Designer’s Delhi

Fleur Wood ist eine außergewöhnliche Modedesignerin mit einer besonderen Vorliebe für ferne Ziele. Ihr liebstes Reiseziel, das sie sowohl bei ihrer Arbeit als auch im Privaten immer wieder neu inspiriert: Indien! Uns erzählte die gebürtige Australierin, welches die trendigsten Hotspots der Metropole Neu-Delhi sind.

Fleur Designerin
indien

„Der „Kinari-Basar“ gehört wohl zu den bekanntesten und schönsten Basaren der Stadt!“, erklärt Fleur. Hier werden auf einer scheinbar endlosen Gasse Schnürbänder und Perlenketten sowie eine Vielzahl an kunterbunten Knöpfen und Mode-Accessoires angeboten.

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Hier besorgt Fleur auch immer die bei ihren Nichten heiß begehrten Urlaubsmitbringsel: „Jedes Mal, wenn ich aus Indien zurück komme, empfangen mich die Mädels liebevoll und freuen sich, wenn ich ihnen wieder bunte Ketten oder Armbänder mitbringe“, berichtet Fleur mit strahlenden Augen.

dehli markt

Der „Nizim-du-din “ ist einer der ausgefallensten Orte Neu-Delhis, geprägt von der spirituellen Sufismus-Strömung. Besonders gut lassen sich hier die andächtigen Tänze und Gesänge der Sufi beobachten. Frauen sind am „Nizim-du-din“ zwar gern gesehen, müssen ihren Kopf allerdings mit einem Kopftuch bedecken.

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Wer dem Trubel der Stadt entfliehen möchte, der findet in den „Lodi-Gärten“ garantiert einen entschleunigenden Rückzugsort: Tempelbauten und großzügige Grünflächen laden hier zum entspannten Verweilen ein.

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Kulturell und inspirierend zugleich: Das „Gandhi Smriti-Museum“ begeistert durch schlichte Malereien mit wenig Schnörkeln: Eine stilvolle Hommage an seinen Namensgeber Mahatma Gandhi!

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Raus aus der Stille, rein in den kunterbunten Trubel des „Janpath-Markets“: Hier verkaufen die Frauen aus Rajasthan ihre mühevoll gearbeiteten Kleider, Stickereien und andere traditionelle Textil-Accessoires – ein pulsierender Ort, der zum Souvenir-Shoppen geradezu verführt.

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Wer zwischendurch nicht auf eine süße Stärkung verzichten möchte, der sollte die landestypischen Naschereien probieren, die in den vielen Seitenstraßen der indischen Metropole angeboten werden, oder sich von einem der zahlreichen Straßenverkäufer zu einer leckeren Zuckerwatte überreden lassen.

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Ein ebenso farbenfrohes wie typisches Bild in Indien: Rosenblätter, die für die Opfergaben auf Dächern, wie hier im alten Stadtteil von Delhi, getrocknet werden.

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Shoppingfreunde kommen in der indischen Großstadt garantiert auf ihre Kosten! Das „Hauz Khas Village“ bietet eine Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten in kleinen, modern eingerichteten Boutiquen. Hier bekommen vor allem viele indische Jungdesigner die Möglichkeit, ihre Kollektionen zu verkaufen.

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Wer auf der Suche nach traditionell-indischer Kleidung ist, der kann sich von den hilfsbereiten Verkäuferinnen des „Janpath Markets“ in den landestypischen Saris einkleiden lassen.

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Neu-Delhi lässt Feinschmecker-Herzen höher schlagen! Die meisten Familien legen gesteigerten Wert darauf, außergewöhnlich gut bekocht zu werden, wenn sie sich zu einem Besuch in einem hochpreisigen Restaurant entscheiden.

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Ein Anspruch, dem das Restaurant „Varq“, das sich im Taj Mahal Hotel befindet, in jedem Fall gerecht wird: Hier werden die Gäste mit modern-minimalistisch angerichteten Leckereien
verwöhnt.

Neu-Delhi steckt zweifelsohne voller Überraschungen für seine Besucher. Fleur Wood sagt selbst: „Es gibt kein Mittelmaß für diese Stadt! Entweder man liebt sie, oder man kehrt nach dem ersten Besuch nicht mehr dorthin zurück“.
Uns überzeugte die australische Modedesignerin von ersterem und fand im Gespräch die passenden Worte, um der Faszination an der asiatischen Metropole Ausdruck zu verleihen: „Ich liebe Neu-Delhi! Diese Stadt ist voller zauberhafter Magie, alles ist bunt und lebendig – so einzigartig und herzlich, wie man es selten an einem anderen Ort erlebt!“

Fotos: living4media/Bauer Syndication

Teresa Mayer

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