Augmented Reality Handy App Raum

Passt das Sofa wirklich zu meinem Sessel und dem Teppich? Oder ist die Lampe nicht ein bisschen „too much“? Wer kennt es nicht – manchmal reicht unsere pure Vorstellungskraft einfach nicht aus. Das ist aber noch lange kein Grund zum Verzweifeln! Denn dank der sogenannten Augmented Reality in unserer App können Sie ausgewählte Westwing Collection Produkte ganz einfach in Ihren eigenen Raum setzen. Wie das geht und was diese Augmented Reality bzw. AR eigentlich ist, erklären wir Ihnen im Folgenden. Viel Spaß beim online shoppen 2.0 – wir zeigen Ihnen, wie die Zukunft der Technologie aussieht! Ihr Westwing Team!

So funktioniert die Augmented Reality in der WestwingNow App

So futuristisch und abgefahren das alles klingt, ist es am Ende ganz einfach. Klicken Sie auf Ihr Lieblingsprodukt in der App. Ist das Produkt für AR freigeschaltet, dann sehen Sie direkt unter dem Produktbild den Button „Virtuell Zuhause ansehen“. Klicken Sie darauf, werden Sie zunächst aufgefordert, das Gerät auf den Boden zu richten und es hin- und her zu bewegen. Schon erscheint das Produkt auf Ihrem Screen in Ihrem Raum. Sie können es genau dort hinschieben, wo sie es haben möchten. Eine Übersicht aller Produkte mit Augmendet Reality finden Sie aber auch, wenn Sie oben links auf Ihr Profil „Mein Konto“ klicken als letzten Punkt.

Und so sieht es in der App aus

1tes Beispiel: Der Stuhl für die Küche

2tes Beispiel: Der Pouf im Wohnzimmer

3tes Beispiel: Der Hocker im Flur

4tes Beispiel: Der Couchtisch im Wohnzimmer

Augmented Reality bei Instagram: Unser Couchtisch Filter

Gute News: Auch bei Instagram haben Sie durch unseren “Coffee Tables” Filter die Chance, Produkte auszuprobieren. Die coffee tables “Antigua”, “Alys”, “Dan”, “Andrew” oder “Clarice” lassen sich dort einfach in Ihre Wohnung setzen. Probieren Sie doch alle Modelle aus und finden Sie Ihren neuen Couchtisch!

Beispiele aus der @westwingde Community:

Weiterere Tipps für neue Möbel: Der WestwingNow Raumplaner und das Render Angebot von Westwing Studio

Unser Raumplaner ist leicht zu bedienen und quasi ein Moodboard für neue Möbel und Deko. Denn damit lassen sich beliebige Produkte aus dem Shop miteinander kombinieren. Er ist im Shop oben rechts zusammen mit Ihrer Wunschliste zu finden. In der App finden Sie ihn in der Leiste unten, ebenfalls unter „Wunschliste“. Jedes eingefügte Produkt können Sie verschieben, vergrößern oder verkleinern, nach hinten oder nach vorne bewegen, freistellen oder löschen. Bis eben alles perfekt passt! Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel – und hier gibt es übrigens auch Tipps, wie man am besten ein Moodboard erstellt!

Die Augmented Reality Funktion ist super praktisch, vor allem wenn man sein Zuhause mit dem letzten fehlenden Schmuckstück ausstatten möchte. Der Raumplaner gibt eine Ahnung davon, wie verschiedene Pieces miteinander harmonieren. Allerdings gibt es für diejenigen, die ihren kompletten Wohnraum umgestaltet haben möchten, noch eine bessere Lösung. Da sind die Interior Design Expertinnen und Experten unseres Westwing Studios Teams die richtigen Ansprechpartner.

Denn hier beginnt der Visualisierungsprozess bereits vor dem Telefonat mit dem Kunden. Die Experten erstellen anhand des Grundrisses und der beigefügten Bilder ein virtuelles 3D-Modell des Raumes. Nach dem Telefonat gibt es ein Moodboard, auf dem alle gewünschten Möbel nebeneinander eingefügt werden. Dadurch bekommt man einen ersten Gesamteindruck. Zeitgleich werden alle Artikel in den Grundriss eingezeichnet, um sicherzugehen, dass jedes Möbelstück perfekt passt. Falls dabei ein Artikel negativ auffällt, wird dieser natürlich ausgetauscht oder weggelassen. Zuletzt werden alle Möbel, sowie Dekoration und Wandfarben in das Modell eingesetzt und es werden wie mit einer kleinen virtuellen Kamera Bilder geschossen. Den Render Vorgang können Sie hier in einem Beispiel sehen:

  1. Virtuelles 3D-Modell des Raumes
So sieht ein virtuelles 3D-Modell des Raumes aus

2. Moodboard

Beim Moodboard werden Farben, Materialien und Formen zusammengestellt

3. Artikel im Grundriss

Um die Maße abzuschätzen, werden die Möbel in den Grundriss gesetzt

4. Möbel, Dekoration und Wandfarben im Raum:

Die Renders sehen super echt im Raum aus
Auch die Wandfarbe lässt sich hier miteinbauen
Jeder Bereich wird in einem Render detailreich dargestellt

Interior Design Service Beispiel Banner Wohnzimmer Generisch

Was ist Augmented Reality / AR eigentlich genau?

