Kindermatratzen

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Dein WestwingKindermatratzen-Guide

Babys und Kleinkinder schlafen zehn bis 14 Stunden am Tag, davon können wir nur träumen. Aber wenn die Kleinen eine so lange Zeit schlafen und im Bett liegen, sollten die Kindermatratzen auch für diese Zwecke beschaffen sein. Doch wie soll man aus der riesigen Auswahl der vielen Kindermatratzen das richtige Modell für seinen Zögling finden? Und was muss alles beachtet werden?

Kindermatratzen passend zu den Kinderbetten erhöhen den Komfort beim Schlafen des Kindes. Denn gerade für Baby und Kind ist der Schlaf sehr wichtig, um die neuen Eindrücke und Erlebnisse zu verarbeiten. Matratzen können hierbei durch Ihren Komfort unterstützen. Kaltschaum, Latex mit Kokos oder Schaumstoff – auf was kann man Kinder am besten Betten? Westwing hilft Ihnen bei diesen Entscheidungen und gibt Ihnen die passenden Möbel und Wohnaccessoires für das Kinderzimmer zur Hand! In unseren Themen-Sales gibt es tolle Angebote bis zu 70% reduziert, mit welchen Sie ein wundervolles Heim für Ihr Kind schaffen können.

Kindermatratzen – Welche Materialien gibt es?

Da man durch das große Angebot und die Auswahl an Kindermatratzen oft völlig durcheinander ist und sich einfach nicht entscheiden kann, sind hier verschiedene Materialien für Kindermatratzen zusammengefasst:

  • Kindermatratzen aus Schaumstoff: Diese Kindermatratzen gehören zu den günstigsten Varianten. Sie punkten durch ihr leichtes Gewicht, wodurch sie einfach zu transportieren sind.
  • Kindermatratzen aus Kaltschaum: Kaltschaummatratzen verhalten sich unter Druck besser als Kindermatratzen aus Schaumstoff, denn sie geben gleichmäßiger nach. Wenn sich die Kinder auf die Matratze legen, gibt sie nach und bei kühlen Temperaturen erhärtet das Material.
  • Kindermatratzen aus Latex: Genauer gesagt, Kindermatratzen aus einem Kokos-Latex-Gemisch: Diese Kindermatratzen geben unter Druck sehr gut nach und sind auch luftdurchlässig, aber diese Matratzen sind vom Gewicht her eher schwer.

Kindermatratzen – Härtegrade und Liegezonen

Von herkömmlichen Matratzen kennen wir die Angaben zu verschiedenen Härtegraden und wir wissen, dass es verschiedene Liegezonen auf der Matratze gibt, da unterschiedliche Körperregionen unterschiedlich stark abgestützt werden müssen. Ist das bei Kindermatratzen auch so? Nicht ganz! Leider fehlen die Angaben zu Härtegeraden oft auf Kindermatratzen, was die Eltern nicht minder verwirrt in der großen Auswahl der Matratzen. Pauschal kann nicht gesagt werden, ob man sich lieber für eine weiche oder eine harte Matratze für Kind und Baby entscheiden sollte. Weiche Matratzen und auch härtere Kindermatratzen können den Körper des Kindes gleich gut stützen, hier ist wichtig, dass sich die Kindermatratze der Form des Körpers ideal anpasst, damit das Baby weder zu hoch liegt, noch zu tief in der Matratze versinkt.

Verschiedene Liegezonen machen bei Erwachsenen durchaus Sinn, aber nicht bei Kindern. Durch ihr geringes Gewicht ist es nicht notwendig, dass das Kind durch Liegezonen an verschiedenen Stellen verschieden stark abgestützt wird. Babys und Kleinkinder haben noch eine recht gerade Wirbelsäule, wodurch diese auch nicht durch die Liegezonen unterstützt werden muss.

Wie groß sollten Kindermatratzen sein?

Generell lässt sich sagen, dass die Matratzen von der Länge her mindestens 20 cm länger sein sollten als die Körpergröße des Kindes. Das heißt, dass die Kindermatratze sowohl am Kopfende, als auch am Fußende mindestens zehn cm länger als das Kind sein sollte.

Mit ca. sechs Jahren wird das Kind aus den Größen der Kindermatratzen (50x 100 cm, 60x120cm, 70×140 cm oder 70×160 cm) herausgewachsen sein und es kann gut und gerne zu richtigen Matratzen – weiterhin aber ohne Liegezonen – gegriffen werden. Matratzen mit der Größe von etwas 90×200 cm oder 100×200 cm sind hier super geeignet.

Kindermatratzen online kaufen? So funktioniert Westwing:

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