Roadtrip USA Freiheitsstatue

Bei Reisen ist doch meist der Weg das Ziel! Sind auch Sie ein Fan von Roadtrips? Dann gehören diese Routen für den Roadtrip USA auf Ihre Bucketlist. Wer den Reisestil on the Road schon kennt und liebt, der sollte die berühmten Roadtrips Routen auf den historischen amerikanischen Highways nicht verpassen. Selbst wer noch kein geübter Road-Reisender ist, der wird hier auf den Geschmack kommen. Zwischen wilden Nationalparks, atemberaubenden Küstenstraßen und pulsierenden Citys werden Sie die Vorzüge des Roadtrips USA kennenlernen. Hier gibt es nämlich jede Menge zu sehen und zu erleben. Es wäre doch schade, die vielseitigen Regionen der Vereinigten Staaten nicht in ihrer ganzen Bandbreite zu erleben. Deshalb haben wir Tipps und exklusive Empfehlungen der Reise-Experten von Travelzoo für Sie gesammelt:

Das bietet der Roadtrip USA

Man könnte meinen, die scheinbar endlosen Highways sind extra für Roadtrips gebaut worden. Hier ist nicht nur jeder Zwischenstopp ein Highlight, sondern auch die Fahrten dazwischen werden zum Erlebnis. Vom Auto aus werden Sie beeindruckende Landschaften entdecken und über spektakuläre Natur staunen. Einige Straßen sind zu echten Kultstätten geworden.

Wir haben die bekanntesten Routen durch die USA mit den schönsten und bekanntesten Zwischenstopps für Sie gesammelt. Begeben Sie sich auf die historischen Spuren der berühmten Route 66, besteigen Sie die Berge entlang der Blue Ridge Parkway, entdecken Sie die Strände der Pacific Coast, durchqueren Sie die Nationalparks des Grand Circle Tour und besuchen Sie die exotischen Tiere, die am Overseas Highway leben.

Roadtrip USA Route 1 – die Route 66 ab 5 Tagen

Auf Ihrer Fahrt über die berühmte Route 66 werden Sie an Geisterstädten vorbeikommen, Riesen begegnen und wilde Nationalparks entdecken. Die Route 66 von Chicago nach Los Angeles zu fahren, steht für viele Reiseliebhaber auf der Bucketlist. Wer sich für Roadtrips begeistert, der wird diesen Klassiker nicht verpassen wollen.

Auf dem Roadtrip durchquert man acht Bundesstaaten: Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien. Die Landschaft ist entsprechend abwechslungsreich und Sie werden viele Gelegenheiten haben, um für Attraktionen, spektakuläre Natur und sehenswerte Kultur zu stoppen. Wir haben die schönsten Stopps für Sie zusammengefasst. Extra Tipp: Auch der Yosemite Nationalpark in Kalifornien ist definitiv einen Besuch wert!

Nehmen Sie sich zunächst Zeit, um Chicago zu erkunden. Die Stadt hat einige historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Travelzoo-Tipp Route 66 – Chicago:

Chicagos spektakuläre Skyline am Wasser ist schon als Einzeldestination eine Reise wert. Auf der Route 66 ist sie lediglich der Auftakt. Ein Must-See ist die etwa einen Kilometer lange Landungsbrücke am Navy Pier mit zahlreichen Restaurants und Bars sowie ein fast 50 Meter hohen Riesenrad. Bevor Sie es sich für den Roadtrip im Sitz Ihres Mietwagens bequem machen, empfehlen wir eine Architectual River Cruise. Bei dieser schippern Sie abends im Dunkeln über den Fluss und bestaunen die vielen beleuchteten Wolkenkratzer.

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Der Gemini Giant in Wilmington, Illinois

Das ist die erste Attraktion, die einen Besuch wert ist. Die 9 Meter hohe Gemini Giant Figur ist ein sogenannter “Muffler Men”. Diese großen Fiberglas Figuren waren in den 1960er Jahren beliebte Werbesymbole und Straßendekorationen, und einige von ihnen stehen auch heute noch an Autobahnen in den Vereinigten Staaten. Der Gemini Giant gehört zur Geschichte der historischen Route 66.


Springfield

In Springfield, Illinois können Sie mehr über die Geschichte der Route erfahren. Erfahren Sie welche Rolle die Route für die Stadt spielte. Lernen Sie die Bedeutung der historischen Route kennen. Und lernen Sie welchen Einfluss die Route auf die Black History nahm.

Travelzoo-Tipp Route 66 – Illinois:

Die Heimat Abraham Lincolns ist auch als „Garten des Westens“ bekannt. Auf der Great River Road entlang des Mississippi gehen Roadtrip-Träume in Erfüllung. Auf keinen Fall verpassen dürfen Sie hier einen Stopp im Cozy Dog Drive-In in Springfield, dem klassischen amerikanischen Diner. Die Spezialiltät: Würstchen am Stiel im Teigmantel frittiert.


Der Gateway Arch in St. Louis, Missouri

Über 190 Meter ist er hoch. Das macht ihn zum größten Bogen der Welt. Fahren Sie mit der Straßenbahn auf die Spitze des Monuments, um einen weiten Blick auf die Umgebung zu genießen.


