Raumtrenner im Wohnzimmer

Inhalt

  • Stilvoll Privatsphäre in jedem Raum schaffen
  • Gründe für Raumtrenner
  • Ein Paravent als klassische Variante
  • Vorhänge für eine diskrete Raumtrennung

Stilvoll Privatsphäre in jedem Raum schaffen

Stehen Raumtrenner eigentlich nur in Wohnräumen, die riesengroß und offen gestaltet sind? Das ist eine gängige Vorstellung, denn schließlich will man den Platz, den man hat, nicht noch optisch kleiner machen. Aber Raumteiler sind keineswegs etwas für riesige Loft-Räume. Im Gegenteil, da wirken sie eher verloren. In einem normalen Raum kann ein Raumteiler den Blick lenken, Akzente setzen und durch das optische Layering eine geheimnisvolle und romantische Atmosphäre schaffen.

Gründe für Raumtrenner

Die Bereiche in einem Raum gehören irgendwie zusammen, aber eine leichte Trennung ist doch oftmals von Vorteil. Mit einem Raumtrenner lassen sich beispielsweise Wohn- und Essbereich ganz hervorragend optisch voneinander trennen. Eine anderes Einsatzgebiet von Raumtrennern sind Einraumwohnungen – hier lassen sich der Schlaf- und der Wohnbereich ideal durch verschiedenartige Trenner separieren. Durch diese Raumtrennung schafft man ein Stück weit Intimität in den einzelnen Bereichen und sie wirken schlichtweg gemütlicher.

Ein Paravent als klassische Variante

Wenn man nur eine Ecke des Raumes abtrennen möchte, dann eignet sich ein Paravent hervorragend. Möchte man in eine Ecke seines Schlafzimmers beispielsweise einen begehbaren Kleiderschrank platzieren, dann lässt sich dieser mit einem Paravent vom restlichen Zimmer abgrenzen.

So bleibt das Klamotten-Chaos hinter dieser Trennwand versteckt und vom Bett aus bietet sich ein aufgeräumter und strukturierter Anblick. Bei Paravents kann man wunderbar zwischen verschiedenen Materialien wie zum Beispiel Holz, Stoff oder Bambus wählen!

Vorhänge für eine diskrete Raumtrennung

Vorhänge und Gardinen sind Elemente, die als Raumtrenner sehr beliebt sind. Durch ihre meist fließenden und zarten Stoffe und Nuancen wirkt die vollzogene Raumtrennung nicht so hart und strikt. Durch diese Materialien kann noch ausreichend Licht hindurch scheinen und im Handumdrehen lässt sich ein Vorhang zur Seite schieben. Ein solcher Raumtrenner hat noch einen Vorteil: er ist leicht beweglich und kann ebenso leicht verändert werden: einfach einen neuen Stoff für die Vorhänge wählen und schon bekommt das Zimmer ein neues Gesicht.

Vorhänge als Raumtrenner eignen sich gut im Schlafzimmer, wenn man das Bett von Kleiderschrank, Arbeitsecke oder anderem abtrennen möchte, aber auch im Wohnzimmer, wenn man eine TV-Ecke hat, die für Kinoabende schön dunkel und ruhig sein soll. In jedem Fall erhält man durch diese Art der Raumtrenner einen zusätzlichen Eyecatcher im jeweiligen Zimmer.

Regale als Teiler

Ein Raumtrenner muss nicht immer aus einem Paravent oder einem Vorhang bestehen – wieso verbindet man nicht zwei nützliche Dinge miteinander? Wie wäre es denn mal mit einem Regal als Raumteiler? Gar keine schlechte Idee, denn nicht nur die Raumbereiche werden unterteilt, sondern das Regal stiftet in seinem eigentlichen Job auch großen Nutzen. Wenn man sich für ein Regal als Teiler entscheidet, dann hat man zwei verschiedene Möglichkeiten: Zum einen die Möglichkeit eines geschlossenen und zum anderen die eines offenen Regals.

