Aussaatkalender für Gemüse, Kräuter und Blumen

Setzlinge einpflanzen, eigene Tomaten ernten und Kräutern beim Wachsen zusehen: Gärtnern ist einfach toll! Doch ganz egal, ob Sie noch ein Gartenanfänger oder schon ein erfahrener Hobbygärtner sind: Bei den vielen Aussaatterminen für Kräuter, Gemüse und Blumen verliert man schnell mal den Überblick. Allerdings ist der Zeitpunkt des Pflanzens ganz entscheidend für eine reiche Ernte! Genau deshalb haben wir Ihnen für jeden Monat des Jahres zusammengestellt, welches Sorte Gemüse, Kräuter oder Blumen Sie aussäen sollten. Entdecken Sie unsere Tipps und laden Sie sich unseren praktischen Aussaatkalender ganz einfach runter!

Was gibt es beim Aussaatkalender zu beachten?

Klar, die Aussaattermine für Ihre Pflanzen finden Sie auch auf den Samentütchen. Bei einer großen Anzahl verschiedener Sorten verliert man aber schnell mal den Überblick! Knifflig wird es außerdem, wenn Sie Ihre Pflanzen selber ziehen. In beiden Fällen ist es deshalb praktisch, einen Pflanzkalender für Blumen, Kräuter und Gemüse zur Hand zu haben. Denn darin können Sie ablesen, in welchen Zeiträumen Sie eine Pflanze vorziehen, ins Beet einpflanzen oder ernten können.

Ein paar Hinweise sollten Sie allerdings beachten, wenn Sie sich an einem Aussaatkalender orientieren:

  1. Nur eine grobe Orientierung

    Temperaturen, Niederschlagszahlen und Sonnenstunden können sich in einzelnen Jahren und auch je nach Region unterscheiden. Und damit auch der perfekte Pflanzzeitpunkt! Beobachten Sie die Wetterlage also genau und schreiben Sie Ihre Erfahrungen am besten in ein Notizbuch.

  2. Besonderheiten spezieller Sorten beachten

    Bei manchen Gemüsearten gibt es spezielle Früh- und Spätsorten. Für die gelten dann entsprechend andere Pflanz- und Erntezeiten. In einem solchen Fall sollten Sie also unbedingt die Infos auf dem Samentütchen beachten.

  3. Bodentemperatur berücksichtigen

    Die ersten Sonnenstrahlen fühlen sich schon richtig warm an? Vorsicht! Denn für den Pflanzzeitpunkt ist nicht die Lufttemperatur, sondern die Bodentemperatur entscheidend. Nur wenn über eine längere Zeit eine bestimmte Mindesttemperatur überschritten wird, können die Samen gut keimen. Eine Ausnahme bilden die sogenannten Kaltkeimer.

  4. Überschneidungen sind möglich

    Manche Gemüsesorten können Sie auch dann noch aussäen, wenn im Aussaatkalender schon deren Ernte angezeigt ist. Denn die Zeiträume können sich überschneiden! Das gilt besonders für Pflanzen mit kurzer Kulturdauer wie Radieschen. Hier sind auch Folgekulturen möglich, also zwei oder mehr Erntezeiträume.

  5. Übergangsphasen mitdenken

    Es wird Zeit, Ihren Zögling nach draußen umzuziehen? Dann sollten Sie dabei unbedingt eine Übergangsphase einplanen. In der Zeit wird die Pflanze vorsichtig abgehärtet. Stellen Sie sie dazu am besten an einen milden Ort, wo sie vor praller Sonne geschützt ist.

Der kostenlose Aussaatkalender zum Ausdrucken

Damit Sie die vielen Informationen und Termine nicht auswendig lernen müssen, haben wir Ihnen einen übersichtlichen Pflanzkalender zusammengestellt. Entdecken Sie darin ganz einfach, wann Sie was vorziehen, aussäen oder ernten! Den Aussaatkalender können Sie sich abspeichern, ausdrucken und an einem Ort Ihrer Wahl aufhängen. So sehen Sie jeden Monat auf einen Blick, welche Sorte gerade an der Reihe ist.