Die Meramec-Höhlen

Vor Hunderten von Jahren wurden die Meramec-Höhlen bei Sullivan, Missouri von den amerikanischen Ureinwohnern als Unterschlupf genutzt. Heute können Sie das 4,6 Meilen lange Höhlensystem und die einzigartigen Felsformationen in den Ozarks besichtigen.


Der Blue Whale

Viele mögen ihn für kitschig halten, doch der Blue Whale in Catoosa, Oklahoma gehört zur Route 66 dazu. Der große blaue blaue Wal ist wurde in den 1970er Jahren als Jahrestags-Geschenk errichtet, und hat sich seitdem zu einer echten Kultstätte entwickelt.

Ebenfalls Kult: Pops, ein Diner in Arcadia, Oklahoma. Seitdem das Lokal am Straßenrand 2007 seine Türen eröffnete, lockt es seine Gäste mit einem riesigen Neonschild in Form einer Flasche und mit über 700 verschiedenen Limonaden und Getränken an.


Der Leaning Tower of Texas

Schon mal vom schiefen Turm von Texas gehört? Der Leaning Tower of Texas in Groom, Texas ist ein weiteres Werbeobjekt, das inzwischen zur Sehenswürdigkeit wurde. Der schiefe Wasserturm sieht so aus, als würde er gleich umfallen, dabei wurde als schräge Werbung für eine (inzwischen nicht mehr existierende) Raststätte aufgestellt.

Die berühmte Tower Station und das U-Drop Inn Cafe in Shamrock, Texas sind auf jeden Fall einen weiteren Stopp wert. Wer den Animationsfilm Cars gesehen hat, dem mag das Gebäude bekannt vorkommen. In dem Film ist nämlich eine animierte Version des Gebäudes zu sehen, das als Paradebeispiel für Art-déco-Architektur gilt.


Die Cadillac Ranch in Amarillo

Der nächste Stopp führt Sie zu einem berühmten Kunstwerk, der Cadillac Ranch in Amarillo, Texas. Die Kunstinstallation aus dem Jahr 1974 zeigt 10 Cadillacs, die mit der Nase voran halb im Boden vergraben sind. Heute sind einige der Autos zudem mit Graffiti besprüht. Es lohnt sich auf jeden Fall, für ein Foto vor der Kulisse anzuhalten.


Das Blue Hole in Santa Rosa

Danach wird es Zeit für einen Sprung ins kühle Nass. Nämlich am malerischen Blue Hole in Santa Rosa, New Mexico. Tauchen Sie in das türkisblaue Wasserloch, das direkt an der Route 66 liegt. Das Blue Hole ist zwar auch ein beliebtes Ziel für Sporttaucher, aber ebenfalls ein entspannter Ort, um sich unterwegs eine kurze Abkühlung zu gönnen.


Der Meteorkrater

Von einem Natur-Spektakel zum nächsten. Der Meteorkrater bei Winslow, Arizona entstand vor etwa 50.000 Jahren, als ein Meteorit auf der Erde einschlug. Heute können Sie den Krater besichtigen, eine Tour über den Kraterrand machen und das Discovery Center besuchen.


Der Petrified Forest National Park

Sobald Sie die Arizona-Etappe der Route 66 erreicht haben, werden Sie von atemberaubenden Wüstenlandschaften umgeben sein. Nutzen Sie die Gelegenheit, um die wilde Natur im Petrified Forest National Park und die Painted Desert zu besuchen. Der Petrified Forest National Park ist der einzige Nationalpark, in dem ein Teil der Route 66 verläuft, so dass Reisende die charakteristischen Hügel und die berühmten versteinerten Baumstämme leicht erreichen können.


Die Geisterstadt Calico

Der nächste Stopp wird gruselig: Betreten Sie die Geisterstadt Calico in Kalifornien. Einst lebten hier viele Minenarbeiter und Silber-Gräber auf der Suche nach Silber, doch in den 1890er Jahren wurde die Stadt verlassen und wurde somit zur Geisterstadt. Seitdem wurde sie so restauriert, dass sie wieder wie in den 1880er Jahren aussieht und erhalten bleibt.

Elmer’s Bottle Tree Ranch in Oro Grande, Kalifornien ist eine weitere Installation an der Route 66, die mit der Zeit zum Kult-Stop wurde. Tausende von Glasflaschen bilden einen Wald von 200 baumähnlichen Skulpturen auf Elmer’s Bottle Tree Ranch. Spazieren Sie durch den mystisch wirkenden Flaschen-Wald.


Das McDonald’s Museum

Was wäre ein Roadtrip durch Amerika ohne Fast Food? Auf der Route 66 können Sie sich auf die Spuren der Geschichte des Fast Foods begeben – im original McDonald’s Museum in San Bernardino, Kalifornien. Sie können unterwegs an unzähligen Raststätten der Kette halten, aber im Original McDonald’s Museum an der Route 66 können Sie auch etwas über die Geschichte der kultigen Kette lernen.

