Sich noch einmal auf die andere Seite drehen – für Seitenschläfer der Inbegriff morgendlicher Gemütlichkeit. Die meisten Menschen, knapp zwei Drittel, schlafen in der Nacht überwiegend auf der einen oder anderen Seite. Wie auch Rückenschläfer oder Bauchschläfer haben sie spezielle Bedürfnisse an ihr Bett. Lattenrost, Matratze und Kissen können Seitenschläfer dabei unterstützen, zu einem tiefen, erholsamen Schlaf zu finden. Gut ausgeruht und aufgeladen können die Seitenschläfer dann morgens fit aus dem Bett hüpfen!


Westwing kennt die Bedürfnisse der Seitenschläfer. Wir haben die wichtigsten Infos zusammengestellt, die dabei helfen, eine Schlafumgebung zu schaffen, die sich den eigenen Bedürfnissen perfekt anpasst und so nicht nur einen entspannenden Schlaf fördert, sondern auch auf lange Sicht die Gesundheit bewahrt. Zudem bieten wir in unseren täglich neuen Themen-Sales, die sich immer wieder ums Schlafen und Entspannen drehen, alle zugehörigen Möbel und Accessoires an, die die Nächte für jeden wunderbar entspannend und erholsam machen.

Worauf muss ein Seitenschläfer achten?Amerikanisches-Bett

Das Gewicht des Körpers verteilt sich bei einem Seitenschläfer auf wenige stark belastete Stellen: Die Schulterpartie und die Hüfte. Trotzdem ist das Schlafen auf der Seite eher gesundheitsförderlich. Rückenschläfer können zwar ihr Gewicht gleichmäßig an die Matratze weitergeben, neigen aber eher zu einer flachen Atmung. Außerdem tut es dem Rücken besonders gut, wenn mal eine Zeit lang kein Gewicht auf ihm liegt. Seitenschläfer finden also in der richtigen Lage sehr leicht zu einem gesunden und erholsamen Schlaf. Dafür müssen die Schultern und die Hüfte aber gut abgestützt werden.

Welcher Lattenrost für Seitenschläfer?

Der perfekte Lattenrost für Seitenschläfer hat eine sogenannte Schulterabsenkung. Das bedeutet einfach, dass die Latten in der Lage sind nach unten nachzugeben, um den Schultern den notwendigen Platz zu geben. Die Latten im Schulterbereich sollte man also besonders weich einstellen. Der Kopf hingegen darf nicht mit einknicken und braucht eine feste Unterlage. Um die Hüfte herum muss es wieder leichter werden. Manchmal braucht es einige Zeit, bis die perfekte Konfiguration der Lattenroste gefunden wird.

Übrigens: Wenn man die Schieberegler nach innen schiebt, wird es weicher, nach außen Schieben macht den Lattenrost härter. Nach ein paar Nächten sollte man prüfen, ob die Schieber noch an Ort und Stelle sind. Ansonsten mit Klebeband seitlich fixieren.

Welche Matratze für Seitenschläfer?

Die besten Matratzen für Seitenschläfer sind die mit mehreren Zonen. Naturlatex ist besonders weich und flexibel und gibt deshalb an den Druckstellen gut nach. Aber auch eine Kaltschaummatratze mit mehreren Komfortzonen kann Hüfte und Schultern gut abstützen. Der Härtegrad wird dem Gewicht entsprechend gewählt. Seitenschläfer sollten im Zweifelsfall besser eine weichere Matratze nehmen, denn wenn man nicht ausreichend tief einsinkt, ergibt sich ein Knick in der Wirbelsäule. Allzu weiche Matratzen lassen den Rücken jedoch durchhängen. Idealerweise sollte die Wirbelsäule in der Horizontale eine gerade Linie bilden.

Übrigens: Manche Seitenschläfer schwören auf besondere Betten. Boxspringbetten können jeden Körper punktgenau abfedern und sorgen so für die optimale Unterstützung – jederzeit, in jeder Position. Auch Wasserbetten, wenn sie gut eingestellt werden, können fantastische Unterlagen sein. Am besten probiert man diese Betten vorher in einem geeigneten Hotel aus!

Welches Kissen für Seitenschläfer?

Wenn für Schultern und Hüfte gesorgt ist, kommen Kopf und Nacken dran. Um den Körper hier richtig zu unterstützen empfehlen sich längliche Kissen. Denn der Hals hat einen großen Abstand zur Matratze und muss fest ausgepolstert werden, damit er nicht abknickt. Ein längliches Kissen eignet sich gut dafür den Nacken gut abzustützen. Spezielle Seitenschläferkissen sind so lang, dass man sie nicht nur für Kopf, Nacken, Schultern und Arme verwenden kann, sondern auch ein Bein ablegen kann. Denn auf der Seite kippt das obere Bein immer nach unten, was oft als unangenehm empfunden wird. Ein Seitenschläferkissen sorgt für den natürlichen Abstand zwischen den Beinen und sorgt so für einen rundum gesunden Schlaf.

Übrigens: Obwohl laut Studie die rechte Seite für angenehmere Träume sorgt, wechseln viele Seitenschläfer ihre Seite mehrmals pro Nacht. Diese unruhigen Schläfer profitieren davon, wenn sie sich das Seitenschläferkissen halbkreisförmig um den Kopf herum drapieren. So haben sie optimale Unterstützung auf beiden Seiten.

Egal, ob Seitenschläfer, Bauchschläfer oder Rückenschläfer – gut zu schlafen ist für uns alle ein Bedürfnis und auch für jeden zu erreichen, der sich den eigenen Schlafplatz auf die persönlichen Angewohnheiten abstimmt.

 

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