Aussaatkalender Gemüse pflanzen
Aussaatkalender Blumen pflanzen
Aussaatkalender Kräuter pflanzen

Aussaatkalender für Gemüse, Kräuter und Blumen: Was wird wann ausgesät?

Wer hätte das gedacht: Wer will, kann tatsächlich in jedem Monat des Jahres aussäen! Wir erklären Ihnen deshalb in den folgenden Absätzen, wann Sie was in die Erde setzen können:


Januar: Ein neues Jahr mit dem Aussaatkalender beginnt

Sie können es gar nicht mehr erwarten, endlich wieder mit dem Gärtnern loszulegen? Dann können Sie Mitte des Monats langsam starten. Besonders bei Pflanzen mit langer Kulturdauer ist es nämlich praktisch, jetzt bereits die ersten Vorkulturen zu ziehen. Dazu gehören etwa Auberginen oder Paprika.

Doch auch Chili, Rettich, Kohlrabi oder Salatsorten wie Lollo Rosso können Sie schon auf der Fensterbank keimen lassen. Kälteresistente Gemüsesorten wie Spinat, Feldsalat oder Winterkresse überwintern hingegen im Gewächshaus. Nur mit dem Blumenzwiebeln stecken sind Sie laut dem Aussaatkalender jetzt eigentlich zu spät dran. Bei frostfreien Böden können Sie das aber trotzdem noch versuchen.

Februar: Welche Sorten sollten Sie jetzt schon vorziehen?

Auch der Februar ist für eine Direktsaat im Freiland meist noch zu kalt. Für viele Sorten beginnt aber jetzt der perfekte Zeitraum fürs Vorziehen im Warmen. Denn so kann Ihr Lieblingsgemüse geschützt heranwachsen und ist im Frühjahr kräftig genug, um ins Freie zu wandern. Für eine Vorkultur eignen sich nun beispielsweise schon Paprika, Chilis, Artischocken, Rosenkohl, Brokkoli und Blumenkohl. Außerdem können Sie gegen Monatsende damit beginnen, das Saatgut von Sellerie und Tomaten unter Glas zu pflanzen.

Auch die ersten Blumensorten wie Begonien oder einige Asternsorten sowie Kräuter wie Rosmarin und Salbei eignen sich für eine Voranzucht. Und wer Knoblauch nicht bereits im Herbst in die Erde gesetzt hat, hat auch jetzt nochmal die Möglichkeit dazu.

Sie haben keinen eigenen Garten, aber wollen trotzdem Gemüse oder Kräuter anbauen? Dann werfen Sie einen Blick in unser Video, um wertvolle Tipps zum Urban Gardening auf dem Balkon zu erhalten:

März: So gelingt der offizielle Start ins Gartenjahr

Jetzt geht es für Gartenfreunde richtig los! Die Temperaturen steigen und die Tage werden länger. Konkret heißt das: Neue Pflanzen dürfen ins Gewächshaus oder sogar direkt ins Beet. Da nachts allerdings noch Frost droht, sollten Sie das Gemüsebeet vor Kälte schützen. Dazu können Sie beispielsweise ein Gartenvlies verwenden.

Auf jeden Fall sollten Sie damit beginnen, Auberginen zu pflanzen. Die haben nämlich eine lange Kulturdauer. Auch Eisberg- und Kopfsalat können Sie bereits als Vorkultur säen, genau wie Thymian, Waldmeister, Oregano, Koriander, Estragon, Erbsen, Kartoffeln, Kürbis, Stangenbohnen, Fenchel oder Kohlrabi. Direkt ins Freie dürfen Ende des Monats hingegen Möhren, Radieschen, Rettich, Petersilie und Zwiebeln.