Die Route 66 endet am berühmten Santa Monica Pier in Kalifornien. Zum Abschluss Ihres Roadtrips können Sie am Strand spazieren gehen, den Pier besuchen oder die Strandpromenade besichtigen.

Roadtrip USA Route 2 – Blue Ridge Parkway

Der Blue Ridge Parkway ist das ganze Jahr über eine der landschaftlich reizvollsten Straßen Amerikas. Doch im Oktober wird die Route zu einem echten Natur-Spektakel durch die Südstaaten. Während die frische Herbstbrise aufzieht und die Blätter von Hickory und Dogwood sich leuchtend Rot- und Gelb färben, strömen die Besucher in die Berge, um die Show der Jahreszeiten zu sehen. Für Naturliebhaber, Abenteurer und leidenschaftliche Wanderer ist die Route ein absolutes Muss. Wo Sie unterwegs Halt machen sollten, verraten wir Ihnen hier.

Die hölzerne Getreidemühle Mabry-Mill

Der erste Boxenstopp ist bereits einer der meistfotografierten Orte auf dem Blue Ridge Parkway. Die hölzerne Getreidemühle Mabry-Mill am Meilenstein 176 stammt aus den frühen 1900er Jahren. Die historische Mühle neben einem Bach dreht ein Jahrhundert nach ihrem Bau immer noch ihr Wasserrad und die Müller mahlen ihr Mehl dort. Im Oktober färben sich die Bäume rund um die Mühle in ein rostiges Orange und bieten so ein herrliches Fotomotiv.


Der Doughton Park

Dieser etwas abgelegene Doughton Park am Meilenstein 241,1 ist ein besonders malerischer Ort. Etwa hundert Meter vom Parkplatz finden Sie einen Aussichtspunkt, von dem aus Sie im Herbst in ein tiefes Tal mit leuchtenden Farben blicken können. Inmitten der Rot- und Gelbtöne können Sie eine rustikale Blockhütte entdecken, die bis in die 1920er Jahre sogar noch als Wohnhaus einer Familie diente.


Die Cascade Falls

Die Cascade Falls am Meilenstein 271,9 erreichen Sie nach einer kurzen Wanderung. Der Weg lohnt sich. Entlang des Weges finden Sie alle wichtigen Baumarten, welche der Landschaft ihr charakteristisches Bild verleihen. Bis Sie schließlich am 20 Fuß hohen tosenden Wasserfall im E.B. Jeffress Park ankommen. Ein oberer und ein unterer Aussichtspunkt bieten unterschiedliche Perspektiven auf die Fälle, und Informationstafeln weisen auf die Vielfalt der Flora am Wegesrand hin.


Der Rough Ridge

Kurz hinter Blowing Rock, North Carolina, gelangen Sie bei Meilenstein 302.8 auf den Rough Ridge. Der Name ist Programm. Stellen Sie sich auf ein raues zerklüftetes Gelände, aber auch auf Menschenmassen während der Hauptblattsaison ein. Am Ende des Weges befindet sich ein Felsvorsprung, der an den Felsen von “König der Löwen” erinnert und sich hervorragend für Fotos eignet. Bestimmt kennen Sie das Motiv vor spektakulärer Kulisse schon von Instagram und Co.

Travelzoo-Tipp Great Smoky Mountains:

Sonnenuntergang in der Landschaft der Great Smoky Mountains National Park Gatlinburg TN und Oconaluftee Valley Cherokee NC

North Carolina und Tennessee teilen sich mit dem Great Smoky Mountains National Park den meistbesuchten Nationalpark der USA. Hier lässt selbst der begeistertste Autofahrer den Wagen gerne stehen: Auf bestens präparierten Wanderwegen geht es vom Meer bis in die Berge. Auf den Spuren der Ureinwohner erkunden Sie entlegene Ecken und urbane Landschaften. Im Herbst beginnen die Bäume ihr zauberhaftes Farbspiel. Auf den Naturbühnen des Nationalparks können Sie dieses Spektakel sogar hören: Untermalt mit Klängen von Mozart bis Jimmy Hendrix.


Beacon Heights

Beacon Heights am Meilenstein 305,2 liegt nur einen kurzen Abstecher die Straße hinunter, aber das bedeutet nicht, dass die Aussicht hier weniger atemberaubend ist.  Verpassen Sie den Zwischenstopp nicht. Die Wanderung zur glatten Felswand, die den Gipfel bedeckt, ist kurz und gemütlich. Oben angekommen haben Sie einen herrlichen Ausblick auf die Bergketten im Osten.


Flat Rock

Ähnlich einfach wie die Wanderung zu Beacon Heights ist auch der Hike zum Flat Rock, seinem westlich gelegenen Cousin. Bei Meilenstein 308,3 auf der Route können Sie auf den ikonischen Flat Rock wandern und einen Blick über den Rand des Felsvorsprungs werfen. Trotz seines Namens ist der Gipfel nicht ganz flach. Wind und Regen haben Mulden in den Felsen gegraben, die den Gipfel wie Krater auf dem Mond durchbohren. Von hier können Sie das Linville Valley, oder den Gipfel des Grandfather Mountain bestaunen, der sich über die benachbarten Bergrücken erhebt.


