung und beugen so Schimmelbildung vor.


Ist Terracotta frostsicher?

Diese Frage lässt sich nicht klar mit Ja oder Nein beantworten. Ob ein Terracottatopf frostsicher ist oder nicht, hängt nämlich von der Qualität des Tons und seiner Verarbeitung ab. Denn wie bereits erklärt: Terracotta nimmt Wasser auf. Dieses friert bei sinkenden Temperaturen schnell ein, dehnt sich aus und verursacht Risse im Material. Hochwertige Varianten aus Impruneta können hingegen draußen überwintern. Sie sind also frostfest – und das bis zu -30 Grad!

Extra-Tipp: Alternativ können Sie auch günstigere Terracotta Töpfe wasserabweisend machen. Dafür verwenden Sie einfach eine spezielle Imprägnierung aus dem Fachhandel. So schützen Sie Ihren Topf vor Frostschäden.


Zusammengefasst: Das müssen Sie wissen

Terracotta wird aus rötlichem, eisenhaltigem Ton hergestellt. Das trockene Tonmehl wird dazu mit Wasser verknetet. Heute erledigen diese Aufgabe meist Maschinen.
Impruneta ist eine Gemeinde in der italienischen Toskana. Hier verarbeiten viele Hersteller den Ton noch von Hand. In Kombination mit dem mineralreichen Ton in dieser Region entstehen besonders hochwertige Terracotta-Produkte. Noch dazu sind diese frostfest.
Nein, Terracotta ist nicht wasserdicht. Das liegt an der Offenporigkeit des Materials, die dafür sorgt, dass die Keramik Wasser aufnimmt. Das macht Terracotta Töpfe allerdings perfekt für Pflanzen.
Die meisten Produkte aus Terracotta sollten Sie besser nicht draußen überwintern lassen. Das aufgenommene Wasser kann nämlich leicht gefrieren und dadurch Schäden verursachen. Anders ist die Lage beim hochwertigen Terracotta aus Impruneta.

Praktisch & dekorativ: Terracotta Töpfe für Garten und Terrasse

Ja, Töpfe und Blumenkästen aus Kunststoff sind günstig, leicht und einfach zu reinigen. Doch dafür punktet die Variante aus Terracotta mit ihrer Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit. Solange Sie Ihren Topf nämlich nicht fallen lassen, wird er Ihnen ewig erhalten bleiben. Die Investition lohnt sich also allemal!

Dazu kommen aber auch der unnachahmliche Look, die typische Färbung und die naturgegebene Patina. Sie machen Terracotta zu einem echten Hingucker! Ob ein Topf, eine Figur oder vielleicht eine Amphore: Terracotta verleiht Ihrem Garten und der Terrasse mediterranes Flair.

Die Vorteile von Töpfen aus Terracotta auf einen Blick:

  • Hohe Standfestigkeit
  • Gute Lüftung
  • Kühlender Effekt
  • Langlebigkeit
  • Witterungsbeständigkeit, je nach Qualität
  • Natürlicher Schutz vor Schimmelbefall
  • Mediterrane Optik
  • Originalität

Welche Pflanzen eignen sich für die Töpfe?

Terracotta Töpfe nehmen – je nach Dicke und Qualität – geringe Mengen an Wasser auf. Gerade bei Hitze haben sie dadurch zwar den vorteilhaften Kühl-Effekt auf die Pflanzenerde, Sie müssen die Pflanzen darin aber auch regelmäßig gießen. Solange Sie das bedenken, können Sie eigentlich jede Pflanze in einen Terracotta-Topf setzen.

Topfpflanzen mit hohem Wasserbedarf wie der Palme oder dem Ficus sollten Sie hier lediglich mehr Aufmerksamkeit widmen. Kakteen oder Sukkulenten fühlen sich hingegen auch so pudelwohl.

Wie pflegt man Pflanzen im Terracotta Topf am besten?

Wichtig ist, dass Sie die Erde im Topf gut beobachten. Denn durch den Verdunstungseffekt sollte nicht zu viel Feuchtigkeit verloren gehen. Außerdem können Sie im Topf einen Wasserspeicher anlegen: Dazu füllen Sie zunächst eine Kiesschicht ein und geben darauf dann die Erde.

Dadurch kann sich im unteren Bereich des Topfes etwas Wasser ansammeln, das schließlich langsam an die Pflanze abgegeben wird. Kurzfristig können Sie diesen Effekt ebenfalls erzeugen, etwa, wenn Sie verreisen: Stellen Sie dazu den Terracotta Topf auf einen Untersetzer voller Wasser. So stellen Sie sicher, dass Ihre Pflanzen auch während Ihrer Abwesenheit gut versorgt sind.


