Wohnzimmer

Ein bisschen ist es wie ein Rendezvous. Natürlich können Sie sich auf den ersten Blick verlieben, aber meist lohnt sich doch ein zweiter Blick – und ein dritter. Auch bei der Wohnungsbesichtigung gilt es Augen und Ohren offenzuhalten und ganz genau hinzuschauen, ob ihnen auch wirklich gefällt, was sie sehen. Vor allem, ob Ihnen gefällt was hinter der Fassade steckt. Wenn ja, dann müssen Sie nur noch die andere Seite von sich überzeugen. Wie dieser Balanceakt garantiert gelingt, erklären wir hier. Damit Ihnen nichts entgeht, Sie nach der Besichtigung keine Überraschung erleben und wie Sie sich selbst gut verkaufen. Das Wichtigste wollen wir direkt zum Einstieg klarstellen.

Tipp 1: Sich nicht blenden oder unter Druck setzen lassen

Was wir damit sagen wollen: Ja, Sie sind auf der Suche nach einer Wohnung. Aber der Vermieter ist auch auf der Suche nach einem zuverlässigen Mieter. Fühlen Sie sich nicht gezwungen bei der erstbesten Wohnung zuzuschlagen. Sondern schauen Sie ganz genau hin. Hält die erste Euphorie um eine Wohnung was sie verspricht, dann lohnt es sich, um die Traumwohnung zu kämpfen.

Unsere Checkliste  soll Ihnen helfen bei der Wohnungsbesichtigung Pro und Contra zu erkennen:

  • Scheint ausreichend Tageslicht in die Wohnung? Welche Zimmer bekommen kaum Sonne ab? Deswegen immer bei Tageslicht besichtigen.
  • Hat die Wohnung alles wonach Sie suchen? Zum Beispiel eine Einbauküche, einen Balkon oder eine Badewanne. Dies sollten Sie sich vorab überlegen.
  • Sind die Räume so aufgeteilt, dass Sie Ihren Ansprüchen und Bedürfnissen entsprechen? Stört Sie beispielsweise ein Durchgangszimmer?
  • Werden Sie genügend Stauraum haben?
  • Wie laut ist es in der Wohnung? Können Sie die Nachbarn oder die Straße hören?
  • Wie wird die Wohnung geheizt? Wie sind die Heizkörper verteilt?
  • Sind genug Steckdosen vorhanden und sind sie an den richtigen Stellen?
  • Gibt es einen Satelliten- oder Kabelanschluss für Fernseher?
  • Haben die Fenster Rollos? Funktionieren sie auch?

Tipp 2: Knipsen Sie Fotos

Sie müssen wissen: Unerlaubt Fotos machen ist verboten. Fragen Sie den Vermieter oder Makler unbedingt um Erlaubnis. Gerade, wenn die Wohnung noch von den Vormietern bewohnt ist überschreiten Sie damit die Grenze der Privatsphäre. 

Wenn es keine Einwände gibt dann legen Sie los. Fotos und sogar Videos werden Ihnen helfen sich später an die Besichtigung zu erinnern. Es fällt Ihnen leichter verschiedene Wohnungen miteinander zu vergleichen. Und Ihre eigenen Fotos geben ein realistischeres Bild der Wohnung wider, als die perfekt inszenierten Bilder einer Wohnungsanzeige.

Verzichten Sie beim Fotografieren möglichst auf künstliche Beleuchtung. So haben Sie später ein Gefühl dafür wie hell die Wohnung bei Tag ist.

Tipp 3: Gehen Sie spazieren

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit vor der Besichtigung und drehen Sie eine Runde um den Block oder das Viertel. So bekommen Sie einen guten Eindruck von Ihrer potenziellen neuen Gegend.

Entdecken Sie dabei Cafés und Einkaufsmöglichkeiten? Wie weit sind öffentliche Verkehrsmittel entfernt? Haben Sie Grünflächen in der Nähe? Wirkt die Gegend ruhig oder belebt? Und vor allem worauf legen Sie eigentlich wert?

Die Besichtigung sollte grundsätzlich bei Tageslicht stattfinden. Aber auch um einen Bild vom Alltag in dem Viertel zu bekommen empfiehlt es sich nachmittags eine Runde zu drehen.

Tipp 4: Bringen Sie Verstärkung mit

Zur Besichtigung sollten alle Personen erscheinen, die später in der Wohnung wohnen wollen. Jeder soll sich seinen persönlichen Eindruck machen. Zudem möchte der Makler oder Vermieter alle potenziellen Mieter kennenlernen.

Wenn möglich können Sie auch eine neutrale außenstehende Person mitbringen. Vier Augen sehen mehr als zwei. Zudem kann jemand, der nicht in die Entscheidung involviert ist Ihnen einen, sachlichen Blick auf die Pros und Contras der Immobilie geben.