Chestoa View Overlook

Der Chestoa View Overlook bei Meilenstein 320,8 ist einer der am leichtesten zu übersehenden Aussichtspunkte entlang des Blue Ridge Parkway. Dabei bietet er gleichzeitig auch die atemberaubendste Aussicht. Halten Sie Ihre Augen offen, um das kleine Schild zu erkennen, das den Eingang zum Chestoa View Overlook markiert. Ein kurzer Spaziergang zu einer steinernen Aussichtsplattform auf einer Klippe enthüllt schließlich das spektakuläre Panorama über der Linville-Schlucht. In der Ferne können Sie sogar die Grandfather und Table Rock Mountains sehen.


Der Mount Mitchell

Mit über 2000 Metern ist der Mount Mitchell am Meilenstein 355,4 höher als jeder andere in den Appalachen. An einem wolkenlosen Tag können Sie bis zu fünfundachtzig Meilen in die Ferne sehen. Angesichts der großen Höhe sollten Sie sich auf kühle Temperaturen auf dem Gipfel vorberieten. Trotz seiner Höhe müssen Sie für den Ausblick über den Mount Mitchell keine große Wanderung auf sich nehmen. Sie können fast den gesamten Weg zum Gipfel bequem mit dem Auto zurücklegen.


Der Craggy Pinnacle

Auf einer Wanderung zum Craggy Pinnacle am Meilenstein 364.1 möchte man meinen, man wäre in einen Märchenwald gestolpert. Der mit steinigen Stufen und Wildblumen übersäte Weg steigt stetig an bis zum Gipfel auf fast 900 Metern Höhe. Auf dem Weg durch einen üppigen Wald bekommen Sie zwar keine weitläufigen Landschaftsszenen zu sehen, doch auf den letzten Metern eröffnet sich ein 360-Grad-Blick auf die Blue Ridge Mountains.


Der Waterrock Knob

Knapp achtzehn amerikanische Meilen also etwa 28 Kilometer vor dem Ende des Parkway liegt der Waterrock Knob bei Meilenstein 451,2 und bietet sich als letzter Stopp zum Abschluss des Roadtrips an. Schon vom Parkplatz aus können Sie das malerische Bergpanorama sehen. Die Gipfelwanderung ist kurz, aber steil. Und Sie überwinden dabei etwa 125 Höhenmeter. Vom Gipfel aus haben Sie einen großartigen Ausblick auf die Appalachen, vor allem bei Sonnenauf- und -untergang. Wenn Sie an der Gabelung kurz vor dem Gipfel links abbiegen, werden Sie ein altes verlassenes Flugzeug von einem  Flugzeugabsturz aus dem Jahr 1983 entdecken.

Roadtrip USA Route 3 – Pacific Coast Highway oder die gesamte Westküste bis Las Vegas inklusive Route 66

Wer richtig Lust auf Beach Vibes hat, der begibt sich auf California’s State Route Nummer 1, oder auch bekannt als Highway 1. Über 650 amerikanische Meilen, also rund 1046 Kilometer von Leggett’s redwood groves im Norden bis nach Orange Country im Süden. Vorbei an ikonischen Küstenorten wie Santa Barbara, Ventura oder Monterey und dramatischen Buchten mit steilen Klippen, malerischen Wasserfällen und absoluten Kultorten, wie der Golden Gate Bridge.

Wer genug Zeit hat, der sollte sie nutzen, um die ganze Route über die Pacific Coast abzufahren, zum Beispiel von San Fancisco bis nach Los Angeles. Oder Sie fahren sogar noch weiter, verlassen die Küste und verlängern den Roadtrip bis nach Las Vegas, durch das Valley of Fire, den Zion Nationalpark, vorbei am Bryce Canyon, Page, Monument Valley, den Grand Canyon und schließlich über die Route 66.

Wer nicht ganz so lange fahren möchte und sich lieber auf einen Abschnitt an der Westküste konzentriert, dem wollen wir Big Sur ans Herz legen. Die Küstenstraße über knapp 145 Kilometer zwischen San Simeon und Carmel Highlands südlich von Monterey ist eine aufregende Strecke voller bezaubernder Orte, wilder Natur, sonnigen Stränden und ikonischen Sehenswürdigkeiten, die alle einen Stopp wert sind.

Travelzoo-Tipp Kalifornien – Big Sur:

Über 144 Kilometer erstreckt sich die smaragdgrüne zerklüftete Küste von Big Sur zwischen der Bergkette von Santa Lucia und dem Pazifischen Ozean. Das Fotomotiv schlechthin ist die Bixby Bridge, eine 80 Meter lange Brücke über den Bixby Creek. Mit ein wenig Glück geraten Ihnen vorbeiziehende Wale vor die Linse oder Seeotter, wie sie auf dem Seetang der Bucht zu schweben scheinen. Zwischen entlegenen Tälern und einsamen Buchten erkunden Sie hier außerdem malerische Redwood-Wälder.

