Sauerkrauttopf

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Gerade im Winter ist es eine Delikatesse: das Sauerkraut. Es ergibt eine wunderbare Beilage zum Braten und manche schwören auf ihre gesundheitsfördernde und entschlackende Wirkung in der Suppe. Traditionell zubereitet und aufbewahrt wurde es im Sauerkrauttopf – und viele Hobby-Köche entdecken diese alten und gesunden Methoden neu, um damit ihre Küche zu bereichern. Ein Sauerkrauttopf ist da eine tolle Möglichkeit, alte Rezepte neu zu gestalten!

Ein Sauerkrauttopf oder auch Gärtopf sind Töpfe, die man heute nur noch selten in der Küche findet – aber mit denen man tolle Sachen machen kann! Wir bei Westwing lieben diese Produkte, die man wiederentdecken kann und die einem neue Möglichkeiten zeigen. Denn Westwing ist mehr als ein Shopping Club mit Rabatten von bis zu 70 %: Westwing will Menschen über alles informieren, was mit dem Wohnen zu tun hat – dafür gibt es auch diese Ratgeber-Seiten hier. Lassen Sie sich hier zu neuen Ideen in der Küche und zum Sauerkrauttopf inspirieren!

Der Sauerkrauttopf und seine Funktionen

Das Sauerkraut und damit auch der Sauerkrauttopf sind ein wenig aus den Küchen verschwunden – was eigentlich schade ist, handelt es sich doch bei Weißkohl um eine der gesündesten Gemüsearten überhaupt. Dabei war Sauerkraut früher gerade in Mitteleuropa eine der beliebtesten Speisen – und eine der wichtigsten. Denn was viele nicht wissen: Sauerkraut hat über Jahrhunderte hinweg Menschen das Leben gerettet.

Denn vor einigen Jahrhunderten, vor allem in Zeiten, in denen die zahlreichen Produkte aus Amerika noch nicht in Europa waren (wie Tomaten, Kartoffeln oder Mais), herrschte speziell im Winter Mangel an gesunden Lebensmitteln mit Vitamin C – denn frische Waren ließen sich vor allem im Mittelalter noch nicht aus wärmeren Regionen importieren. Also blieb oft nur das Sauerkraut aus dem Sauerkrauttopf – und tatsächlich enthält Sauerkraut eine Menge an Vitaminen. So kamen die Menschen über den Winter, ohne krank zu werden, wodurch der Sauerkrauttopf in keiner Küche fehlen durfte.

Arbeitsweise und Idee vom Sauerkrauttopf

Ein Sauerkrauttopf fehlte nicht nur in keinem Zuhause, sondern auch auf keinem Schiff: denn gerade dort lagerte man so Sauerkraut ein, um eine lange Schiffreise ohne frische Waren zu überstehen – so bekamen die Matrosen keinen Skorbut. Auch heute entdecken viele wieder diese alte Methode, um Sauerkraut herzustellen – in einem Sauerkrauttopf kann man aber auch Gemüse wie Bohnen, Blumenkohl oder Zwiebeln einlegen – was einem eben schmeckt!

Ein Sauerkrauttopf ist dabei ein Gärtopf, der folgendermaßen arbeitet: das gewünschte Gemüse, zum Beispiel Sauerkraut, kommt kleingeschnitten in den Sauerkrauttopf, der meist 5 bis 10 Liter fasst. Dann wird es mit einem Krautstampfer so lange bearbeitet, dass der ganze Pflanzensaft austritt und als Flüssigkeit das Gemüse bedeckt. Dazu kommt dann viel, viel Salz, das das Gemüse vor Fäulnis schützt: wenn das Gemüse droht, auszutrocknen, muss unbedingt Salzlake nachgeschüttet werden. Dann beginnt ein Gärungsprozess, für den der Sauerkrauttopf extra konstruiert wurde: um ihn ist eine umlaufende Rinne, über die entstehende Gase entweichen können. Steingut oder Keramik sind dafür wunderbare Materialien.

Jetzt heißt es warten, denn die Gärung im Sauerkrauttopf braucht mindestens vier bis sechs Wochen. Doch dann kann man wunderbares, selbst hergestelltes und dazu noch haltbares Gemüse essen – der Sauerkrauttopf verdient eine Wiederentdeckung!

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