Tipp 5: Alles zu seiner Zeit

Bei der Besichtigung sollten Sie neben den bereits oben genannten Punkten unbedingt auch nach Mängeln Ausschau halten.

  • Wie ist die Dämmung?
  • Erkennen Sie Spuren von Schimmel oder Wasserflecken? Kratzer, Macken, Flecken oder sonstige Schäden an Wänden und Böden?
  • Fallen Ihnen nötige Reparaturen auf?
  • Funktionieren alle Wasserhähne und die Toilettenspülung?
  • In welchem Zustand sind Fenster und Türen?
  • Würden Sie das Bad renovieren wollen?
  • Würden Sie die Einbauküche so übernehmen?

Nun haben Sie all dies bei der Besichtigung erkannt und gecheckt. Sprechen Sie den Vermieter oder Makler aber nicht zu voreilig darauf an. Sie würden mit der Tür in das noch nicht gemietete Haus fallen.

Fragen Sie stattdessen, ob der Vermieter Renovierungsarbeiten plant, oder grundsätzlich bereit wäre zu renovieren.

Alle Mängel sprechen Sie dann an, wenn Sie einen Schritt weiter sind und sich mit dem Vermieter zur Vorabnahme treffen. Allerdings vor Ihrem Umzug und bevor Sie den Mietvertrag unterzeichnet haben.

Tipp 6: Freundlich aber selbstsicher auftreten

Der Eindruck den Sie hinterlassen, beginnt bereits bei der Kontaktaufnahme. Aus der Wohnungsanzeige entnehmen Sie, ob der Vermieter oder Makler per E-Mail oder Anruf kontaktiert werden möchte. Sprechen Sie Ihre Kontaktperson direkt an. Klären Sie sofort für welche Wohnung Sie sich interessieren. Geben Sie beim ersten Kontakt schon die wichtigsten Informationen über sich preis. Fragen Sie konkret nach einem Besichtigungstermin, wenn möglich ein Einzeltermin und bei Tag.

Ihre Kleidung und Erscheinungsbild wird nicht darüber entscheiden, ob Sie die Wohnung bekommen, aber diese Faktoren wirken Sie dennoch auf Ihren Auftritt aus. Solange Sie gepflegt und ordentlich gekleidet zum Termin erscheinen machen Sie alles richtig.

Viel wichtiger ist: Seien Sie pünktlich, freundlich und interessiert.

Erscheinen Sie pünktlich zum verabredeten Termin, gehen Sie auf den Vermieter oder Makler zu, stellen Sie sich vor, beantworten Sie alle Fragen und stellen Sie selbst welche. Bei der Verabschiedung teilen Sie unmissverständlich mit, ob Sie weiterhin an dem Wohnobjekt interessiert sind.

Sollte Ihnen die Wohnung, oder das Haus besonders ans Herz gewachsen sein, dann halten Sie Kontakt mit dem Vermieter.

Von welchen Fragen sprechen wir eigentlich? Damit Sie bei der Besichtigung auch nichts vergessen haben wir einige für Sie zusammengefasst.

Wohnungsbesichtigung: Fragen, die sie stellen sollten

Kommen Sie vorberietet an. Sie können sich ruhig Fragen notieren genauso auch die Antworten vor Ort. Überlegen Sie sich was Sie über Ihre zukünftige Wohnung wissen wollen.

Wir geben Ihnen einige Beispiele für wichtige allgemeine Fragen. An dieser Checkliste können Sie sich orientieren. Aber manche davon könnten für Sie vielleicht überhaupt nicht relevant sein. Wie zum Beispiel die Frage nach den Parkmöglichkeiten. Andere speziellere Fragen könnten für Sie hingegen entscheidend sein. Gibt es zum Beispiel gute Strecken zum Joggen in der Nähe?

Nach Wohnungsbesichtigung sollten Sie alle Informationen haben, die Sie brauchen, um eine Entscheidung zu treffen.

Solche Fragen können zum Beispiel sein:

  • Mit welchen Nebenkosten müssen Sie rechnen? Wofür werden Nebenkosten berechnet?
  • Wie hoch sind die zu erwartenden Heizkosten?
  • Wann fällt das meiste Sonnenlicht auf den Balkon oder die Terrasse?
  • Was wird mitgemietet? Was gehört alles zur Wohnung? Wie ein Stellplatz, ein Keller- oder Dachbodenanteil?
  • Gibt es eigene Fahrradabstellplätze? Und zudem welche für einen Kinderwagen?
  • Was soll vom Vormieter abgelöst werden? Zum Beispiel eine Küche oder auch Möbel.
  • Gibt es Hausregeln wie feste Ruhezeiten, zur Nutzung von Waschräumen oder bezüglich geteilter Aufgaben im Garten?
  • Wie ist die Infrastruktur und Lage einzuschätzen? Kann der Vermieter oder Vormieter etwas zu Einkaufsmöglichkeiten, öffentlichen Verkehrsmitteln, Grünflächen oder Ärzten in der Nähe erzählen?

