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Dein WestwingTeller-Guide

Ob beim Frühstück, beim Mittagessen oder beim Abendessen – ob Fisch, Fleisch, Suppe oder Gemüse: Bei jedem Mahl stehen Teller auf dem Tisch. Ohne Teller müssen wir direkt von dem Tisch essen, was nicht unbedingt nach einer attraktiven Alternative klingt. Für das Frühstück gibt es andere Teller als für das Abendessen und hier unterscheiden sich die Teller auch je nach Mahlzeit, denn für Suppe wird ein anderer Teller herangezogen als für das Essen von Fleisch.

Fleischteller, Pastateller, Dessertteller oder doch der Unterteller? Es gibt so viele Teller, dass man hier manchmal gar nicht mehr durchblicken kann – wir helfen Ihnen und zeigen Ihnen, welche Teller es eigentlich gibt und wie sie aussehen!

 

Die verschiedenen Teller

Der Speiseteller – oder auch Fleischteller beziehungsweise Essteller genannt – ist der herkömmliche Teller, den wir für unser tägliches Abendessen nutzen. Er hat meist eine große, flache Form.

Ein Dessertteller hat meist genau die gleiche Form wie ein Speiseteller, jedoch ist der Frühstücksteller oder Kuchenteller, wie der Dessertteller auch genannt wird, kleiner als ein Speiseteller.

Ebenso hat ein Brotteller die gleiche Formgebung wie der Dessertteller und der Speiseteller, jedoch ist dieser Teller vom Durchmesser her noch einmal kleiner. Dieser Teller steht auf einem gedeckten Tisch oben links und wird dafür benutzt, um das zum Essen gereichte oder als Appetizer servierte Brot abzulegen.

Der Platzteller ist ein flacher Teller mit einem recht großen Durchmesser, der so verwendet wird wie ein Platzset. Das heißt ein Platzteller ist die Unterlage für die Speiseteller.

Ein Suppenteller ist tiefer als der herkömmliche Teller und hat einen hochgezogenen Rand, damit hier flüssige Speisen wie beispielsweise Suppe, Eintopf oder Gulasch besser aufbewahrt und gegessen werden können.

Ein Unterteller ist nichts anderes als eine Unterlage für zum Beispiel Teetassen, Suppenschalen oder Kaffeetassen.

Der Menüteller ist ein Teller, der meist über mehrere Abteilungen auf dem Teller verfügt. Diese Abteilungen sind durch kleine Zwischenwände voneinander getrennt und so kann zum Beispiel die Sauce nicht von dem einen Teil in den anderen fließen.

Ein Pizzateller ist ein im Durchmesser sehr großer, flacher Teller. Auf diesen Pizzateller passt ohne weiteres eine große Pizza und meist erblickt man beim Essen der Pizza ein Bild von einem Pizzabäcker oder anderen typischen Motiven auf dem Tellerboden.

Der Pastateller ist – ähnlich wie ein Suppenteller – ein tiefer Teller. Im Gegensatz zum Suppenteller hat der Pastateller jedoch oft einen breiteren Rand. Im Grunde genommen können diese beiden Tellerarten jedoch synonym zueinander verwendet werden.

Der Kinderteller ist ein eher kleiner Teller, der mit bunten und kindlichen Motiven verziert ist. So freuen sich auch die Kleinen auf ihr Essen, denn wenn sie den Teller leer gegessen haben, kommt das tolle Motiv zum Vorschein!

Wenn Sie sich ein vollständiges Tafelservice zulegen wollen, dann zeichnet es sich unter anderem dadurch aus, dass darin Teller in unterschiedlichen Größen für unterschiedliche Nutzungsweisen enthalten sind.

Teller in großer Vielfalt

Wer denkt, dass Teller eher langweilig sind, und man sich keinerlei Gedanken beim Kauf machen muss, der irrt. Wir essen von unseren Tellern jeden Tag und da sollte schon darauf geachtet werden, dass die Teller ein schönes und ansprechendes Design haben. Ob Sie sich nun für eine blaue, eine rote und die klassisch weiße Variante entscheiden, das bleibt Ihnen überlassen. Es gibt Teller auch in rund, oval oder eckig – für jeden Geschmack ist etwas dabei! Und von hübschen Tellern isst man seine Speisen doch mit Sicherheit von viel lieber!

Auf einigen Tellern finden sich auch hübsche Verzierungen und Dekore wieder, die das Geschirr wirklich einzigartig und aufregend erscheinen lassen. Ein Vergleich der dargebotenen Produkte ist in jedem Fall ratsam, damit man sich auch wirklich für schöne Teller entscheidet, die einem lange Zeit gefallen.

Bekannte Marken rund um Teller und Co.

Villeroy und Boch, Seltmann Weiden und Kahla sind einige der bekanntesten Hersteller und renommiertesten Marken, die es im Bereich Teller, Geschirr und Porzellan gibt. Wenn man Produkte dieser Marken zu Hause im Küchenschrank oder in der Vitrine hat, dann hat man ein paar echte Schmuckstücke daheim, von denen man natürlich sehr gerne isst.

Bemalen Sie Ihre Teller individuell

Mit der Zeit wirken Ihre weißen Teller nicht mehr schlicht und elegant und Sie wünschen sich ein bisschen mehr Farbe auf Ihrem Geschirr? Dann bemalen Sie doch Ihre Teller selbst! Das Bemalen von Tellern und Geschirr geht kinderleicht und ist ein Spaß für die ganze Familie. Zum individuellen Bemalen benötigen Sie:

  • Porzellanmalstifte
  • Stift
  • Papier

Malen Sie zuerst das gewünschte Design auf ein Blatt Papier. SO können Sie sehen ob der Teller für das Motiv genügend Platz bietet, oder ob Sie noch ein paar Änderungen vornehmen müssen. Dann können sie mit den Porzellanmalstiften Ihr Kunstwerk oder witzige Sprüchlein ganz einfach auf den Teller malen. Die Porzellanmalstifte sind extra für diesen Zweck gemacht und haften toll auf den glatten Oberflächen.
Bemalen Sie Ihre Teller selbst und machen Sie aus jedem Stück ein Unikat!

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