Wie entsteht die Patina am Pflanztopf?

Der Terracotta-Ton nimmt nicht nur Wasser auf, sondern auch den darin enthaltenen Kalk. Dadurch entsteht mit der Zeit die typische Patina. Experten sprechen dabei auch von Kalkausblühungen, die entstehen, wenn Gießwasser an der Außenwand des Topfes verdunstet.

Viele Terracotta-Fans lieben das Material gerade wegen dieser Eigenheit. Denn die Patina verleiht Ihrem Blumentopf einen charmanten Vintage-Look. Auf Wunsch können Sie die Ablagerungen aber auch einfach entfernen. Legen Sie dazu den Topf über Nacht in eine Lösung aus Wasser und Essigessenz – das Verhältnis sollte bei etwa 20:1 liegen. Alternativ können Sie auch Zitronensäure verwenden. Dadurch lösen sich die Ablagerungen und Sie können sie ganz einfach abbürsten.


Kann man kaputte Töpfe kleben?

Auch wenn unser Lieblingsmaterial viele Vorteile hat: Es gibt auch ein paar kleine Nachteile. So ist Terracotta zum Beispiel recht schwer und neigt dazu, leicht zu brechen. Rutscht der Topf also mal aus Ihrer Hand, überlebt er den Sturz nicht immer unbeschadet.

Doch ob Risse, Sprünge oder abgesplitterte Scherben: Terracotta Töpfe können sich zum Glück auch zu Hause reparieren. Am besten gelingt das mit wasserfestem Zweikomponenten-Klebstoff. Damit kleben Sie Bruchstücke zusammen oder füllen Lücken wieder auf.

Und so geht’s – Terracottatopf reparieren:

  1. Schritt: Pinseln Sie die Bruchstellen oder Risse sauber.
  2. Schritt: Geben Sie auf beide Teile Klebstoff, führen Sie sie zusammen und fixieren sie mit Klebeband. Auch Risse können Sie mit Kleber auffüllen und anschließend zusammendrücken.
  3. Schritt: Lassen Sie den Kleber komplett aushärten. Danach können Sie das Klebeband vorsichtig abziehen und Kleberreste abkratzen.
  4. Schritt: Lackieren Sie die Innenseite der geklebten Stelle mit wasserfestem Lack.

Extra-Tipp: Wenn Sie mehrere Bruchstücke zusammensetzen wollen, kleben Sie diese zuerst trocken, also nur mit Klebeband. Anschließend klappen Sie die Bruchstellen samt Klebeband leicht auseinander und geben den Klebstoff darauf.

Mit welchen Farben kann man einen Terracotta Topf bemalen?

Die Töpfe sind gerade wegen ihrer natürlichen Farbe und dem matten Look sehr beliebt. Wer sich aber etwas mehr Farbe und einen individuellen Style wünscht, sollte jetzt gut aufpassen: Denn mit ein wenig Acrylfarbe oder Acryllack verpassen Sie Ihrem Blumentopf im Handumdrehen einen glänzenden Anstrich!

Unter der Farbe können Sie auch Risse oder Bruchstellen verstecken. Oder wie wäre es, den Topf mit bunten Steinchen und einem Mosaikmuster zu verzieren? Viele weitere kreative Upcycling-Ideen finden Sie in unserer DIY-Ideensammlung für Blumentöpfe.


Weitere Deko-Accessoires aus dem Material für draußen und drinnen

Neben dem klassischen Blumentopf gibt es natürlich noch viele weitere Deko-Elemente aus Terracotta. Mit denen holen Sie sich kinderleicht mediterranes Flair nach Hause. Wie wäre es also mit Geschirr, Schalen, Vasen, Servierplatten oder anderer Keramik für Ess- und Gartentisch? Auch Ihr Blumenbeet lässt sich mit Vogelhäuschen oder Figuren aus Terracotta schmücken. Für drinnen empfehlen wir Deko-Figuren, Fliesen oder Wandschmuck im klassischen Terracotta-Look.

Stöbern Sie doch mal durch unsere Auswahl bei WestwingNow und entdecken jede Menge schöne Terracotta-Deko:

Gestaltungs-Ideen: Diese Stile eignen sich perfekt für die Terracotta Deko

Dank seines geographischen Ursprungs ist das Material ein fester Bestandteil des mediterranen Wohnstils. Hier kommt Terracotta nicht nur für Blumentöpfe, sondern auch für Fliesen und Wandverkleidungen zum Einsatz.

