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Portrait Bloggerin Dekotopia
Immer 100 Ideen im Kopf, verheiratet und Mama eines Sohnes. Dekotopia gibt es seit 2014 und Lisa liebt es, Materialien auszuprobieren.
Do-It-Yourself, selbermachen, basteln, Handarbeit.

Farbe an den Fingern ist wie Muskelkater nach dem Sport – es zeigt, dass man etwas geschafft hat.

Eindrücke von Dekotopia

Fragen an Lisa von Dekotopia

Aus welchem Grund hast Du Dich dazu entschieden einen Blog zu starten?

Mein Bürojob hat mich frustriert und ich wollte gerne einen Ausgleich haben, mehr Kreatives machen, meine Hände benutzen. Der Blog hat mir ermöglicht, mich auf Themen zu fokussieren, die mir Spaß machen. Durch das regelmäßige Posten war eine gewisse Verbindlichkeit da, was mir Ansporn gegeben hat, am Ball zu bleiben und regelmäßig Projekte umzusetzen. Natürlich möchte ich auch gerne andere dazu inspirieren, mehr selber zu machen, denn es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn man was “erschaffen” hat.

Was sind Deine Inspirationsquellen?

Die meisten Ideen kommen mir, während ich gerade am werkeln bin. Dann fällt mir zu einem Werkstoff oder Thema meistens noch eine oder gar mehrere Ideen ein. Inspiration finde ich auch im Internet, beim Blättern durch Zeitschriften und Büchern oder auf einem Flohmarkt.

Wie würdest Du Deinen Stil beschreiben?

Eine Leserin hat meinen Blog mal mit “schlichtbunt” beschrieben, was ich sehr passend finde! Ich mag Farben sehr gerne, aber meistens in Maßen: Meine Bilder sind hell und nicht überdekoriert, meine DIY Ideen haben meistens auch einen praktischen Aspekt.

Was war Dein schönstes Blog-Erlebnis bisher?

Puh, es gibt immer wieder schöne Erlebnisse. Ganz toll sind immer wieder Events, bei denen man andere Blogger (wieder) sieht und zusammen etwas schönes erlebt. Die Bloggerreise nach Helsinki gehört auf jeden Fall zu meinen Highlights. Im Alltag gibt es aber auch immer wieder tolle Momente – zum Beispiel, wenn ein Leser mir Fotos von einem nachgebastelten Projekt schickt. Es ist toll zu sehen, dass meine Ideen tatsächlich andere inspirieren und zum selbermachen bewegen!

Was kannst Du Blogger-Neulingen für Tipps geben?

Einfach machen! Man kann Monate damit verbringen, den Blog samt Namen, Logo etc. zu perfektionieren und sich in Details verlieren, bevor man loslegt. Fangt einfach an und probiert es, so gut wie möglich zu machen. Am meisten lernt man, wenn man mitten drin ist. Ich habe mir damals ein Datum gesetzt, zu dem mein Blog online geht. Das hat mir geholfen, an Tag X fertig zu sein und es nicht ewig vor mir her zu schieben.