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Bilderwand und Frame TV

Die perfekte Bilderwand zu gestalten, ist eine kreative Möglichkeit, Deinem Zuhause Persönlichkeit zu verleihen. Wir zeigen Dir fünf verschiedenen Hängungen, mit denen Du spielend leicht einen einzigartigen Look kreierst, der Deinen individuellen Stil unterstreicht. Von symmetrischen Anordnungen bis hin zu einer lockereren, asymmetrischen Gestaltung gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Deine Wandbilder zu präsentieren. Experimentiere mit verschiedenen Größen, Formen und Rahmen, um eine harmonische Balance zu finden. Wir helfen Dir dabei!


Deine Bilderwand gestalten in 7 einfachen Schritten

Die Gestaltung einer Bilderwand kann eine kreative und bereichernde Erfahrung sein. Hier sind sieben einfache Schritte, um Deine eigene Bilderwand zu gestalten:

  1. Bildauswahl

    Wähle die Bilder aus, die Du aufhängen möchtest. Diese können Kunstwerke, Fotografien, Poster oder persönliche Erinnerungsstücke sein.

  2. Layout planen

    Lege das Layout Deiner Bilderwand fest. Experimentiere mit verschiedenen Anordnungen, indem Du die Bilder auf dem Boden anordnest oder ein Layout auf Papier skizzierst.

  3. Rahmen auswählen

    Wähle Rahmen, die zu Deinem gewünschten Stil und zu den Bildern passen. Du kannst einheitliche Rahmen für ein kohärentes Aussehen oder eine Mischung aus verschiedenen Rahmen für eine eklektische Note verwenden.

  4. Bilder aufhängen

    Beginne mit dem Aufhängen der Bilder. Verwende eine Wasserwaage und Nägel oder Klebehaken, um sicherzustellen, dass die Bilder gerade und sicher befestigt sind.

  5. Abstände einplanen und beachten

    Achte darauf, einen gleichmäßigen Abstand zwischen den Bildern einzuhalten, um eine ausgewogene Ästhetik zu erzielen. Du kannst dafür Abstandhalter oder Papierstreifen verwenden.

  6. Symmetrie oder Asymmetrie

    Entscheide Dich für eine symmetrische Anordnung mit gleichmäßig angeordneten Bildern oder eine asymmetrische Anordnung mit unterschiedlich platzierten Bildern für eine dynamische Wirkung.

  7. Feinschliff

    Überprüfe die Bilderwand und mache gegebenenfalls Anpassungen. Stelle sicher, dass die Bilder gerade hängen und dass der Gesamteindruck Deinen Erwartungen entspricht.


Die 5 schönsten Hängungen: So erstellst Du die perfekte Bilderwand

Für alle, die sich nicht entscheiden können, wie sie ihre Bilder am besten platzieren, haben wir hier ein paar praktische Vorlagen. Entdecke Tipps und Inspiration für Deine Collage mit Foto, Poster oder Bildern:

1. Klassische Anordnung in Raster oder Reihenhängung

Eine klassische Anordnung für eine Bilderwand ist entweder die Raster- oder Reihenhängung. Bei der Rasterhängung werden die Bilder in einem gleichmäßigen Rastermuster angeordnet, während bei der Reihenhängung die Bilder in horizontalen oder vertikalen Reihen aufgehängt werden. Beide Anordnungen schaffen eine ordentliche und ausgewogene Ästhetik, die gut zu verschiedenen Einrichtungsstilen passt.

2. Anordnung um ein Objekt herum

Eine kreative Möglichkeit, eine Bilderwand zu gestalten, ist die Anordnung um ein zentrales Objekt herum. Hierbei kannst du ein größeres Kunstwerk, einen Spiegel, ein Regal oder ein Möbelstück in den Mittelpunkt setzen und die Bilder symmetrisch oder asymmetrisch um dieses Objekt herum anordnen, wodurch eine Art visueller Rahmen entsteht.