Auch eine ganze Menge Blumenarten sollten Sie nun oder in den nächsten Wochen unter Glas vorziehen. Dazu zählen Astern, Chrysanthemen, Fleißiges Lieschen, Löwenmäulchen, Männertreu, Mittagsblumen, Sonnenhut, Studentenblumen und das Vergissmeinnicht. Bereits vorsichtig ins Freie dürfen Ringelblumen, Schleierkraut und Wicken.

April: Diese Sorten Gemüse, Blumen und Kräuter können Sie jetzt pflanzen

Der April macht, was er will! Dieses Sprichwort sollten Sie sich unbedingt zu Herzen nehmen. Besonders empfindliche Jungpflanzen gehören bei unbeständigem Wetter deshalb noch nicht ins Freie. Oder Sie haben ein wachsames Auge auf Ihre Zöglinge und bedecken Sie bei starker Sonne oder Frost mit einem schützenden Vlies.

Langsam raus ins Beet dürfen allerdings verschiedene Bohnenarten, wie Möhren, Kartoffeln, Rettich, Radieschen, Rote Beete, Zwiebeln, Endivien, Mangold und die ersten Gurken. Auch verschiedene Kräutersorten können Sie bereits aussäen, wie etwa Bohnenkraut, Bärlauch, Rosmarin, Dill, Minze, Koriander, Schnittlauch und Waldmeister.

Dasselbe gilt für Kornblumen und Sonnenblumen. Andere Blumensorten wie Dahlien, Glockenblumen oder Kapuzinerkresse sollten Sie hingegen erstmal drinnen vorziehen. Am Fensterbrett können Sie jetzt auch die Anzucht von Zucchini, Kürbisse und Melonen beginnen.

Extra-Tipp: Denken Sie bei der Auswahl Ihrer Blumen und Kräuter doch auch an die Bienen! Mit bienenfreundlichen Pflanzen helfen Sie den nützlichen Insekten nämlich bei der Nahrungssuche.


Mai: Welches Gemüse säen Sie im Gartenmonat Mai?

Aufgepasst! Denn der Mai läutet die Hochsaison für jeden Hobbygärtner ein. Nach den sogenannten Eisheiligen dürfen viele Gemüsesorten nun direkt ins Beet. Vorgezogene Jungpflanzen ziehen Sie außerdem nach draußen um. Dazu gehören Buschbohnen, Erbsen, Gurken, Karotten, Radieschen, Rosenkohl, Rote Beete, Sellerie und Zucchini.

Dasselbe gilt für Kräuter wie Dill, Estragon, Koriander, Lavendel, Oregano, Rosmarin, Salbei und Waldmeister. Drinnen bietet es sich nun an, für den Herbst vorzusorgen und Kopfsalat, Grünkohl sowie andere Kohlsorten schon einmal vorzuziehen.

Und auch im Blumenbeet gibt es jetzt einiges zu tun. Chrysanthemen, Dahlien, Kapuzinerkresse, Kornblumen, Mittagsblumen, Sonnenblumen, Mohn und viele weitere Sorten können Sie nämlich direkt ins Freie pflanzen. Für einige Blumen ist jetzt zudem Blütezeit – nehmen Sie sich also auch genug Zeit, um die Schönheit Ihres Gartens zu bewundern!

Lese-Tipp: Sie wollen den Frühling auch nach drinnen holen? Dann entdecken Sie in unserem Artikel, wie Ihnen der schönste Frühlingsstrauß gelingt!


Juni: Was kann man jetzt alles pflanzen?

Der Sommer naht und die Temperaturen steigen weiter. Das heißt, dass Sie Samen nun direkt ins Beet säen können. Auberginen, Brokkoli, Buschbohnen, Gurken, Zucchini und viele andere Gemüsearten gehören jetzt ins Freie. Auch die meisten Kräuter können Sie im Juni bedenkenlos direkt im Beet anpflanzen – und zum Teil bereits ernten.

