Magisches Mykonos

300 Sonnentage im Jahr und eine Landschaft, deren schlichte Schönheit so faszinierend wie inspirierend ist. Die Insel Mykonos im ägäischen Meer verzaubert mit einer unwiderstehlichen Magie. Schon Jaqueline Kennedy Onassis zählte sie zu ihren Lieblingsdestinationen und kam, nachdem sie Mykonos 1961 das erste Mal besuchte, immer wieder zurück. Auch Filmstar Brigitte Bardot kam regelmäßig. Mykonos wurde in den Siebzigern eine beliebte Glamour-Location des internationalen Jetsets. Bis heute verspürt man diesen Glamour der beliebten Kykladeninseln. Wer dort hin reist, wird von der besonderen Atmosphäre der Insel vereinnahmt: Von der kargen Landschaft, deren Braun die Sonnenhitze einfängt und die manchmal fast zu verglühen scheinen, dem schlichten aber sehr charmanten Baustil und dem unendlich weiten Blick auf das Ionische Meer, in dem man sich verlieren kann.

Mykonos

Und genau diesen Blick hat man von der Ferienvilla Drakotea: Sie thront über dem tiefblauen, funkelnden Wasser mit einem atemberaubenden Panoramablick auf die kleine Insel Dragonisi, die wie ein kleines ungeschliffenes Juwel im Meer vor der Küste liegt. Über das türkisfarbene Wasser im Pool hinaus, sieht man über das Wasser der Bucht Lia Beach in einen wolkenlosen Himmel.

Mykonos

Die rohe Schönheit der Insel spiegelt sich auch im mietbaren Anwesen wieder. Hier kommt der typischer Baustil der Insel zur Geltung:weißer Kalkstein, bunte Fensterläden und bepflanzte Balkone oder Terrassen kombiniert mit Steinelementen und schlichten Holzmöbeln. Unaufgeregt, entspannt und von einer natürlichen Schönheit. Die Blautöne des Himmels und des Meers lassen die weißen Außenwände noch mehr strahlen. Die Farbkombination Blau und Weiß ist klar, erfrischend und unaufgeregt. Die verschiedenen Blautöne von Meer und Himmel mit strahlendem Weiß und den sanften Brauntönen ergeben einen unaufgeregten Look, der elegant und charmant gleichzeitig ist.

Magisches Mykonos
Magisches Mykonos

Nicht nur die kalkweißen Außenwände sind im typischen Baustil entworfen, auch im Inneren der Villa Drakotea wird das fortgeführt. Die Gänge im Haus sind in den Fels hineingebaut. Die  höhlenartige Gemütlichkeit, raue und zum Teil unverputzte Wände und eine helle, lichtdurchflutete Atmosphäre machen das reduzierte Interior so herrlich unaufdringlich und leicht. Der Look findet sich auch im Schlafzimmer wieder. Das Bett liegt etwas erhöht auf einem kleinen Steinvorsprung, der ebenfalls kalkweiß ist. Ums Bett wurden weite und dünne Stofftücher gebunden, die Nachts vor Fliegen und Mücken schützen, den Schlafplatz noch gemütlicher machen und eine besondere Leichtigkeit verleihen. Mykonos wird auch die Insel der Winde genannt. Die Stoffe fangen jede Brise ein und lassen sie dann sanft durch das ganze Hause weiterziehen. An der Decke angebracht, sind die Stoffenden verknotet. Tipp: Um den hellen Look zu unterstreichen, verwenden Sie ausschließlich weiße Bettwäsche und Laken. Das wirkt herrlich unbeschwert.

Mykonos


Steinelemente im Bad und die kleine Fenster sind stilecht für die griechischen Häuser auf Mykonos. Durch die kleinen Oberlichter scheint tagsüber die Sonne hinein. Rustikale Holztüren machen den entspannten Look perfekt. Anstatt verspielter Dekopieces finden sich hier schlichte Steinfiguren oder Kerzenhalter aus einem Dachziegel, der die Flamme vor Wind vom offenen Fenster schützt. Der unfertige Touch wird hier zum Stilmittel. Weiße Steinwände und Holzelemente unterstreichen die Natürlichkeit, die so charmant und authentisch wirkt, dass man sich sofort wohl fühlt. Das schnörkellose Interior kreiert eine unbeschwerte und entspannte Atmosphäre.

Magisches Mykonos
Magisches Mykonos

Im Wohnzimmer werden keine Highlights durch Knallfarben oder Stilbrüche erzeugt. Die Einrichtung passt perfekt zum Haus und zum Spirit von Mykonos: Holzvertäfelte Decke, ein Kamin aus Stein und gekalkte Wände. Das Interior allein wirkt wie ein Highlight, weil es mit seiner schlichten Schönheit und der beeindruckenden Lässigkeit verzaubert.

Mykonos

Der unfertige Touch wird hier zum Stilmittel. Weiße Steinwände und Holzelemente unterstreichen die Natürlichkeit, die so charmant und authentisch wirkt, dass man sich sofort wohl fühlt. Das schnörkellose Interior kreiert eine unbeschwerte und entspannte Atmosphäre. Wenige Accessoires und wenn dann nur aussagekräftige wie der XL-Stein und die orientalischen Laterne.

Magisches Mykonos


Auch die Küche ist landestypisch konzipiert und weiß gehalten. Perfekt dazu passt der rustikale Esstisch aus Holz kombiniert mit Hussen aus robustem Leinenstoff. Robuste Materialien ergänzen sich hier wunderbar weil sie mit der weißen Küche nicht konkurrieren. Der einzige Farbkontrast kommt aus der Natur selbst: frischen Orangen und Tomaten in Holzschalen.

Magisches Mykonos
Magisches Mykonos
Magisches Mykonos

Im Sommer spielt sich das Leben in Griechenland draußen ab. Darum gibt es überall gemütliche Sitzecken und weiße Polster. Strahlend weiße Steinwände, die in der Mittagssonne glänzen und den elektrisierenden Kontrast zum tiefblauen Wasser des Ionischen Meers zelebrieren. Hier mixt man Natur mit viel Weiß wie das Geländer aus Treibholz und die kalkweißen Steine. Der Infinity Pool scheint nahtlos ins unendlich wirkende Meer überzugehen. Mit dem unendlich weiten Blick auf das Meer.  Stühle aus Holz und geflochtenen Sitzoberfläche untermalen den rustikalen Charme des Anwesens. Wer in die Ferienvilla Drakothea zieht – und sei es nur vorübergehend – befindet sich für eine Weile in einer anderen, magischen Welt wieder. Hier wird man vom magischen Gefühl der griechischen Ägäis inspiriert. In seinem privaten Anwesen auf Zeit kann man sich zurückziehen und die Energie der Landschaft aufnehmen und die Zeit beim  Blick in die Ferne vergessen.

Magisches Mykonos

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Fotos: GMAimages/Francesco Lagnese

Teresa Mayer

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