Augmented Reality heisst übersetzt „erweiterte Realität“. Darunter versteht man die Erweiterung der Realitätswahrnehmung durch den Computer, meist im Hinblick auf die visuelle oder auch auditive Wahrnehmung. Sie ist sozusagen ein Mix aus der realen und der digitalen Welt – ein cleveres Instrument für das digitale Marketing und die Werbung. Auch bei Facebook gibt es zum Beispiel schon Augmented Reality Ads. Im Bezug auf die Möbelbranche bedeutet das, dass Sie Produkte aus dem Online-Shop in Ihre Wohnung setzen und das Ergebnis online auf dem Handy sehen. Nach einem Scan der Umgebung lassen sich die virtuellen Objekte dann frei im Raum platzieren und verschieben. Die Interaktivität geschieht hier in Echtzeit. Das Nutzen der AR macht den Möbelkauf online deutlich leichter, besonders bei großen und teuren Möbeln. Nebenbei ist die AR übrigens auch noch beliebt für Anwendungen zum Lernen und Arbeiten, zur Navigation, zur Unterhaltung und zum Spielen.

Augmented Reality wird im großen Stil kommen und wenn sie das tut, werden wir uns fragen, wie wir jemals ohne sie gelebt haben.

Tim Cook, Apple CEO

Bekannte Beispiele von Augmented Reality

Im Gegensatz zur Virtual Reality ist die Augmented Reality für das digitale Marketing bereits ein enorm wichtiges Instrument. Wo es die schon gibt? Wir stellen Ihnen die bekanntesten Vorreiter vor:

  • Google kennt jeder. Aber kennen Sie auch Google Glass? Das ist eine Brille von Google, die über ein Mikrodisplay und eine integrierte Kamera verfügt. Gesteuert wird das Ganze einfach über Ihre Sprache – Sie reden also mit ihr. Das Head-up-Display der Datenbrille zeigt weitere Informationen zu dem aufgenommenen Bild an, die von Google aus dem Internet rausgesucht wurden.
  • Für die besonders Verspielten gibt es das Smartphone-Game “Pokémon GO” des Softwareunternehmens Niantic. Hier bleibt die Umgebung real, wird aber kombiniert mit virtuellen Pokemon, nach welchen gejagt wird. Diese Variante arbeitet mit dem GPS-Signal und der Kamera des Smartphones.
  • Microsoft Hololens ist wie Google Glass eine Augmented Reality-Brille. Die Projektionen sind hier aber deutlich weiterentwickelt und die realen Aspekte sind forgeschrittener als bei dem Google-Modell.

Insgesamt bieten immer mehr Unternehmen Ihren Kunden die reale und digitale Verschmelzung an und weisen damit auf einen klaren Trend hin!

Unterschiede der AR – Augmented Reality zur VR – Virtual Reality

Der wohl gravierendste Unterschied: Die Virtual Reality (übersetzt „virtuelle Realität“) spielt komplett in der virtuellen Welt. Die Augmented Reality hingegen stellt einen Mix zwischen real und virtuell dar. Genau dort liegt auch das jeweilige Ziel – Augmented Reality möchte die Realität anreichern, Virtual Reality eine andere Welt schaffen. Bei zweiterem wird die echte Umgebung sogar gar nicht mehr wahrgenommen.

Das braucht man für Augmented Reality: Technische Voraussetzungen

Die AR funktioniert auf jedem Smartphone, Tablet oder Smartglasses. Weitere Anforderungen je nach Nutzungszweck (visuell, auditiv) sind:

  • Ein Display mit hoher Auflösung
  • Eine Kamera
  • GPS-Sensoren
  • Ein Mikrofon
  • Kopfhörer
  • Leistungsstarke Prozessoren
  • Ein großer Speicher
  • Eine lange Akkulaufzeit

Wir hoffen, wir können Sie beim Einrichten mit unserer Augmented Reality unterstützen und inspirieren! Ihr Westwing-Team!