Extra Tipp und sportliche Alternative: Steigen Sie auf ein Rennrad! Der Highway 1 ist eine der besten Radrouten Kaliforniens, und eine Tour durch Big Sur von Monterey nach San Simeon dauert nur zwei oder drei Tage. Wenn Sie dann noch Power haben, können Sie die gesamte Central Coast in etwa einer Woche durchradeln.

Der Bishop Peak

Der Bishop Peak ist der höchste von neun Vulkankegeln, bekannt als die „neun Schwestern“ oder „die Morros“, die San Luis Obispo mit der Morro Bay verbinden. Erfahrene Bergsteiger wandern hier auf dem Bishop Peak Trail. Wer lieber eine gemütliche Wanderung mit schöner Aussicht genießt, der steigt auf den Dazit-Vulkan oder spaziert über die Top-Rope-Routen bei Garden Wall. In jedem Fall werden Sie hier wirklich atemberaubende Natur erleben.


Der Montaña de Oro

Es gibt viele Gründe, warum Montaña de Oro, übersetzt Berg aus Gold, einen Stopp wert ist. Zum Beispiel wegen der vielfältigen Wildblumen-Wiesen oder der leuchtenden Sonnenuntergänge, die man von den Klippen aus sehen kann. Hier können Sie am Strand von Spooner’s Cove entspannen und Baden oder durch Täler, über Klippen und Bergkämme wandern. Der Park beherbergt ein Netz von Mountainbike-Strecken, die für alle Level geeignet sind. Alle Trails bieten Ihnen dabei atemberaubenden Meerblick, aufregende Landschaften zwischen Wiesen und Klippen und jede Menge unberührte Natur, die es zu entdecken gilt.


Der Black Hill Trail

Die beste Aussicht auf Morro Bay und den berühmten Morro Rock, dem letzten Berg der neun Schwestern, haben Sie auf dem Black Hill Trail im Morro Bay State Park. Der berühmte Trail schlängelt sich durch Eukalyptushaine, vorbei an Küstensträuchern und Eichen. Am Ende genießen Sie einen 360-Grad-Blick auf die Bucht, die nahegelegene Stadt und die Gipfel im Landesinneren. Wenn Sie ein Surfbrett eingepackt haben, stürzen Sie sich in die Wellen von Morro Bay und Morro Beach. Die Beachbreaks hier sind sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Surfer geeignet.


Die Salmon Creek Falls

Von Morro Bay aus fahren Sie weiter in das Naturgebiet im Los Padres National Forest. Hier folgt der Salmon Creek Trail einem gleichnamigen, von Eichen beschatteten Bach bis in die Berge. Besuchen Sie die Salmon Creek Falls und erkunden Sie die wilde Gegend rund um den Forest.


Der Kirk Creek Campground

Wer auf dem Roadtrip die Camping Ausrüstung dabei hat, der schlägt sein Camp auf dem Kirk Creek Campground auf, nördlich von Morro Bay, wo Sie beim Rauschen der Brandung einschlafen werden. Von der grasbewachsenen Klippe aus können Sie den wilden Pazifik und die gemeißelte Küste von Big Sur sehen, und über einen kurzen felsigen Weg hinunter zum Strand spazieren. Extra Tipp: Nehmen Sie sich Zeit, um in aller Ruhe auf den Ozean hinauszublicken, denn gelegentlich können Sie hier Wale beobachten.


Der Limekiln State Park

Dieser spielte einst eine wichtige Rolle beim Bau von San Francisco und Monterey. Denn von hier stammt der kostbare Kalkstein, aus welchem der dringend benötigte Beton hergestellt wurde. Vier aus dieser Zeit stammende Brennöfen stehen noch immer in diesem wilden Park. Neben den historischen Öfen können Sie außerdem die berühmten hohen Küstenmammutbäume besuchen, den felsigen Strand zwischen schroffen Klippen erkunden und zu den hohen Limekiln Falls wandern. Der Park grenzt an die Limekiln State Wilderness, die Ventana Wilderness und den Los Padres National Forest. Nutzen Sie die Gelegenheit, um die umliegenden Parks und Wälder zu besuchen.


Die McWay Falls und der Pfeiffer Big Sur State Park

Der Julia Pfeiffer Burns State Park ist die Heimat der 80 Fuß hohen McWay Falls, einer beeindruckendsten Wasserfälle an der kalifornischen Küste. Bei Flut stürzt der Wasserfall direkt in den tosenden Pazifik. Im Landesinneren können Sie über den Ewoldsen Loop und den McWay Creek vorbei an Mammutbäumen und malerischen strauchbedeckten Hügeln wandern.

In der Nähe finden Sie außerdem den Pfeiffer Big Sur State Park. Trails schlängeln sich zwischen Mammutbäumen hinauf in die Santa Lucia Range. Ein echtes Highlight ist Big Sur River Gorge, wo ein schmaler Pfad den Fluss hinaufführt, der immer wieder große und kleine Schwimmlöcher bildet. Nutzen Sie den State Park zum Campen, wandern Sie die wilde Küste entlang, schwimmen Sie im Ozean und durchstreifen Sie die zahlreichen Wandertrails.


