Türkische Teekanne

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Dein WestwingTürkische Teekanne-Guide

Die Türkische Teekultur ist eine ganz besondere. Wer gerne in den Genuss von schwarzem Tee, auch „çay” genannt, aus der Türkei kommt, sollte auf eine türkische Teekanne nicht verzichten. Das Besondere an dieser speziellen Teekanne ist, dass es sich tatsächlich um zwei separate Kannen handelt, die übereinander platziert werden. Nur so kann der türkische Tee richtig zubereitet werden und sein volles Aroma entfalten.

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Türkische Teekanne und das Ritual des Tee-Trinkens

Inzwischen sind Tee-Trinken und die türkische Kultur eine unzertrennbare Einheit, denn nicht nur am Morgen wird der „çay“ getrunken, sondern zu fast jeder Tageszeit, vor und nach dem Essen, sowie zu jeder anderen Gelegenheit. Er ist aus der türkischen Kultur und dem Tagesablauf nicht mehr wegzudenken.

Auch die Gastfreundlichkeit und Offenheit der Türken spiegelt sich darin wieder, dass dem Gast des Hauses ein Glas Tee serviert wird. Es ist eine schöne Geste, auf die wunderbare Gespräche folgen können. Daher sollte die Offerte auch vom Gast sollte er nicht abgelehnt werden, denn dies käme einer Beleidigung gleich. Das Tee Trinken und die Zubereitung (die Türkische Teekanne findet hier ihren Einsatz) sind ein festes Ritual, bei dem erfahrungsgemäß Neuigkeiten ausgetauscht und soziale Kontakte gepflegt werden. Daher sind Teehäuser oder auch Teegärten in vielen Städten der Türkei nicht mehr wegzudenken.

Türkische Teekannen gehören genauso wie die kleinen, hübschen Teegläser mit orientalischen Verzierungen ebenfalls fest zum Ritual des Tee-Trinkens, denn anders als in Deutschland oder weiteren europäischen Ländern, wird der Tee nicht in Tassen zu sich genommen. Durch das Glas lässt sich die wunderschöne rote und bräunliche Farbe des türkischen Schwarztees erkennen. Auf die Zugabe von Milch wird verzichtet, um den Geschmack der Tee-Sorte nicht zu verfälschen. Zucker darf hingegen seinen Weg in den türkischen Tee finden – allerdings kommt dieser unter keinen Umständen in die türkische Teekanne, sondern wird erst im Glas hinzugefügt.

Mit einer türkischen Teekanne können auch Sie in den Genuss des traditionellen Getränks kommen. Wunderschöne Teegläser runden Ihr Arrangement auf dem Tisch ab und sind zu ihrer praktischen Funktion auch noch wunderschön anzuschauen.

Türkische Teekanne: Die perfekte Tee-Zubereitung

Die türkische Teekanne besteht tatsächlich aus zwei Kannen-Elementen mit verschiedenen Größen. Während die obere Teekanne das Teekonzentrat enthält, wird dieses durch erhitztes Wasser, das sich in der unteren Teekanne befindet, heiß gehalten. Das Teekonzentrat muss nach Erhitzen ca. 15-20 Minuten ziehen. Danach werden die Tee-Gläser zu einem Teil mit Konzentrat und erhitztem Wasser aufgefüllt und Zucker hinzugefügt. Dann heißt es nur noch: Genießen!

Tipp: Benutzen Sie unbedingt ein kleines Sieb, wenn Sie den Tee-Sud aus der oberen Kanne in die vorgesehenen türkischen Teegläser füllen, um zu vermeiden, dass der Teesatz ebenfalls seinen Weg ins Glas findet.

Türkische Teekanne, Schwarztee und mehr: Die Geschichte des türkischen Tees

Nach einigen gescheiterten Versuchen Tee in der Türkei anzubauen, gelang es erst in den 1930er Jahren erfolgreich Tee in der Provinz Rize an der türkischen Schwarzmeerküste anzubauen. Neben dem besonderen Zubereitungsverfahren, die die türkische Teekanne verwendet, ist es in einigen Regionen der Türkei darüber hinaus Tradition, nicht direkt dem Tee Zucker beizugeben, sondern einen Zuckerwürfel während des Tee-Trinkens unter der Zunge zu platzieren. Diese besondere Art türkische Tee-Sorten zu genießen, wird auch als “kıtlama çay” bezeichnet.

Türkische Teekanne, acik Çay und koyu Çay

In der türkischen Teekanne lassen sich verschiedene Teesorten zubereiten, die auch in der Türkei getrunken werden. In besonderem Maße wird aber Schwarztee getrunken, für dessen Genuss die türkische Teekanne besonders ausgelegt ist. Traditionell unterscheidet man zwischen „acik Çay“, einem hellen Aufguss, und „koyu Çay“, einem stärkeren Aufguss, die beide mit der türkischen Teekanne zubereitet werden. Je nach Geschmack wird der Aufguss mit Wasser gestreckt. Geizen Sie nicht mit Zucker, wohl aber mit Milch! Lassen Sie es sich schmecken.

Tipp: Wenn Sie nicht mit Zucker süßen wollen, empfiehlt sich als Alternative auch Honig. Auch Zimt und Kardamon können dem Tee weitere Geschmacksvielfalt verleihen!

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