Plüschtiere

Plüschtiere

Teilen

BEKANNT AUS
Sie wollen mehr erfahren? Entdecken Sie unseren Ratgeber

Dein WestwingPlüschtiere-Guide

Manche haben Leichen im Keller, andere haben Plüschtiere! Denn die kuscheligen Gefährten aus der Kindheit möchte man natürlich nicht dem Müll überlassen, aber ins eigene Bett passen sie auch nicht mehr so richtig. Deshalb landen viele ehemals heiß geliebte Plüschtiere in dunklen Kellern.

Schade, denn Plüschtiere sind so süß und machen auch Erwachsenen noch Freude. Falls man also selbst keine Kinder hat oder keine Kinder im Umkreis, denen man guten Gewissens seine Plüschtiere spenden könnte: Was tun mit den geliebten Teddybären, Hasen oder Monstern?

Plüschtiere für die Kleinen

Auch als Erwachsene erinnern wir uns noch an unsere liebsten Kuscheltiere aus der Kindheit. Ein Kuscheltier gibt einem Baby und Kindern eine Sicherheit, die sich nachts fest an einen heran kuschelt. Ein Plüschtier ist für Kinder, oftmals auch schon bei einem kleinen Baby, ein getreuer Weggefährte und festes Familienmitglied. Einschlafen ohne das heißgeliebte Kuscheltier ist für die Kleinen schier undenkbar. Mit dem Freund aus Plüsch geht man durch Dick und Dünn und verbindet auch im Erwachsenenalter noch viele Erinnerungen mit dem geliebten Kuscheltier.

Plüschtiere: Auf in ein neues Leben

Plüschtiere gibt es in den verschiedensten Größen, Formen, Farben und Qualitätsstandards. Deshalb gibt es keine ultimative Lösung dafür, was man mit Plüschtieren macht, wenn sie ihre Knuddeligkeit überlebt haben. Wir haben trotzdem einige Ideen für Plüschtier-Recycling:

Kuscheltier-Bags: Was haben Stofftiere und Stofftaschen gemeinsam? Den Stoff! Nahe liegt also der Gedanke, aus einem das andere zu machen. Dazu nehme man ein Kuscheltier der Wahl und schneide eine schöne Öffnung quer in den Rücken hinein. Die ganze Watte der Plüschtiere muss natürlich aus gehöhlt werden. Aus einem alten Jersey-Shirt kann man gegebenenfalls einen Innenbeutel nähen. Dazu muss man nur die ungefähre Größe der Plüschtiere nehmen und ihn dann umgekehrt an das Stofftier nähen, damit er einem, wenn man ihn in den Teddy stopft, seine schön genähte Innenseite zeigt. Fertig ist der Teddy-Beutel! Allerdings fehlt noch ein Reißverschluss und einen Henkel. Reißverschlüsse lassen sich in allen möglichen Größen kaufen, er sollte nur etwas länger als die Öffnung im Plüschtier sein, damit man ihn gut annähen kann. Als Tragegurt lässt sich auch ein alter Gürtel recyceln. So werden die Plüschtiere zu coolen Taschen Marke DIY!

Jagdtrophäen: Manchmal hat man für seine Plüschtiere große Qualen auf sich genommen. Hat stundenlang Mama angebettelt oder bittere Tränen vergossen, bis das ersehnte Kuscheltier endlich im eigenen Zimmer einzog. Oder man hat es tatsächlich auf dem Jahrmarkt geschossen! Auf jeden Fall eignen sich Plüschtiere ganz wunderbar, um stylische und einzigartige Trophäen aus ihnen zu machen. Dafür schneidet man den Kopf der Plüschtiere ab und stopft sie noch mal extra fest mit Watte aus. Dann näht man das Loch mit etwas unauffälligem, festem Stoff wieder zu. Eine Baumscheibe oder andere schöne Holzplatte dient als Untergrund, um den Plüsch-Kopf wie einen echten Schädel anzunageln und aufzuhängen! Hirschschädel war gestern, Einhorn-Kopf ist die Zukunft!

Handpuppen: Zugegeben, auch Handpuppen sind etwas für Kinder. Aber wer Kinder hat, muss sich nicht extra Handpuppen kaufen. Die eigenen Plüschtiere lassen sich super zu Handpuppen umnähen, auch dafür muss man sie lediglich aushöhlen und mit einem dehnbaren Beutel füllen. Mit Handpuppen erzählt man Geschichten und erweckt Charaktere zum Leben. Warum also nicht die Gefährten die Abenteuer bestreiten lassen, mit denen man sich selbst durch seine Kindheit gekämpft hat und die man in und auswendig kennt!

Bean Bags: Großtiere, also besonders große Plüschtiere, sind schwer unterzubekommen. Denn für was braucht man denn schon ein riesiges Pferd aus Plüsch, das sogar den Hund überragt? Solange man nicht zufällig Verwendung für eine Vogelscheuche hat, ist es schwer, solche überdimensionalen Plüschtiere einem neuen Zweck zuzuführen. Trotzdem muss man nicht verzagen. Denn für besonders kuschelige große Plüschtiere bietet sich ein Sitzsack an! Dazu höhlt man durch ein kleines Loch das ganze Kuscheltier aus, bis auf den Kopf, der wird gefüllt gelassen. Notfalls sorgen einige gezielte Nadelstiche dafür, dass die Füllung im Kopf bleibt. Den Rest des Körpers ergänzt man einfach mit einem festen, aber angenehmen Stoff, sodass es aussieht, als würde das Stofftier den Sack umarmen. Der Kopf wird oben angebracht. Dann eine Füllung einfüllen und zunähen. Wenn man sich nun in den Plüschtier-Sitzsack fallen lässt, fühlt man sich, als würde man von seinem Lieblings-Teddybären (oder Pferd) umarmt und kann den Kopf auch noch als Kopfstütze benutzen. Herrlich!

Egal, ob Teddy, Pferd, Hase oder Einhorn: Plüschtiere sind fantastisches Spielzeug und später wunderbare Dekoration. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und geben sie ihren Plüsch-Schützlingen ein neues Leben! Noch mehr Inspirationen für Ihr Zuhause finden Sie hier bei Westwing!

Plüschtiere online kaufen? So funktioniert Westwing:

Kommende Sales