Der Staatspark Andrew Molera

Dieser hat ein abwechslungsreiches Programm zu bieten. Während Ihres Zwischenstopps können Sie exotische Vögel beobachten, Mountainbiken, Schwimmen und Surfen. Wenn Sie etwas Zeit haben, erkunden Sie noch die vielen Wanderungen um die Redwoods, den ruhigen Big Sur River und die abgelegenen Küstenklippen und Strände. Und wenn Sie Lust auf Kultur haben, dann besuchen Sie das Molera Ranch House Museum des Parks. Das ehemalige Haus der Vorarbeiter stellt heute die Kunstwerke und Artefakte von Künstlern und Autoren aus Big Sur und indigener Völker aus.


Die Bixby Bridge

Sie ist wahrscheinlich eines der meistfotografierten Wahrzeichen in Kalifornien und auf der Big Sur Strecke. Der 1932 erbaute Art-déco-Brückenbogen verbindet zwei steile, grüne Schluchtwände. Wenn Sie nach Süden fahren, halten Sie am Aussichtspunkt Castle Rock direkt vor der Brücke. Der Ausblick über die Schlucht und den Ozean ist atemberaubend. Alternativ fahren Sie ein Stück die Old Coast Road hinauf. Von hier aus haben Sie einen etwas anderen Blickwinkel auf die wilden steilen Felswände und meist etwas weniger Menschenmassen, als an der Brücke.

Eine etwas andere Route bietet sich Ihnen von Monterey über Morro Bay, Solvang, über Santa Barbara bis nach LA. Aber auch hier werden Sie atemberaubende Strände, wilde Nationalparks, steile Küsten, abenteuerliche Wanderungen, vorbei an Wasserfällen und Mammutbäumen erleben. Die gesamte Region rund um die Pacific Coast ist wie geschaffen für Roadtrip Fans.

Roadtrip USA Route 4 – Las Vegas Loop

In der von Canyons und Nationalparks durchzogenen Region rund um Vegas können Sie, je nachdem wie viel Zeit Sie haben, zwischen zwei berühmten Rundreise Routen wählen. Beide Roadtrips starten und enden in Las Vegas und führen Sie unterwegs durch wirklich atemberaubende Landschaften und spektakuläre Natur.

Der Small Loop Road Trip ist eine Kurzversion der Grand Circle Road Trip Reiseroute. Die Grand Circle Tour, auch Grand Loop genannt, umfasst den Canyonlands National Park, den Arches National Park und den Capitol Reef National Park bei Moab, den Bryce Canyon, die Zion National Parks und den Grand Canyon. Der small Loop konzentriert sich auf die Nationalparks Zion, Bryce Canyon und Grand Canyon.

Der Grand Circle Road Trip ist ein echter Klassiker, der vollgepackt ist mit spektakulären Stopps. Obwohl der Roadtrip in etwa zwei Wochen zu schaffen ist, empfehlen wir Ihnen, sich so viel Zeit wie möglich zu nehmen, um alle Parks zu erkunden. Den little Loop können Sie alternativ auch in einer Woche schaffen.

Travelzoo-Tipp Las Vegas – Dinner mit dem Rat Pack:

Auch wenn Sie für eine Show des legendären Rat Packs ein paar Jahre zu spät sind, können Sie in Las Vegas zumindest wie Frank Sinatra, Sammy Davis Jr., Dean Martin, Joey Bishop und Konsorten speisen. Der nur ein paar Blocks vom Strip entfernte Golden Steer etwa, ist nicht nur das älteste Steakhouse der Stadt, sondern war auch das Stammlokal der Jungs. Hugo’s Cellar im Four Queens in Downtown Las Vegas war ein weiterer Lieblingsort und hat ähnlich viele Auszeichnungen gewonnen wie seine berühmten Gäste.

Der Zion-Nationalpark

Von Las Vegas fahren Sie zunächst zum Zion-Nationalpark. Hier entdecken Sie die atemberaubenden Narrows und die wunderschönen Emerald Pools. Außerdem befindet sich hier auch einer der bekanntesten Bögen der Welt, der über 94 Meter hohe Kolob Arch.


Der Bryce Canyon-Nationalpark

Weiter führt Sie Ihr Roadtrip zum Bryce Canyon-Nationalpark. Der Bryce Park ist vor allem für seine spektakulären “Hoodoos” bekannt. Diese farbenfrohen turmartigen Felsformationen zeichnen die Landschaft des Nationalparks aus. Suchen Sie sich bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang einen schönen Aussichtspunkt und lassen Sie sich vom Lichtspiel über der rauen Landschaft verzaubern.


Der Capitol Reef-Nationalpark

Der nächste Stopp führt sie zum Capitol Reef-Nationalpark. Das Capitol Reef zeichnet sich vor allem durch das Waterpocket Fold aus. Die rund 160 Kilometer lange “Falte” in der Erdkruste ist ein beeindruckendes Schauspiel der Natur. Fahren Sie vom Bryce Canyon zum Capitol Reef über die Route 12. Wenn Sie genügend Zeit haben, können Sie spontan am Kodachrome Park und am Grand Escalante stoppen.