Radieschen, Salate und Möhren landen ebenfalls schon auf dem Teller. Danach können Sie Folgekulturen anpflanzen, da diese Gemüsesorten eine recht kurze Kulturdauer haben. Kümmern Sie sich außerdem jetzt schon um Herbstsorten wie Kohlrabi, Grünkohl, Blumenkohl und Co.!

Auch jede Menge Blumen haben nun Blütezeit. Haben Sie sich um eine rechtzeitige Aussaat gekümmert, dürfte Ihr Garten oder der Balkon nun also ein echtes Blumenmeer sein!


Juli: Sich mit dem Aussaatkalender auf den Herbst vorbereiten

Auch wenn Sie jetzt gerade viel lieber die Sonne genießen: Denken Sie so langsam an den Herbst. Denn wenn Sie auch in den kälteren Monaten selbst angebautes Gemüse essen wollen, müssen Sie nun Grünkohl, Winterrettich, Pak Choi oder Wirsing in die Erde setzen.

Falls Sie die zweite Runde an Möhren oder Radieschen nicht schon gepflanzt haben, können Sie auch das im Juli noch machen. Ziehen Sie außerdem Blumenarten wie Stiefmütterchen oder Tausendschön vor. 

Extra-Tipp: Säen Sie lieber nicht an zu heißen Tagen aus! Besser gelingt die Aussaat, wenn der Boden kühl und feucht ist – etwa nach einem Regentag.

August: Selbst angebautes Gemüse ernten

Auch der August ist in erster Linie noch ein Erntemonat. Genießen Sie also Ihr leckeres Gemüse frisch aus dem Garten! Werden die Beete leerer und leerer, können Sie den Platz auch weiter für Herbst- und Wintergemüse nutzen. Am besten pflanzen Sie Kohlrabi, Salat, Grünkohl, Mangold oder schnell wachsende Radieschen noch vor dem Kälteeinbruch.

Auch für Zwiebeln beginnt nun die zweite Runde im Gartenjahr. Außerdem können Sie darüber nachdenken, zweijährige Blumen zu pflanzen. Diese bilden im ersten Jahr lediglich Blätter, um dann im Folgejahr aufzublühen.

Extra-Tipp: Eine andere Möglichkeit, um auch im Winter noch leckeres Obst und Gemüse auf den Teller zu bekommen: Fermentieren! Wie Ihnen das am besten gelingt, können Sie hier nachlesen.


September: Gründüngung als Wellnesskur für Ihren Garten

Langsam neigt sich die Gartensaison ihrem Ende zu. Wer mag, kann dennoch weiter Pak Choi, Winterrettich, Spinat, Feldsalat oder Radieschen ausbringen. Für den Winterknoblauch beginnt zudem die Zeit der Herbstaussaat! Sie wollen weiterhin Blumen im Garten sehen? Dann sollten Sie jetzt besser zu vorgezogenen Setzlingen aus dem Gartencenter greifen.

Oder gönnen Sie Ihrem Garten doch eine kleine Kur: Der Boden wird die Gründüngung mit Bienenfreund lieben! Bringen Sie die Pflanze dazu einfach auf den freien, gut gelockerten Gemüsebeeten aus. Dann arbeiten Sie sie mit einem Rechen vorsichtig ein.

Oktober: Die Gartensaison endet

Die Tage werden kürzer, die Nächte kälter: Im Oktober steht häufig schon der erste Bodenfrost an oder sogar der erste Schnee. Deshalb sollten Sie restliches Gemüse nun unbedingt abernten. Alternativ können Sie es auch in Gartenvlies einkuscheln und so vor dem Erfrieren schützen.

Auch jetzt ist noch der ideale Zeitpunkt für eine Gründüngung als wahre Wellnesskur. Außer dem Bienenfreund eignet sich dafür auch Winterroggen. Weiterhin pflanzen können Sie aber auch Knoblauch, Wintersalate oder Kresse.

