5 Gründe, die Welt schwarz-weiß zu sehen

Immer wieder aufs Neue und immer wieder genial: Schwarz-Weiß. Willkommen in der Trendwelt! Steriler Minimalismus? Niemals! Kein Trend ist zeitloser, vielseitiger, puristischer und aufregender zugleich.

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Zwei Kontrahenten aber ein harmonisches Duo – die sogenannten „Nichtfarben“ Schwarz und Weiß schaffen klare Kontraste und überzeugen frei nach dem Motto: Weniger ist mehr. Designer, Modeikonen, Künstler – sie wissen, was Schwarz-Weiß so unwiderstehlich macht. Wir verraten Ihnen 5 Gründe, warum wir die Welt schwarz-weiß sehen sollten.

1. Schwarz-Weiß in der Kunst

Von wegen Schwarz-Weiß-Malerei… Schon im Jahr 1915 wusste der Künstler Kasimir Malewitsch was Schwarz und Weiß können. Sein mit Öl auf Leinwand gemaltes Werk „Das schwarze Quadrat“ auf weißem Grund gilt als Ikone der Malerei des 20 Jahrhunderts.

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Für Ihre Wände: Schwarz-Weiß-Fotografien oder Gemälde mit grafischen Mustern.

2. Schwarz-Weiß in der Harmonielehre

Die positive Wirkung von Schwarz-Weiß ist keine Einbildung. Im Daoismus, einer chinesischen Philosophie und Weltanschauung, stehen Schwarz und Weiß im Zeichen von Ying & Yang für entgegengesetzte Prinzipien, die sich im Lebenskreislauf gegenseitig beeinflussen. Sie sorgen für Harmonie und Ausgeglichenheit.

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Ying & Yang im Interior: ein harmonisches Zusammenspiel von Schwarz und Weiß mit zarten Mustern und gemütlichen Stoffen.

3. Schwarz-Weiß in Streifen

Bereits 1912 entwarf Josef Hoffmann die bekannte Sitzgruppe “Alleegasse”. Noch heute sind stilvolle Designer-Stück mit schwarz-weiß-gestreiftem Polsterstoff stark angesagt. Elegant, zeitlos schön und schwarz-weiß – Interior für Fashionistas.

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Streifen für Ihr Zuhause: perfekt auf Kissen und Couchbezügen. Für alle die mutiger sein wollen, sind Streifentapeten ein Muss.

4. Schwarz-Weiß in der Mode

Auch für die Modeikone Coco Chanel war Schwarz-Weiß die perfekte Kombi für zeitlose Eleganz und Stilbewusstsein. Strenge Schwarz-Weiß-Kontraste erinnern an Ihre Zeit im katholischen Waisenhaus des Klosters Aubazine. Chanels Ziel: Reduktion auf das Wesentliche. Die schwarze Anzughose mit weißer Bluse – auch heute noch ein stilvoller Klassiker, der je nach Belieben immer wieder neu interpretiert werden kann.

Schwarz ist vollkommen. Weiß auch. Zusammen sind sie die pure Harmonie.
Coco Chanel

 

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Das klassische Schwarz-Weiß-Outfit für’s Interior: ein Designer-Piece oder Erbstück in Schwarz oder Weiß vor einer kontrastfarbenen Wand.

5. Schwarz-Weiß und alles dazwischen

Der französische Interior-Designer Frédéric Méchiche hat recht: möchte man seinen Sinn für feine Unterschiede schulen, kostet man am besten die Palette der Schwarz- und Weißnuancen aus. Die Devise: Muster, Töne, glänzend oder matt, unterschiedliche Formen und Stile – cool ist, was schwarz-weiß ist.

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Töne für Ihr Interior: Alles was gefällt, von Schwarzgrau und Anthrazit, bis zu Kiesel- und Lichtgrau. Den ersehnten Kontrast schaffen auffällige Möbel-Pieces in schwarz und weiß.

Fotos: living4media

Sandra Kehrle

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