  • Geschlossenes Regal: Wählt man die geschlossene Variante, dann hat man eine sehr klare Trennung der beiden Wohnbereiche, da man hier nicht durch das Regal hindurchsehen kann. Wichtig ist, dass beim Kauf darauf geachtet wird, dass auch der Regalrücken ansehnlich ist – entweder lackiert oder mit hübschem Stoff überzogen, denn eine unlackierte Spanholzplatte ist kein besonders schöner Anblick!
  • Offenes Regal: Ein offenes Regal als Raumtrenner hat einige Vorteile. Zum einen ist dieses Regal von beiden Seiten einfach zugänglich und kann so ganz ohne Umstände von beidem Bereichen genutzt werden. Zum anderen kann man teilweise durch diesen Raumteiler durchsehen und Licht wird besser hindurchgelassen, wodurch die separierten Räume nicht ungewollt abgedunkelt werden.

Eignet sich ein Sofa als Raumteiler?

Natürlich müssen nicht immer Trennwände, Regale oder Vorhänge als Raumtrenner fungieren – auch Ihr Sofa hat Raumtrenner-Potential! Drehen Sie einfach Ihr Ecksofa so, dass ein Schenkel in den Raum hineinragt – zum Beispiel mit dem Rücken zum Essbereich.

So hat man keinen Sichtschutz, sondern nur eine leichte Trennung im Raum. Dennoch ist auch hier darauf zu achten – genau wie bei den Regalen – dass der Sofarücken ebenfalls mit Stoff bezogen ist und ansehnlich daherkommt. Das Design mancher Sofas ist nämlich darauf ausgelegt, dass ihr Rücken nie sichtbar wird! Für einen Raumtrenner muss auch die Rückenansicht des Sofas entzücken können.

Zusätzlich zu einem Raumtrenner können die verschiedenen Raumbereiche, die man durch unterschiedliche Trennmöglichkeiten separieren möchte, auch durch eine verschiedene Beleuchtung unterteilt werden. Ein schöner Raumtrenner ist nicht nur funktionell, sondern auch tolle Deko!

So schaffen Sie einen abgetrennten Arbeitsbereich im Home Office

Heutzutage arbeiten immer mehr Leute von Zuhause aus – und so bekommt auch der Raumtrenner ein neues Arbeitsfeld. Denn nicht jeder hat für seine Home Office ein eigenes Arbeitszimmer. Aber durch einen Raumtrenner, kann schnell ein Bereich im Raum abgetrennt und in ein kleines Büro verwandelt werden. So teil sich auch eine kleine Wohnung in unterschiedliche Bereiche, in denen Arbeit und Leben klar getrennt werden können.

Wer nur manchmal Home Office macht oder eine sehr kleine Wohnung besitzt, für den ist vielleicht ein Paravent die beste Lösung. Denn dieser kann ruck-zuck aufgestellt werden, wenn ein extra Arbeitsbereich verlangt wird und kann ebenso schnell wieder abgebaut. So kann dieser Raumtrenner schnell räumliche Bereiche für die unterschiedlichen Bereiche des Lebens schaffen.

Privatsphäre im Kinderzimmer

Toll ist es natürlich, wenn jedes Kind sein eigenes kleines Reich haben kann. Aber gerade in Großstadtwohnungen ist dies nicht immer möglich, außer eben durch Raumtrenner. Mit einem Raumtrenner kann ein gemeinsames Zimmer dann dennoch in zwei halb getrennte, halb verbundene Zimmer geteilt werden. Ein Regal, das nach beiden Seiten hin offen ist, kann zudem zusätzlichen Stauraum für Spielzeug und Bücher bieten. Damit wird ein Raumtrenner zum nützlichen Freund aller Kinder und zum hilfreichen Schaffer von mehr Privatsphäre.

Der ideale Sichtschutz zwischen Küche und Wohnbereich

Bei einer großen Küche oder auch einer Wohnküche kann der Raumtrenner als Trennwand zum Esszimmer oder Wohnzimmer fungieren. Gerade wenn der Essbereich direkt in der Küche integriert ist, kann man durch einen Sichtschutz bei Tisch das Essen genießen.

Hier kann man ebenfalls einen Schrank als Raumteiler einsetzten, in welchem man das schöne Geschirr dekorativ platzieren kann. Für mehr Freiheit in der Raumgestaltung sorgt jedoch ein Paravent. Dieser ist bei Bedarf auch schnell verstellt. Im Winter kann der Raumteiler auch vor bodentiefe Fenster gestellt werden, um die karge Landschaft zu verbergen.


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