Der Arches National Park

Im nächsten Nationalpark, dem Arches National Park, können Sie gleich mehrere außergewöhnliche Felsformationen und Bögen besuchen. Einer der bekanntesten ist der Delicate Arch. Von hier können Sie einer 28 Kilometer langen Panoramastraße folgen.


Der Canyonlands-Nationalpark

Ähnlich wie beim Arches Park ist auch im Canyonlands-Nationalpark der Name Programm. Aber neben wirklich spektakulären riesigen Canyons, finden Sie hier außerdem turmartige Felsformationen, Felsvorsprünge, Bögen und wilde Flüsse.


Der Grand-Canyon-Nationalpark

Schließlich erreichen Sie das Highlight des Roadtrips, den Grand-Canyon-Nationalpark. Der berühmte Grand-Canyon-Nationalpark auf dem Colorado-Plateau im Nordwesten von Arizona ist erklärtes Weltnaturerbe und erstreckt sich über 1.218.375 Hektar. Nehmen Sie sich Zeit, um den weltbekannten Canyon, aber auch die restliche felsige Landschaft zwischen Schluchten und Plateaus zu erleben.

Roadtrip USA Route 5 – Overseas Highway der Ostküste

Stellen Sie sich ein schmales Band aus Asphalt und Beton vor, das zwischen smaragdgrünem Meer und azurblauem Himmel zu schweben scheint. Der von wiegenden Palmen und weißen Sandstränden gesäumte Overseas Highway führt von Miami zu den Florida Keys. Auf Ihrer Fahrt werden Sie exotischen Wildtieren, wie Alligatoren und Delfinen, begegnen. Zudem das einzige tropische Korallenriff des Landes entdecken, Geschichten über freibeuterische Piraten und vergrabene Schätze hören und eine der faszinierendsten Panoramastraßen des Landes befahren.

Der Overseas Highway verläuft über 125 amerikanische Meilen, also über 201 Kilometer von den Everglades bis zum Rand der Karibikküste. Der Highway ist der südlichste Abschnitt der US-1, der historischen Route, die sich entlang der gesamten Ostküste windet.

Doch anstatt die 3-4-stündige Fahrt in einem Stück zurückzulegen, können Sie den Roadtrip auch in mehrere Etappen und sehenswerte Attraktionen unterteilen. Bevor Sie sich auf den Highway begeben, lohnt es sich schon mal etwas Zeit in Miami zu verbringen. Besuchen Sie den South Beach und Little Havana. Streifen Sie durch die Stadt und entdecken Sie die futuristische Architektur.

Die Everglades

Von hier aus können Sie zunächst zu den Everglades fahren. Auf dem riesengroßes Feuchtgebiet aus Sümpfen, Flüssen, Seen und Mangroven, könne Sie Bootsfahrten unternehmen. Das einzigartige tropische Ökosystems beheimatet eine Vielzahl unterschiedlicher Tiere. Besonders aufregend sind die Airboat-Touren auf denen Sie Alligatoren beobachten können.


Die Florida Keys

Von hier geht es weiter zum ersten der Florida Keys. Key Largo ist unter anderem deshalb als Tauchhauptstadt der Keys bekannt, weil hier der John Pennekamp Coral Reef State Park, das größte künstliche Riff der Welt, beheimatet ist. Verbringen Sie hier einen Nachmittag mit Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen zwischen dem Riff und einem spanischen Schiffswrack.

Nicht weit vom farbenfrohen Riff entfernt liegt Islamorada, mit dem für die Küste charakteristischen weißem Sand und türkisfarbenem Wasser. Nutzen Sie die traumhafte Kulisse zum Entspannen, Sonnen und Baden. Wer Lust auf Kultur bekommt, der kann aber auch das History of Diving Museum besuchen oder versuchen die Tarpune zu füttern. Wobei Sie allerdings mit hungrigen Pelikanen rechnen müssen, die mit den Fischen um Ihre Snacks konkurrieren werden.


Marathon

Die nächste Etappe führt Sie in die Stadt Marathon. Über mehrere Inseln verteilt finden Sie hier noch mehr wunderschöne Strände, ein Barriere Riff und kristallklares Wasser, aber auch die Karettschildkröten. Die Meeresschildkröten sind vor allem an den Stränden Coco Plum und Sombrero zu finden.

Neben dem Turtle Hospital, wo die Meeresschildkröten gerettet und ins Wasser zurückgebracht werden, können Sie aber auch das Dolphin Research Center, das Marathon Wild Bird Center und die Florida Keys Aquarium Encounters besuchen. Tierliebhaber kommen hier auf Ihre Kosten und sollten etwas mehr Zeit für Ihren Zwischenstopp einplanen.

Wenn Sie Marathon verlassen, erreichen Sie schnell die Seven Mile (eigentlich 6,8 Meilen) Bridge, die technisch gesehen zwar kein Stopp, aber Durchaus ein Erlebnis ist. Die moderne Version der historischen Brücke wurde 1982 fertiggestellt, um Marathon mit den Lower Keys zu verbinden, und gilt als eine der längsten Brücken der Welt. Die alte Brücke für Fußgänger verläuft parallel dazu. Genießen Sie die Fahrt, drehen Sie die Fenster runter und die Musik auf, während Sie über das türkisblaue Wasser cruisen.