Dank seiner Natürlichkeit lässt sich die Keramik aber auch mit vielen anderen Wohnstilen kombinieren. Ideal passen Terracotta-Teile zum Beispiel zum Ethno– und Boho-Look. Auch mit Landhausmöbeln macht sich das Material sehr gut. Oder kombinieren Sie Terracotta doch mit anderen unbehandelten Materialien, um den rauen Industrial Style zu verstärken!

Selbst zum schlichten Scandi-Look passt der rötliche Ton. Mediterran und nordisch schließen sich also keineswegs aus! Denn in den modern eingerichteten Wohnungen schafft die Farbe viel Wärme und Gemütlichkeit.

Die Farbe Terracotta: So setzen wir sie am liebsten ein

Der Terracotta Topf ist und bleibt ein echter Klassiker. Doch auch die Farbe an sich liegt absolut im Trend! Gerade dann, wenn wir uns nach Sommer, Sonne und Urlaub sehnen, passt der Ton perfekt zum Zeitgeist.

Deshalb findet sich die Farbe der gebrannten Tontöpfe jetzt auch an Kissen, Textilien, kleinen Beistellmöbeln und sogar an der Wand wieder! Der softe Mix aus Braun, Orange, Rot und einem Stich Altrosa erzeugt sofort Wärme im Raum. Fast so, als würden hier alle Shades of Sunset in einem Farbton miteinander verschmelzen!

Gleichzeitig ist Terracotta deutlich ruhiger als pures Rot oder Orange. Die Farbe wirkt aber stärker als ein Braunton und hat damit auch einen belebenden Effekt. Dazu kombinieren Sie ähnlich warme und mediterrane Farben sowie alle natürlichen Töne wie Beige oder Dunkelgrün. Doch auch ein kühles Grau kann einen spannenden Kontrast ergeben!

Die trendige Wandfarbe

Eine Wand in Terracotta? Klingt erstmal mutig – doch Ihr Mut wird belohnt! Denn eine Wand im Terracottaton verleiht Ihrem Zuhause eine ganz spezielle Atmosphäre. Alle Informationen zur Raumwirkung sowie Styling-Tipps und -Tricks zur Wandfarbe Terracotta finden Sie deshalb in unserem Trend-Bericht.

Terracotta Fliesen für ein mediterranes Interior

Wie in einer toskanischen Villa: Wer sich diesen Look in die eigenen vier Wände holen will, setzt am besten auf Fliesen aus Terracotta. Ob für Terrasse, Flur, Küche oder Bad: Die rotbraunen Fliesen versprühen auf der Stelle Urlaubs-Feeling!

Wie bei den Blumentöpfen sollten Sie aber auch hier auf die richtige Qualität achten. Gegebenenfalls sollten Sie die Fliesen zusätzlich versiegeln. Denn ansonsten nehmen die Platten gerade im Außenbereich oder im Badezimmer sehr viel Feuchtigkeit auf und bekommen Flecken oder Rostschäden.

Mit einer Versiegelung werden sie dafür besonders pflegeleicht. Zudem können die Fliesen durch die offenporige Oberfläche dabei helfen, die Luftfeuchtigkeit im Raum zu regulieren.

Möbel und Deko-Accessoires in Terracotta-Optik

Sie wollen Ihrer Einrichtung ein echtes Trend-Update verpassen? Dann setzen Sie jetzt auf Möbel, Deko und Accessoires im Terracottaton! Dabei müssen Sie keineswegs von Ihrem grundsätzlichen Stil abweichen – denn der Farbton hat viel mehr zu bieten als das mediterrane Flair.

So wird eine Couch in der Trendfarbe etwa zum Herzstück Ihres Wohnzimmers. Je nach Einrichtungsstil kann sie mit weiteren kräftigen Farben wie Weinrot, Smaragdgrün oder Royal Blau kombiniert werden – und wirkt so künstlerisch und elegant zugleich! Alternativ können Sie den Farbton aber auch als Akzent zwischen hellen Farben einsetzen. So fügen sich Terracotta-Details super zwischen Scandi-Möbeln in Weiß oder aus hellem Holz ein.

Natürlich ist Terracotta auch perfekt für den kreativen Boho-Stil. Doch auch für die Retro- oder die Shabby Chic-Einrichtung lassen sich Möbel und Deko perfekt mit anderen bunten Stücken kombinieren. Wollen Sie hingegen einen orientalischen Look kreieren, stylen Sie die Farbe am besten mit ähnlich warmen Tönen sowie verspielten Ornamenten.


Lese-Tipps: Sie suchen nach weiteren schönen Ideen für Ihren Garten? Dann entdecken Sie unbedingt auch unsere Artikel zur Garten-Deko, der Sitzecke im Garten oder der Vorgartengestaltung!