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Ohne Kabel könnten wir nicht leben! Zwar können unsere Körper (meistens) ohne angeschlossene Kabel funktionieren, aber nicht unser Geist! Im Informationszeitalter ist es lebensnotwendig up to date zu sein und sich zu informieren, und das ist nach wie vor ganz ohne Kabel noch nicht möglich.

Kabel sind die ultimativen Datenautobahnen. Egal, ob Internet, Bild, Ton oder Informationen – alles muss durch ein Kabel auf unsere Geräte übertragen werden. Natürlich geht viel heute kabellos, aber die Daten durch ein Kabel zu schicken ist immer noch der schnellste und störungsfreiste Weg.

Kabel fürs TV

Wer hat sich nicht schon mal an einem anstrengenden Tag auf das Sofa fallen lassen, um das Fernsehprogramm von heute anzuschalten und sich gnädig vom Fernsehen berieseln zu lassen? Oder bei einem Abend mit Freunden den Fernseher angeschalten, vielleicht um die Fußball-WM zusammen zu feiern oder die Lieblingsserie gemeinsam zu genießen? Hauptsache, das Digitalfernsehen spielt mit und liefert ein exzellentes Bild.

HDMI- Kabel: HDMI steht für High Definition Multimedia Interface und ist ein Segen für unserer Fernsehabende, weil einheitliche digitale Signale an alle Geräte unserer Unterhaltungselektronik gesendet werden. Die Vorgänger, wie das VGA-Kabel oder das DVI-Kabel haben mit dem HDMI-Kabel weitgehend ausgedient, weil es alle Video- oder Audioformate mit einer hohen Datenübertragungsrate weitergibt: Ein Anschluss für alles und höchste Qualität!

Kabelanschluss: Wenn für Bild und Ton gesorgt ist, sollte auch das Programm stimmen. Deshalb gibt es den Kabelanschluss, bei dem über ein verlegtes Breitbandkabel zahlreiche Programme empfangen werden können. Für den Kabelanschluss muss man zwar extra bezahlen, aber dann heißt es nie wieder „Es läuft nichts Gutes!“. Mit einem Kabelreceiver bekommt man dazu nicht nur analoge Programme, sondern auch digital-Fernsehen in HD.

Kabel für den PC

USB-Kabel: USB steht für Universal Serial Bus und verbindet unseren PC mit anderen Geräten, um gegenseitigen Datenaustausch zu ermöglichen. Auch hier hat ein einheitliches Kabel viele unterschiedliche Schnittstellen und Anschlüsse abgelöst, sodass der USB-Anschluss wirklich universell geworden ist. So hat man immer für alles das richtige Kabel dabei!

LAN-Kabel: LAN steht für Local Area Network und bezeichnet einen Verbund aus Rechnern in einem Netz. Die berühmten LAN-Partys sind also Treffen mit zusammengeschlossenen PCs, sodass man miteinander spielen und kommunizieren kann. Heutzutage hat fast jeder Haushalt Internet per WLAN, also Wireless LAN, womit ein lokales Netz gemeint ist, in dem man sich über Funk mit dem Internet verbinden kann.

Glasfaserkabel: Ein Glasfaserkabel überträgt Informationen optisch per Lichtwelle und nicht elektrisch, was verschiedene Vorteile mit sich bringt: Ein Glasfaserkabel verwittert nicht und nutzt sich nicht ab, es kann nicht anbrennen oder chemisch reagieren, außerdem ist es weitgehend abhörsicher. Doch vor allem überzeugt die viel größere Geschwindigkeit und Bandbreite der Glasfaserkabel. Wenn man die Leistungsfähigkeit der eigenen Kabel testen will, kann man einen einfachen Speedtest online durchführen, oft auf der Website von Telekommunikations-Unternehmen. Hierbei werden die Schnelligkeit Ihres Internet ermittelt und Vorschläge zur Verbesserung gemacht.

Kabel verbergen

KabelKabel bestehen aus zwei grundsätzlichen Schichten: Innen befindet sich der Leiter, durch den der Strom oder die Daten fließen und außen werden sie von einer Isolation umgeben. Das verleiht ihnen zwei große Schwachpunkte: Erstens, sie sind hässlich, und zweitens, sie bergen Risiken. Haustiere knabbern gerne die Isolationsschicht von Kabeln und Menschen stolpern drüber, beides kann katastrophale Folgen haben. Es dient also nicht nur der Optik, sondern auch der Sicherheit, wenn man in der Wohnung gute Lösungen findet, wie man die Kabel verbirgt. Hier ein paar Vorschläge:

In den Sockelleisten: Hinter den Fußleisten an den Wänden gibt es immer einen kleinen Platz, um Kabel hindurchzuführen und so elegant und sicher zu verbergen.

An der Decke: Falls die Leisten sich nicht zum Verstecken der Kabel eignen, kann man sie auch einfach dezent oben an der Decke entlangführen. Vor allem weiße Kabel lassen sich dann nur schwer entdecken.

An den Möbeln: Auch Möbel können Kabel verbergen, entweder, in dem man die Leitungen hinter ihnen verlegt, oder durch sie durch. Denn gerade in minimalistisch eingerichteten Wohnungen stört der Kabelsalat, und es ist umso schöner, wenn der Anschluss einfach durch ein gebohrtes Loch aus dem Tisch herauskommt.

Wir freuen uns auf die Zeit, wo Kabel nicht mehr notwendig sind und die Datenströme andere Wege gefunden haben. Bis dahin heißt es mit Würde die besten Kabellösungen zu Hause integrieren.

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