Der Bahia Honda State Park

Am Ende der Brücke erreichen Sie den Bahia Honda State Park. Freuen Sie sich auf traumhafte Strände am Meeresschutzgebiet. Hier können Sie sonnenbaden, schwimmen, schnorcheln oder Kajak fahren, Vögel beobachten, Boot oder Fahrrad fahren, und einfach nur relaxen.


Der Big Pine Key

Besuchen Sie als nächstes den Big Pine Key. Fahren Sie hier mit dem Kajak durch die ruhigen Gewässer, erkunden Sie das Blue Hole und halten Sie Ausschau nach Alligatoren oder beobachten Sie die auf der Insel ansässigen Hirsche.


Key West

Schließlich erreichen Sie Ihre Final Destination, Floridas südlichster Punkt, Key West. Nehmen Sie sich Zeit, um den Ort und die Region zu erkunden, bevor Sie sich auf den Rückweg machen. Besuchen Sie unbedingt das Hemingway House und Museum, in dem Ernest selbst einst lebte. Streifen Sie durch die Inselstadt, mit den typischen pastellfarbenen Häusern im Conch-Stil. Schnorcheln Sie durch die Korallenriffe und entspannen Sie an den traumhaften Stränden.

10 weitere Tipps für Ihre Reise aus Deutschland – das sollten Sie vorab für den Roadtrip USA wissen

Abgesehen von der Routenplanung und den klassischen Reisevorbereitungen müssen vor Ihrem US Roadtrip noch ein paar weitere Punkte bedenken. Was Sie vor der Einreise wissen sollten, haben wir hier kurz zusammengefasst:

  • Packen Sie leicht, aber clever: Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind, wollen Sie nicht den ganzen Kofferraum mit riesengen Reisekoffern vollstopfen. Trotzdem muss Ihr Gepäck für mehrere Wochen reichen. Am besten Sie planen unterwegs Zwischenstopps ein, wo Sie Ihre Sachen zwischendurch waschen können. Mehr Tipps zum Roadtrip Planen gibt es in unserem Artikel dazu!
  • Beginnen Sie früh genug mit der Reisplanung: Wenn Sie Ihre Flüge früh genug buchen, können Sie günstige Angebote erwischen. Auch den Mietwagen und die Unterkünfte an den Zwischenstopps sollten Sie früh genug reservieren.
  • Was brauchen Sie alles: Planen Sie Ihre Route voraus und packen Sie dementsprechend. Denken Sie darüber nach, ob Sie Sachen zum Wandern, Schwimmen, Surfen oder für die City brauchen.
  • Seien Sie auf jedes Wetter vorbereitet: Bedenken Sie außerdem, dass das Klima in unterschiedlichen Regionen stark variieren kann. Gerade wenn Sie weite Strecken von Norden nach Süden fahren.
  • Kümmern Sie sich um Ihren Versicherungsschutz: Schließen Sie eine Reisekranken-Versicherung ab. Die Rechnungen für Krankenhaus- oder Arztbesuche sind in den USA extrem teuer. Und checken Sie den Schutz des Mietwagens.
  • Sie müssen über 25 sein: Um in den USA ein Auto mieten zu dürfen, müssen Sie älter als 25 sein.
  • Nutzen Sie die Rest Stops: Die USA haben unglaublich lange Highways, dafür aber auch viele Raststätten. Raststätten haben kostenlose, einigermaßen saubere Badezimmer und bieten normalerweise kostenlosen Kaffee an. Sie liegen gut verteilt direkt an den wichtigsten Highways und Interstates.
  • Gehen Sie campen: Die Staaten sind wirklich riesig und es gibt viel öffentliches Land, das von Bundes- und Landesregierungen gepflegt wird. Nationalparks, National Monuments, State Parks, Wildschutzgebiete, National Forests, State Forests und Wilderness Areas stehen für Erholungszwecke zur Verfügung. Campen ist in den Nationalparks, National Monuments zwar meist nicht erlaubt, dafür aber können Sie in den National Forests und State Forests kostenlos campen.
  • Mieten Sie den passenden Wagen: Checken Sie die Straßenverhältnisse auf Ihrer Route und buchen Sie dann dementsprechend ein Auto, das sich auf der ganzen Strecke bequem fahren lässt. Außerdem werden Sie ein geräumiges Auto brauchen, in dem Sie Ihr Gepäck und eventuell die Campingausrüstung gut verstauen können.
  • Für die Einreise brauchen Sie ein ESTA: Das Electronic System for Travel Authorization können Sie ganz einfach und unkompliziert über die Website von dem Department of Homeland Security beantragen. Allerdings müssen Sie sich rechtzeitig darum kümmern, denn das Dokument muss 72 vor Ihrem Abflug ausgestellt werden.

Wir wünschen viel Spaß auf Ihrer Roadtrip USA Reise! Ihr Westwing Team!