Lese-Tipp: Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren Garten nun winterfest machen!


November: Der Aussaatkalender geht in die Winterpause

Für Ihren Garten steht nun die Zeit der Ruhe und Erholung an. Auch wir machen es uns wohl lieber auf der Couch gemütlich und sammeln Kräfte für das kommende Gartenjahr! Wer mag, kann aber weiterhin Knoblauchzehen ausbringen oder kälteresistente Sorten wie Winterportulak pflanzen.

Entdecken Sie bei uns auch das passende Zubehör für Ihre Zimmerpflanzen, zum Beispiel schöne Blumentöpfe! So bleiben Sie im Winter auch drinnen von viel Grün umgeben. Wir haben Ihnen hier die schönste Auswahl von WestwingNow zusammengestellt:


Dezember: Was kann man jetzt noch pflanzen?

Vitamine aus eigener Ernte bekommen – das ist im Dezember unmöglich? Keineswegs! Greifen Sie in der dunklen Jahreszeit einfach auf sogenannte trendige Microgreens oder Keimsprossen zurück.

Die kleinen Pflänzchen versorgen uns nämlich mit massenhaft Vitalstoffen wie Vitamin A, B, C und vielem mehr! So pflegen Sie nicht nur Ihren grünen Daumen, sondern bekämpfen zugleich den Winterblues.

Der Mondkalender: Aussaat und Ernte im Einklang mit der Natur

Sie sind überzeugt von der Kraft des Mondes? Dann können Sie sich beim Gärtnern neben dem Aussaatkalender auch am Mondkalender orientieren. Wissenschaftliche Beweise für den Effekt gibt es zwar nicht, viele Mondgärtner berichten aber von besserem Pflanzenwachstum und größeren Ernten. Und Astronomie hin oder her: Anerkennen muss man, dass der Mond unser Leben durch seine Anziehungskraft durchaus beeinflusst – denken Sie nur an Ebbe und Flut!

Der Mondkalender orientiert sich dabei an den unterschiedlichen Mondphasen. Man geht davon aus, dass der Mond die Kräfte des Sternbilds auf die Erde lenkt, in dem er gerade steht. Diese Übertragung erfolgt über die vier Elemente Feuer (Wärme), Erde, Luft (Licht) und Wasser. Die einzelnen Sternbilder oder Tierkreiszeichen sind dabei den vier Elementen zugeordnet.

Pioniere des Mondgärtnerns wie Maria Thun haben schließlich festgestellt, dass sich in den jeweiligen Phasen bestimmte Pflanzenarten besser aussäen, pflegen oder ernten lassen. Die Sorten werden dabei wie folgt zugeteilt:

  • Frucht-Trigon: Das Element Feuer beziehungsweise Wärme beeinflusst Fruchtpflanzen wie Beerensträucher, Obstbäume, aber auch Tomaten, Auberginen, Kürbis und Zucchini.
  • Wurzel-Trigon: Steht der Mond im Element Erde, hat das Einfluss auf Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln, Radieschen, Kohlrabi und Co.
  • Blüten-Trigon: Das Element Luft beziehungsweise Licht wirkt sich hingegen auf alle Pflanzen aus, bei denen die Blüte im Mittelpunkt steht. Das meint Zwiebelblumen und Blütensträucher, aber auch Gemüsesorten wie Blumenkohl, Brokkoli oder Artischocken.
  • Blatt-Trigon: Besonders vom Element Wasser beeinflusst sind Blattpflanzen wie Kräuter sowie Blattgemüse wie Salate und viele Kohlarten.

Ihr Garten soll nicht nur viel Gemüse und Obst hervorbringen, sondern auch toll aussehen? Dann entdecken Sie doch die Artikel in unserer Kategorie Gartengestaltung! Tipps und Tricks zum Rasen vertikutieren haben wir ebenfalls für Sie vorbereitet.