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Temperatur Schlafzimmer: Bett mit Decke und Lampe

Erholsamer Schlaf ist für Ihre Leistungsfähigkeit und Gesundheit das A und O. Dazu trägt nicht nur die Dauer des Schlafes bei, sondern auch das Raumklima. Doch welche Schlafzimmertemperatur ist nun die richtige? Erfahren Sie in unserem Ratgeber, welche Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Schlafzimmer einen gesunden Schlaf fördern, und mit welchen einfachen Tricks Sie zur perfekten Zimmertemperatur beitragen können. So schlafen Sie garantiert besser!

Welche Temperatur im Schlafzimmer ist die richtige?

Es gibt nicht eine optimale Temperatur im Schlafzimmer. Jeder Mensch hat ein individuelles Kälte- sowie Wärmeempfinden. Wo der eine fröstelt, schwitzt der andere. Bewiesen ist allerdings: Im Schlaf beginnt der Regenerations- und Heilungsprozess des Körpers. Für diesen fährt der Körper sowohl die Funktion der Organe als auch seine Körpertemperatur herunter. Diese unterstützt wiederum eine angenehm kühle Raumtemperatur.

So können heiße Temperaturen stören

Vermeiden Sie übermäßiges Heizen. Ist die Raumluft zu trocken, trocknen Mund- und Nasenschleimhäute aus. Das macht sie zur perfekten Zielscheibe für Infektionen und eine Belastung der Atemwege. Sie kennen es selbst: In heißen Sommernächten fällt es oft schwer einzuschlafen. Anzeichen, dass Ihre Raumtemperatur im Schlafzimmer zu hoch ist, sind Schlafstörungen sowie Nachtschweiß.

Darum können kühlere Temperaturen den Schlaf verbessern

Sicherlich lagen Sie schon einmal wach und konnten nicht einschlafen, weil Ihnen kalt war. Wie zu hohe sind auch zu niedrige Zimmertemperaturen nicht ideal. Die richtige Temperatur im Schlafzimmer beträgt zwischen 16 und 19° C – und verspricht viele Vorteile. Sinkt die Raumtemperatur, sinkt auch Ihre Körpertemperatur. Um deren Abfall auszugleichen, verbraucht der Körper mehr Kalorien – und Sie nehmen im Schlaf ab. Mit zunehmendem Alter kann sich Ihr Wärmeempfinden allerdings verändern und die Optimaltemperatur bei etwa 20 Grad Celsius liegen. Das rührt daher, dass die wärmespendende Muskulatur bei älteren Menschen abnimmt.

Das beeinflusst die optimale Schlaftemperatur

Wichtig zur Schimmelvermeidung, aber auch für erholsamen Schlaf: Lüften. Bestenfalls lüften Sie mehrmals täglich, damit die verbrauchte Luft durch neue ersetzt wird. Lüften Sie vor dem Zubettgehen noch einmal durch. Damit sind Sie die ganze Nacht über mit Sauerstoff versorgt – die beste Voraussetzung für Regenerationsprozesse im Körper.

Auch die Luftfeuchtigkeit beeinflusst das Raumklima. Diese sollte sechzig Prozent nicht überschreiten! Bildet sich durch hohe Luftfeuchtigkeit Schimmel, können Schimmelsporen zu Atemwegsproblemen, Kopfschmerzen und sogar Allergien führen.

Luftfeuchtigkeit senken: Senken Sie diese durch tägliches Lüften und richtiges Heizen – bei hoher Luftfeuchtigkeit sollten Sie das Thermostat höherstellen.  Stellen Sie außerdem eine Schale mit Salz auf, das der Luft Feuchtigkeit entzieht. Generell gilt: Je mehr Menschen in einem Raum schlafen, desto höher ist die Luftfeuchtigkeit.

Luftfeuchtigkeit erhöhen: Messen Sie die Luftfeuchtigkeit im Raum. Ist der gemessene Wert morgens niedriger als abends, sollten Sie die Raumluft befeuchten. Wieder hilft ein Hausmittel: Stellen Sie eine Schale mit Wasser auf, das die Luft über Nacht aufnimmt. Legen Sie zudem feuchte Handtücher auf die Heizkörper.