Einzelbesichtigung vs. Gruppenbesichtigung

Die aktuelle Situation und die geltenden Kontaktbeschenkungen aufgrund er Coronapandemie haben die Wohnungssuche und die Abläufe bei Wohnungsbesichtigungen etwas verändert. Derzeit sind keine Gruppenbesichtigungen möglich. Einzelbesichtigungen finden nur unter Berücksichtigung der Hygienebestimmungen und mit genügend Abstand statt.

Trotzdem werden Gruppenbesichtigungen bald wieder möglich sein. Bis dahin nutzen Sie die Einzeltermine zu Ihrem Vorteil.

Während Sie versuchen so viele Informationen wie möglich zu sammeln, gilt es gleichzeitig beim Makler oder dem Vermieter einen positiven bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Wenn sich niemand an Sie erinnert stehen Ihre Chancen schlecht.

Damit Sie im Gedächtnis bleiben punkten Sie mit Manieren, Aufmerksamkeit und indem Sie etwas Persönliches von sich teilen. Der Vermieter hat kein Interesse an Smalltalk. Er möchte wissen, wer seine Mieter sind. Antworten Sie deshalb auf Fragen ehrlich und direkt. Umgekehrt stellen Sie konkret Fragen und signalisieren damit Interesse.

Bei Gruppenbesichtigungen haben Sie leider weniger Zeit für Gespräche mit dem Vermieter. Aber gerade dann ist es umso wichtiger beim Entscheidungsträger in Erinnerung zu bleiben. Stellen Sie sich persönlich vor, nennen Sie Ihre Fragen, bedanken Sie sich für die Besichtigung und verabschieden Sie sich persönlich mit einer ersten Entscheidung. Wenn Sie ehrliches Interesse haben, dann sollten Sie das auch sagen. Die Mitinteressenten können Sie währenddessen ignorieren. Verzichten Sie auf Konkurrenzkampf.

In jedem Fall lohnt es sich mit dem Vermieter oder Makler in Kontakt zu bleiben, sollten Sie eine Absage bekommen. Fragen Sie, ob noch ein weiteres Objekt zur Besichtigung verfügbar wäre. Damit sparen Sie sich die ersten Bewerbungsschritte.

Kauf vs. Miete

Bisher sind wir hier von einem Mietobjekt ausgegangen. Zunächst macht es auch keinen immensen Unterschied, ob Sie eine Wohnung kaufen oder mieten. Bei der Besichtigung müssen Sie immer aufmerksam sein und alles genau checken, Ihre eigenen Bedürfnisse im Blick haben, sich einen guten Gesamteindruck der Wohnung, vom Gebäude und der Umgebung holen und gleichzeitig von sich überzeugen.

Trotzdem kommen mit einer Kaufentscheidung noch weitere Faktoren auf Sie zu, die Sie berücksichtigen müssen und mehr Verantwortung die Sie als Eigentümer tragen müssen.

Damit Sie bei der Besichtigung eines Kaufobjekts optimal vorberietet sind, haben wir eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten erstellt, die es zu klären gilt.

Sprechen Sie mit dem Verkäufer über:

  • das Baujahr
  • den Zustand des Objekts
  • die letzte Renovierung oder geplante Renovierungen
  • den Energieausweis
  • den Grundriss
  • die Hausordnung
  • die Ausstattung der Wohnung

Umgekehrt könnte der Verkäufer von Ihnen Informationen, Dokumente und Nachweise haben wollen. Bereiten Sie alle Unterlagen zur Bonität und Finanzierung, schon vor. Falls sie bei der Besichtigung danach gefragt werden können Sie direkt punkten. Unterlagen sie häufig nachgefragt werden, sind zum Beispiel aktuelle Gehaltsnachweise, eine Schufa-Auskunft oder ähnliches um Ihre Bonität nachzuweisen.

Wenn Sie nach dem Kauf selbst hier wohnen wollen, sollte das Haus oder die Wohnung natürlich Ihren Bedürfnissen und Ansprüchen entsprechen. Sollten Sie vermieten wollen, überlegen Sie sich vorab an wen. Stellen Sie sich schließlich folgende Fragen:

  • Passt die Wohnung zu Ihren Wunschmietern?
  • Wer wohnt noch in der Hausgemeinschaft?
  • Welche Mieter zieht die Lage an?