Dies schafft einen Fokuspunkt im Raum und verleiht der Bilderwand eine dynamische und interessante Gestaltung. Du kannst die Größe, Form und Farbe des zentralen Objekts je nach Deinem persönlichen Stil und den Raumgegebenheiten auswählen und die umgebenden Bilder entsprechend anordnen, um eine harmonische und ausgewogene Komposition zu schaffen und das Objekt in den Mittelpunkt des Raumes zu rücken.

3. Diagonales Layout

Eine weitere Möglichkeit, eine Bilderwand zu gestalten, ist das Diagonale Layout. Hierbei werden die Bilder entlang einer diagonalen Linie angeordnet, was eine dynamische und interessante visuelle Wirkung erzeugt. Diese Anordnung kann entweder symmetrisch oder asymmetrisch sein und ermöglicht es, den Raum optimal zu nutzen, während gleichzeitig ein originelles Designelement geschaffen wird. Das Diagonale Layout eignet sich besonders gut für schmale Wände oder als Akzent in einem größeren Raum, und es verleiht der Bilderwand eine einzigartige Note.

4. Die Petersburger Hängung

Du möchtest Dir Deine eigene kleine Vernissage in Dein Zuhause bringen? Dann lass Dich von der Petersburger Hängung inspirieren und gestalte eine eindrucksvolle Bildercollage!

Woher kommt die Petersburger Hängung?

Die Petersburger Hängung, auch bekannt als Salonstil oder St. Petersburger Hängung, hat ihren Ursprung im 19. Jahrhundert in Russland. Sie wurde benannt nach der Kunstausstellung in St. Petersburg, bei der Bilder in dichter Abfolge und überlappend präsentiert wurden, um eine dramatische und dynamische Wirkung zu erzielen.

Diese Art der Präsentation wurde später von Galerien und Kunstsammlern auf der ganzen Welt adaptiert und gilt heute als eine beliebte Methode, um eine lebendige und ansprechende Bildergalerie zu gestalten.

In dem heutigen Museum, dem ehemaligen Hauptsitz der russischen Zaren, sind in über 350 Sälen 60000 Kunstwerke ausgestellt. Diese sind alle besonders eng, zum Teil auch bis zur Decke, aneinander gereiht. Bei der Petersburger Hängung zählte ursprünglich nicht unbedingt das einzelne Bild, sondern sollte die Vielfalt und Opulenz der Bilder überwältigen.

Doch zeigt die bedeutendste Sammlung des russischen Kunstmuseums, dass es bei der Petersburger Hängung um viel mehr geht, als nur seinen eigenen Reichtum zu zeigen. Es ist die perfekte Möglichkeit, die Vielfalt der unterschiedlichsten Kunstwerke in einer gesamten Einheit zu präsentieren.


EXTRA: 7 Tipps für die Petersburger Hängung

  1. Variation der Bildgrößen: Mische kleine und große Rahmen, um visuelles Interesse zu schaffen und eine dynamische Komposition zu erreichen.
  2. Überlappung: Lasse Bilder leicht überlappen, um eine reichhaltige und kunstvolle Dimension zu erzeugen. Dies verleiht Deiner Bilderwand Tiefe und Bewegung.
  3. Experimentiere mit Layouts: Probiere verschiedene Anordnungen aus, indem Du die Positionen der Bilder veränderst, bis Du eine Komposition findest, die harmonisch und ausgewogen wirkt.
  4. Einhaltung eines Rahmens: Halte einen gewissen Rahmen ein, um die Gesamtoptik zusammenzuhalten, selbst wenn die Anordnung lebhaft und überlappend ist.
  5. Verwendung von verschiedenen Kunstwerken: Kombiniere unterschiedliche Kunststile, -medien und -themen, um eine vielschichtige und interessante Galerie zu schaffen.
  6. Betrachte die Wand als Gesamtbild: Berücksichtige nicht nur die Bilder selbst, sondern auch den Hintergrund und die umgebende Wandfarbe, um eine harmonische Integration in den Raum zu erreichen.
  7. Flexibilität und Experimentierfreude: Sei experimentierfreudig und offen für Veränderungen. Die Petersburger Hängung bietet Raum für Kreativität und ermöglicht es Dir, Deine Bilderwand im Laufe der Zeit anzupassen und zu erweitern.