Tipps für die perfekte Temperatur im Schlafzimmer

Neben der Anpassung der Luftfeuchtigkeit tragen auch andere Tricks und die richtigen Schlafprodukte zur optimalen Schlafzimmertemperatur bei.

Tipps für eine optimale Schlaftemperatur im Winter

Im Winter möchte man nichts lieber, als sich im warmen Bett einzukuscheln. Vermeiden Sie es nachts trotzdem, die Heizung hochzudrehen. Stellen Sie das Thermostat auf Stufe zwei, entspricht das etwa 16° C. Die nächste Stufe entspricht schon 20° C. Ist an Ihren Heizkörpern ein modernes Thermostat verbaut, können Sie es vorab programmieren und sogar über eine App steuern. Das sorgt nicht nur für die optimale Raumtemperatur, sondern senkt auch die Heizkosten.

Kaufen Sie je nach persönlichem Wärmebedürfnis die richtige Bettdecke. Die Grundregel: Je höher ihr Daunenanteil, desto wärmer. Hochwertige Materialien garantieren, dass diese atmungsaktiv ist und überschüssige Wärme abgibt, sodass Sie nicht schwitzen. Passen Sie die Bettwäsche und Ihren Pyjama der Jahreszeit an: Kuschelige Materialien wie Flanell und Frottee sowie Fleece oder Baumwolle wärmen zuverlässig.

Tipps für eine optimale Schlaftemperatur im Sommer

Wählen Sie auch im Sommer die richtige Bettdecke. Neigen Sie dazu, schnell zu frieren, empfehlen wir eine leichte Sommerdecke aus Daunen. Schwitzen Sie schnell, wählen Sie ein dünnes Leinentuch.  Im Hochsommer können Sie dieses mit kaltem Wasser befeuchten – das erfrischt und sorgt für einen ruhigeren Schlaf. Achten Sie bei Ihrer Schlafbekleidung ebenfalls auf natürliche Textilien, die einen guten Luftaustausch garantieren – zum Beispiel Seide.

Die ideale Schlafzimmer-Temperatur für Babys und Kleinkinder

Schlaf Kindlein, schlaf…bei richtigem Raumklima. Für Babys und Kleinkinder gilt dasselbe wie für die Eltern: Kühlere Temperaturen sind besser. Zu kalt sollte das Kinderzimmer allerdings nicht sein. Kalte Luft führt bei den Kleinen zu Muskelverspannungen und kalte Füße sind auch zu vermeiden. Verwenden Sie ein Folienthermometer, um die Temperatur regelmäßig zu kontrollieren.

Achtung: Zu hohe Temperaturen und die damit einhergehende Überwärmung ist ein Risikofaktor des plötzlichen Kindstodes!

Temperatur Schlafzimmer schlafendes Baby auf Bett

Online Shoppen: Bettdecken für die optimale Schlaftemperatur

Auf die dunkle Jahreszeit sind Sie mit einer Daunendecke bestens vorbereitet. Je höher der Daunenanteil, desto wärmer die Decke. Testen Sie selbst, wie hoch dieser für Ihr Wohlbefinden sein muss. Luxusdecken erreichen einen Daunenanteil von 100% und werden auf dem Etikett als ‚reine Gänsedaune’ ausgewiesen. Das garantiert, dass keine Federn beigemischt wurden. Soll Ihre Bettdecke nicht so stark wärmen, wählen Sie ein Produkt mit Federanteil.

Die praktische Lösung ist eine Vierjahreszeiten-Decke, die Sie Ihrem Wärmebedürfnis und der Saison flexibel anpassen können. Sie besteht aus einer Sommer- sowie einer Winterdecke, die über Druckknöpfe miteinander verbunden werden können. Achten Sie auch hier auf den Daunen- und Federanteil.

Im Kopfbereich ziehen viele Menschen hingegen kühle Kissen vor. Hierfür eignen sich Kopfkissen mit Federfüllung, da Federn im Gegensatz zu Daunen keinen wärmenden Effekt haben.