Ansonsten halten Sie sich an die gleichen Punkte wie bereits weiter oben gelistet. Für Käufer ist es genauso wichtig Mängel zu erkennen, die Raumaufteilung zu checken, Licht- und Lärmverhältnisse einzuschätzen wie für Mieter.

Während Sie alles über das Wohnobjekt wissen wollen, möchten die Vermieter oder Makler Informationen über Sie sammeln. Seien Sie auf Fragen vorbereitet.

Häufige Fragen

Im Gegensatz zum Interessenten dürfen Vermieter nicht jede Frage stellen. Zumindest müssen Interessenten nicht auf jede Frage antworten. Dementsprechend müssen Sie nur auf die sogenannten zulässigen Fragen vorberietet sein. Alle unzulässigen Fragen können Sie ablehnen.

Schließlich haben Vermieter auch die Möglichkeit sich anderweitig über potenzielle Mieter zu erkundigen allerdings auch nur auf mietrelevante Fragen bezogen.

Die eben genannten zulässigen Fragen, die gestellt werden dürfen sind:

  • Nachfrage nach dem Arbeitsplatz und dem Verdienst aller Mieter
  • Fragen zu der Vermögenslage und der wirtschaftlichen Situation aller Mieter
  • Die Anzahl der Familienmitglieder, Mitbewohner oder Partner, die mit einziehen sollen
  • Ob Sie Tiere mit in den Haushalt bringen
  • Ob und welche Musikinstrumente Sie spielen

Die unzulässigen Themen und Fragen, die Sie nicht beantworten müssen sind:

  • Fragen zu Ihrer Nationalität
  • Zu Ihrer Religion oder Ihrem Glauben
  • Zu Ihrem Familienstand
  • Ob Sie schwanger sind, oder Kinder planen
  • Weshalb Sie umziehen
  • Ob Sie vorbestraft sind
  • Fragen nach Ihrer Rechtsschutzversicherung
  • Ob Sie rauchen
  • Nachfragen zu einer Mitgliedschaft in einer Partei oder einem Verein
  • Nach einer Aufenthaltsgenehmigung
  • Ob Sie Krankheiten haben
  • Wie häufig Sie Besuch bekommen
  • Was sind Ihre Hobbys

Rechnen Sie mit einem schriftlichen Fragenkatalog oder einer Mieterselbstauskunft, die Sie ausfüllen sollen. Der Vermieter wird nicht mit jedem Interessenten ein ausführliches Gespräch führen können. Beantworten Sie die dort gestellten Fragen ausführlich und gewissenhaft.

Darüber hinaus könnte der Vermieter oder Makler auch nach Dokumenten und Unterlagen fragen, um weitere Informationen über Sie zu sammeln. Wenn Sie alle gewünschten Papiere schon bei der Besichtigung dabei haben, könnten Sie anderen Interessenten einen Schritt voraus sein.

Welche Dokumente sind bei der Wohnungsbesichtigung wichtig?

Mietinteressenten sind zwar nicht verpflichtet, persönliche Informationen von sich preiszugeben. Aber wenn sie vom Vermieter angefragt werden, werden diese Informationen auch in den Entscheidungsprozess mieteinfließen. Indem Sie keine Dokumente vorlegen haben Sie eventuell einen Nachteil gegenüber den Mitinteressenten.

Solche Unterlagen, nach denen häufig gefragt wird, sind irgendeine Form von Bonitätsnachweis, wie zum Beispiel eine Schufaauskunft.  Oft auch Gehaltsnachweise in Form von Gehaltsabrechnungen oder sogar Kontoauszügen. In diesem Fall können und sollten Sie alle nicht-relevanten Daten schwärzen. Sie können auch bei Ihrem Vorvermieter nach einer Mietschuldenfreiheitsbescheinigung fragen. Oder Sie bringen eine Bürgschaft mit.

Inzwischen ist es üblich eine Bewerbermappe mit Lebenslauf und allen weiteren relevanten Dokumenten zur Besichtigung mitzubringen. So hat der Vermieter alle Informationen auf einen Blick.

Wie lange dauert eine Wohnungsbesichtigung?

Ganz klar die Dauer einer Wohnungsbesichtigung davon abhängig wie viel es zu sehen und zu besprechen gibt. Je mehr Räume besichtigt werden, desto länger zieht sich der Termin. Je nach Zustand der Wohnung haben Sie mehr oder weniger Fragen.

Grundsätzlich gilt aber, lassen Sie sich Zeit um alles genau unter die Lupe zu nehmen. Wenn Sie sich allerdings wesentlich länger in der Wohnung aufhalten, als andere Interessenten könnten Sie dadurch negativ auffallen. Eine Schmerzgrenze für eine ausführliche aber nicht übermäßig lange Besichtigung liegt bei 45 Minuten. Nach Ablauf dieser Deadline sollten Sie sich freundlich verabschieden.

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