Stabmixer

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Eine wohltuende Suppe im Winter? Ein Power-Drink nach dem morgendlichen Joggen? Feines Püree und kulinarisch anspruchsvolle Schäume? Das alles lassen wir uns gern schmecken und genießen es am liebsten selbstgemacht – mit dem Stabmixer!

Das kann ein Stabmixer

Mit einem Stabmixer oder Zauberstab, wie das Gerät von Hobbyköchen liebevoll genannt wird, gelingen vor allem pürierte Gerichte. Pürieren ist die Spezialität vom Stabmixer, da dieser kleine Küchenhelfer mit sogenannten Flügelmessern ausgestattet ist, die Obst und Gemüse wunderbar kleinbekommen. Ein Drei-Messer-System ist dabei besonders effizient. Aber nicht nur Babybrei, Suppen und Smoothies bekommt man mit dem Stabmixer hin, er zerhackt auch Kräuter, schlägt Sahne steif und kreiert luftige Schäume.

Achten Sie beim Pürierstab-Kauf auf Qualität, denn billige Modelle haben nur eine sehr schwache Leistung, überhitzen schnell und verderben die Freude am Pürieren. Einen guten Pürierstab mit zusätzlichen Features wie unterschiedlichen Mixfüßen, Schneebesen, Minihacker und Mixbecher gibt es bereits ab 70 Euro, den beliebten Braun Multiquick sogar für 30 Euro. Eine große Auswahl an hochwertigen Modellen finden Sie außerdem bei Krups, Kitchen Aid oder ESGE.

Stabmixer richtig reinigen

StabmixerAchten Sie vor der Reinigung darauf, dass der Stabmixer nicht mehr an die Steckdose angeschlossen ist – im Eifer des Gefechts übersehen dies selbst die routiniertesten Köche. Bei Modellen mit abmontierbaren Unterteilen fällt dieser Schritt natürlich weg.

Diese haben auch den Vorteil, dass sie den Teil mit der Klinge ganz normal im Spülbecken mit einem Schwamm reinigen können – Sie sollten nur vorsichtig sein und sich nicht schneiden! Ältere Modelle, die nicht auseinander genommen werden können, stellen Sie zur Reinigung am Besten in einen Mixbecher mit Spülmittel-Lauge und lassen sie dort einweichen.

Wenn Ihr Stabmixer aus weißem Kunststoff ist, dann kann es passieren, dass trotz gründlicher Reinigung nicht alles abgeht – so kann es passieren, dass einige Lebensmittel Farben abgeben, die dann an dem Stabmixer haften bleiben. Wenn man sich allerdings für einen Stabmixer aus Edelstahl entscheidet, dann bleibt der Stabmixer verschont.

Auch ein Stabmixer hat Grenzen

Sie haben sich schon einmal gefragt, ob ein Stabmixer Ihre Küchenmaschine ersetzen kann? So vielseitig und leistungsstark dieser kleine Küchenhelfer auch ist und so viel sich manche von seinem Beinamen Zauberstab versprechen, er vollbringt keine Wunder. Wer hofft, mit seinem Pürierstab auch Kuchenteig herstellen zu können, wird spätestens beim praktischen Versuch eines besseren belehrt: Der Stabmixer erhitzt sich und gibt schnell den Geist auf. Sie haben einen Stabmixer ohne extra Spritzschutz und trauen sich nicht mehr, eine Suppe zu pürieren, weil sie danach überall in Ihrer Küche ist, nur nicht im Topf?

Decken Sie den Topf mit einem Küchentuch ab, so dass es die Spritzer auffängt. Danach müssen Sie das Tuch wahrscheinlich in die Wäsche geben, aber was ist schon ein schmutziges Geschirrtuch gegen Suppenflecken an der Decke? Wenn Sie also ein richtiges Allround-Talent in der Küche stehen haben wollen, dann sollten Sie sich die Auswahl der verschiedenen Küchenmaschinen ansehen. Denn Küchenmaschinen können nicht nur mixen, sondern eben auch pürieren und viele andere Dinge.

Der Stabmixer: Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Ein Stabmixer soll Ihre Küche bereichern und Ihnen das Kochen erleichtern. Überlegen Sie sich bereits vor dem Kauf, was Sie von einem Stabmixer erwarten und welche Funktionen für Sie überflüssig sind. Denn je mehr Funktionen und Aufsätze ein Stabmixer hat, desto mehr kostet es im Normalfall bei guter Qualität.

  • Zubehör/Aufsätze: Neben dem Pürieren und der Herstellung von Soßen, ist es praktisch einen Stabmixer zu besitzen, der auch mal fix die Sahne steif schlagen kann. Hierfür benötigen Sie einen speziellen Aufsatz – den Schneebesen-Aufsatz. Achten Sie auf die Verwendung von qualitativen Materialien. Zudem, wenn Sie es brauchen, auch auf die Spülmaschinenfestigkeit.
  • Material: Edelstahl oder Kunststoff? Auch Kunststoff kann stabil und robust sein, aber mit Edelstahl sind Sie immer auf der sicheren Seite. Informieren Sie sich bei der Kunststoff-Variante beim Hersteller über die Qualität. Ein gutes Merkmal ist hierbei der Preis. Gut und günstig passt hier beim Stabmixer leider weniger zusammen.
  • Geschwindigkeitsstufen: Sowohl langsame als auch schnelle Stufen sind wichtig. Um Spritzer zu vermeiden, gerade bei Soßen, sind langsame Bewegungen von Vorteil. Schnell darf es dagegen beim Schlagen der Sahne werden.
  • Leistung: Genau wie beim Handmixer spielt auch hier die Watt-Zahl eine wesentliche Rolle. Je höher die Watt-Zahl, desto mehr Leistung kann der Stabmixer bringen. Wenn Sie auch Nüsse und Ähnliches mit dem Stabmixer zerkleinern wollen, benötigen Sie eine große Watt-Zahl. Falls es bei Ihnen im weichen Bereich bleiben soll, reichen auch geringere Leistungsstufen. Mindestens 400 Watt sind jedoch empfehlenswert.
  • Akku: Es gibt auch Stabmixer, die mit einem Akku verbaut wurden. Das hat den Vorteil, dass beim Mixen kein Kabel im Weg ist. Achten Sie auf eine lange Laufzeit und informieren Sie sich über die Lebensdauer der verbauten Batterie.

Mit all diesen Punkten im Hinterkopf können Sie den idealen Stabmixer für Ihren Bedarf aussuchen und mit diesem kulinarische Erfolge in der Küche feiern!

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