Scheibengardinen

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Dein WestwingScheibengardinen-Guide

Was für ein schöner Morgen: Man hat frei und niemand will gerade etwas von einem. In aller Ruhe schlurft man in der gemütlichsten Gammelkleidung in die Küche, entleert gerade die Flasche Sprühsahne in der Kaffeetasse und will sich soeben ein Frühstück zaubern, dass hauptsächlich aus geschmolzenem Käse besteht, als der Nachbar munter, topfit und mit einem überlegenen Grinsen zum Küchenfenster hereinwinkt.

Westwing schätzt Privatsphäre – wer tut das nicht? Dezente Scheibengardinen hätten so einen Start in den Tag verhindern können. Gardinen und Vorhänge passen nicht an jedes Fenster und das war vielleicht auch der Grund, warum das Küchenfenster nicht vor der Nachbar-Attacke geschützt war. Aber Scheibengardinen lassen sich überall anbringen und eignen sich besonders für kleine Fenster, für die Küche oder fürs Bad. In unseren täglich neuen Themen-Sales bieten wir immer wieder diese und andere schöne Heimtextilien in großer Auswahl an – damit der Nachbar keine Chance hat!

Wer glaubt, Scheibengardinen wären altmodisch und irgendwie altbacken, der irrt, denn moderne Scheibengardinen sind alles andere als das. Scheibengardinen sind Fensterschmeichler, die gleichermaßen praktisch und funktionell sowie schön dekorativ jedes noch so kleine Fenster ins richtige Licht setzen und den Einsatz von Gardinen auch da möglich machen, wo keine Gardinenstange hin passt.

Scheibengardinen – ideal an kleinen Fenstern

Bistrogardine, Caféhausgardine oder Panneaux – egal welche Bezeichnung man bevorzugt, gemeint sind in allen drei Fällen die Scheibengardinen, die sich in den letzten Jahren stetig wachsender Beliebtheit erfreuen. Natürlich kommt diese Beliebtheit nicht von ungefähr, sondern hat einen guten Grund, denn Scheibengardinen sind ungemein praktisch, aber gleichzeitig auch eine dezente und elegante Form der Fensterdekoration, die es in unzähligen verschiedenen Designs gibt.

Besonders kleine Fenster, die durch große und schwere Gardinen und Vorhänge, die das ganze Fenster und einen Teil der angrenzenden Wand einhüllen schnell erdrückt und zugehängt wirken, profitieren von der Leichtigkeit, Transparenz und der kurzen Form von Scheibengardinen.

Scheibengardinen zeichnen sich dadurch aus, dass sie in der Regel nur einen Teil des Fensters bedecken, während der Blick durch den freien Teil ungehindert nach draußen wandern kann. Auf diese Weise hat das Fenster zwar eine ansprechende und dezente Deko, die sich jedem Einrichtungsstil anpassen lässt, bleibt aber gleichzeitig auch frei und unbeschwert.

Warum Scheibengardinen ideal sind für Küche und Bad

Scheibengardinen gibt es für Fenster in allen Räumen, aber besonders gerne werden sie im Badezimmer oder in der Küche eingesetzt. Der Grund dafür liegt in der Art und Weise ihrer Konzeption, dank der sie deutlich weniger Flüssigkeit und Dämpfe aufnehmen als herkömmliche lange und an einer Gardinenstange angebrachte Gardinen. In Räumen wie Bad und Küche, in denen auf Grund ihres Verwendungszweckes eine höhere Luftfeuchtigkeit herrscht als in den anderen Teilen der Wohnung, ist das ein entscheidender Vorteil. Ein Grund für diesen Effekt liegt darin, dass Scheibengardinen direkt an der Scheibe angebracht werden und so weniger Angriffsfläche bieten als klassische Gardinen.

Scheibengardinen – praktisch, funktional und clever

Mit der Entscheidung für Scheibengardinen wählt man auch die praktische und pflegeleichte Variante der Fensterdeko, denn keine Gardine lässt sich so leicht befestigen wie Scheibengardinen und ist auch schnell und unkompliziert wieder abgenommen. Während Gardinen in der Regel entweder auf einer Gardinenstange oder in einem Schienensystem hängen und man für das Anbringen und Abnehmen allerlei Hilfsmittel von der Leiter bis zu Gardinengleitern oder Haken braucht, haben Scheibengardinen einfach Ösen, Schlaufen oder einen Tunnelzug, durch die eine spezielle Gardinenstange geschoben wird.