5. Spiralförmiges Layout

Eine originelle und dynamische Möglichkeit, eine Bilderwand zu gestalten, ist das spiralförmige Layout. Hierbei werden die Bilder spiralförmig um einen zentralen Punkt herum angeordnet, wobei sich die Rahmen allmählich nach außen erstrecken. Diese Anordnung verleiht der Bilderwand eine einzigartige und fesselnde Ästhetik, die den Blick des Betrachters auf sich zieht und eine interessante visuelle Dynamik schafft.

Das spiralförmige Layout eignet sich besonders gut für große Wandflächen und kann mit verschiedenen Bildgrößen und Rahmenstilen kombiniert werden, um ein beeindruckendes Gesamtbild zu erzeugen.

Inspiration für Deine Fotowände: Die 11 schönsten Ideen

Füge Deiner Bilderwand eine persönliche Note hinzu und setze auf Familienfotos, Reiseerinnerungen oder Lieblingsmotive. Somit erzählst Du zugleich Deine einzigartige Geschichte. Wir haben die schönsten Ideen für die Umsetzung für Dich zusammengefasst:

  1. Themenbasierte Collagen: Erstelle Collagen basierend auf einem bestimmten Thema wie Reisen, Familie, Natur oder Kunst. Dies ermöglicht es, eine Geschichte oder ein Konzept durch Deine Fotowand zu erzählen.
  2. Mix aus Fotografien und Kunstwerken: Kombiniere Fotografien mit anderen Arten von Kunstwerken wie Gemälden, Zeichnungen oder Drucken, um eine vielseitige und interessante Galerie zu schaffen.
  3. Galeriewand entlang der Treppe: Nutze den vertikalen Raum entlang einer Treppe, um eine eindrucksvolle Galeriewand zu gestalten. Dies bietet eine einzigartige Möglichkeit, eine große Anzahl von Bildern auf engem Raum zu präsentieren.
  4. Hängung um ein Möbelstück: Hänge Bilder um ein zentrales Möbelstück wie ein Sofa, einen Esstisch oder ein Bett herum, um den Fokus auf dieses Element zu lenken und eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen.
  5. Rahmenlose Collagen: Erstelle eine moderne und minimalistische Fotowand, indem Du Bilder ohne Rahmen direkt an der Wand befestigst. Dies kann eine schlichte und dennoch elegante Wirkung erzeugen.
  6. Minimalistische Designs: Wähle Motive mit minimalistischen Designs und einfachen Linien. Diese können eine ruhige und ausgewogene Ästhetik schaffen, die gut zu modernen Einrichtungsstilen passt.
  7. Schwarz-Weiß Bilderwand mit Fotografien: Eine Schwarz-Weiß Bilderwand mit Fotografien kann eine zeitlose und elegante Atmosphäre in deinem Raum schaffen.
  8. Dekorative Elemente einbeziehen: Füge deiner Fotowand dekorative Elemente wie Spiegel, Uhren, Pflanzen oder Wandregale hinzu, um Textur und Dimension hinzuzufügen und das visuelle Interesse zu steigern.
  9. Grafische Prints: Eine Bilderwand mit grafischen Prints bietet eine moderne und dynamische Möglichkeit, um visuelles Interesse zu schaffen.
  10. Typografie bzw. Schriftzüge: Verwende Prints mit inspirierenden Zitaten, Schlagwörtern oder typografischen Designs. Diese können eine persönliche Botschaft vermitteln und gleichzeitig visuelles ansprechend sein. Tipp: Du kannst die Schiftzüge als DIY auch selbst anfertigen.
  11. Bilderwand mit Bilderleisten: Eine Bilderwand mit Bilderleisten ist eine elegante und flexible Möglichkeit, um Deine Bilder zu präsentieren ohne sie aufhängen zu müssen. Hier kannst Du Deine Bilder layern und flexibel je nach Stimmung umstellen oder austauschen.