Zusätzlich erleichtert wird das Aufhängen und Abnehmen durch die Tatsache, dass Scheibengardinen nicht unbedingt am oberen Ende des Fensters oder sogar noch darüber angebracht werden müssen, sondern in jeder beliebigen Höhe. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit eine Höhe zu wählen, an die man bequem auch ohne Leiter oder andere Kletterhilfe herankommt.

Die meisten Scheibengardinen sind außerdem pflegeleicht und können einfach und unkompliziert in der eigenen Waschmaschine gewaschen werden, was sie besonders als Küchengardinen und Badgardinen qualifiziert. Allerdings sind sie so auch eine praktische und clevere Alternative für Kinderzimmer; passende Designs für diesen fröhlich bunten Raum gibt es garantiert.

Stoffauswahl für Scheibengardinen

Klassische Scheibengardinen gefallen mit ihrem halbtransparenten Aussehen und oftmalig auch mit einer romantischen Spitzen-Optik. Dank dieser Transparenz ermöglicht eine Scheibengardine Sichtschutz und lässt dabei immer noch eine natürliche Beleuchtung zu. Die Auswahl für eine solche Gardine ist daher relativ übersichtlich. Polyester und auch Leinen werden gerne für diese Art von praktischer Fensterdekoration genutzt.

Die Farbe einer Scheibengardine ist in den meisten Fällen Weiß. Jedoch kann man mit Scheibengardinen auch kleine Farbtupfer setzen. Am einfachsten gelingt dies mit Fensterschmuck aus Polyester. Aufgrund der künstlichen Fabrikation können so viele Farben wie Apricot, Violett, Hellgrün und Motive wie Punkte, Streifen, Blumen hergestellt werden.

Wie werden Scheibengardinen angebracht?

Bohrer, Dübel, Gardinenringe, Gardinenhaken, Hammer und ähnliche Hilfsmittel, mit denen Gardinen oder Vorhänge in der Regel angebracht werden, sind für die Befestigung von Scheibengardinen nicht notwendig. Ein Vorteil, der sich speziell in Mietwohnungen bezahlt macht, denn wer hat schon Lust bei einem Auszug haufenweise Bohrlöcher zu verschließen?

Eine einfache Art Scheibengardinen anzubringen ist eine Scheibenstange, Vitragenstange oder Bistrostange, die direkt am Fensterrahmen befestigt wird. Als Befestigungsmöglichkeit gibt es spezielle Klebehaken, die sich meist auch spurlos wieder entfernen lassen und in die die Scheibengardine eingehängt wird.

Eine Vitragenstange ist dabei stufenlos in der Länge verstellbar, denn dank ihrer Konstruktion aus zwei ineinander steckenden dünnen Stangen, kann sie einfach so weit wie notwendig eingeschoben oder ausgezogen werden. Bistrostangen beruhen auf dem gleichen Prinzip sind aber meist aufwendiger gestaltet und haben schöne Endstücke. Außerdem werden sie oftmals nicht eingehängt sondern auf speziellen Trägern befestigt.

Wer nicht nur nicht in seinen Fensterrahmen bohren will, sondern auch nichts ankleben möchte, der hat die Option seine Scheibengardinen auf einer Klemmstange zu befestigen, die einfach zwischen die beiden Seiten des Fensterrahmens eingeklemmt werden. Meist verfügen sie über einen sogenannten Teleskop-Mechanismus, wodurch sie sich ebenfalls auf nahezu jede Fensterbreite einstellen und anpassen lassen.

Egal, ob geklemmt oder auf geklebten Haken – Scheibengardinen lassen sich kinderleicht befestigen und auch wieder abnehmen, sodass sie ein wahres Dekowunder sind, denn was schnell abgenommen und angebracht werden kann, lässt sich auch schnell austauschen. Zusätzlich laden die zahlreichen tollen Designs, Muster und Farben regelrecht dazu ein, seinen Fenstern immer wieder einen neuen Look zu verleihen.

Scheibengardinen online kaufen? So funktioniert Westwing:

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