Nahaufnahme Badewanne mit Schaum gefüllt

Relax! Mit unseren Tipps sind Sie perfekt für eine Auszeit in der Badewanne vorbereitet! Schalten Sie ab und genießen Sie die Ruhe in Ihren eigenen vier Wänden. Es muss nicht immer die teure Massage im Wellness Hotel sein. Manchmal wirkt schon ein warmes Entspannungsbad wahre Wunder. Denn dieses hat einige Vorteile. Dazu gehören ein besseres Immunsystem, Muskelentspannung (Bei leichten Verspannungen hilft Wärme und auch bei Muskelkater), Schmerzlinderung sowie ein besserer Schlaf. Ideal ist das Bad daher auch etwa eine halbe Stunde vor dem ins Bett gehen. Also, lassen Sie sich hier davon überzeugen und inspirieren!

Smarte Tipps für Entspannungsbad für Körper und Seele:

Wie Sie sich das perfekte Entspannungsbad selber machen, sehen Sie im Video:


Das Handy vorbereiten und Musik hören

Zur optimalen Entspannung würde sich eigentlich empfehlen, das Handy auszuschalten. Wenn Sie damit Musik hören, können Sie es ja zumindest auf Flugmodus schalten. Eine herkömmliche Plastiktüte mit Zipper ist der ideale Schutz zum entspannten Musikhören. Natürlich sollten Sie bei Ihrem Entspannungsbad auf Nummer sicher gehen und das Handy möglichst nicht ins Wasser fallen lassen. Vor Spritzern oder nassen Fingern ist Ihr Smartphone in der Plastiktüte aber auf jeden Fall geschützt.


Frische Handtücher

Nach dem Badevergnügen mit extra warmer Badetemperatur will man am liebsten gar nicht aus dem Wasser. Zu langes Baden ist jedoch nicht gut für die Haut. Deshalb empfehlen wir Ihnen für den Extra-Kuschel-Effekt, die frischen Handtücher vorher auf der Heizung vorzuwärmen. Dadurch ist das Verlassen der Badewanne nicht mehr so schlimm!


Gute Vorbereitung

Wenn Sie erst einmal im Wasser sind, wollen Sie Ihr Entspannungsbad nicht sofort wieder verlassen. Damit Sie nach einem stressigen Arbeitstag zur Ruhe kommen, ist eine gute Vorbereitung alles. Halten Sie sich für ein relaxtes Badevergnügen alle Dinge griffbereit, die Sie für Ihr Entspannungsbad benötigen. Ob Buch, Tee, Kerze, Peeling oder Gesichtsmaske. Wie wäre es mit einem Badewannenkissen oder einer Badewannenablage?


Den Badezusatz wählen

Ein Entspannungsbad ohne Badezusatz? Egal ob ein Schaumbad, eine pinke Badekugel, die Glamour in Ihren Alltag bringt, oder natürliche Zutaten. Wählen Sie Ihren Badezusatz nach Ihren persönlichen Vorlieben zum Duft und Ihrer Haut aus. Schaum und Salz entnehmen Feuchtigkeit, Öl hingegen versorgt die Haut damit. Ein paar Informationen über die Wirkung der verschiedenen Inhalte:

  • Lavendel, Melisse, Kamille, Jasmin: wirken gegen Stress, beruhigend und entspannend
  • Orange & Zitrone: sind anregend
  • Rose & Kamille: wirken beruhigend
  • Eukalyptus & Minze: sind super gegen eine Erkältung
  • Pfefferminze, Rosmarin und Eukalyptus: sind belebend
  • Für Detox wählen Sie hingegen entgiftende Zusätze wie Aktivkohle oder Seetang.

Info: Besonders ätherische Öle gelten als gesund und Sie können diese gezielt im Bad einsetzen. Achtung nur: Bei Schwangeren besteht bei ätherischen Ölen wie Pfefferminze, Rosmarin und Melisse die Gefahr, die Wehen zu begünstigen. 


Das Ambiente: Beruhigendes Licht durch Kerzen, Düfte und passende Farben

Kerzen anzünden, Licht aus, Entspannung an! Schaffen Sie sich mit wohltuenden Duftkerzen Ihre persönliche Wohlfühloase. Der warme Lichtton wirkt besonders wärmend- oder Sie nehmen eine Salzkristalllampe. Duftstäbchen oder Räucherstäbchen können ergänzend eingesetzt werden. Achten Sie aber auch auf die anderen Farben um sich rum: Gelb und Rot wirken vitalisierend. Blau, Violett oder Grün hingegen entspannen. Zwischendurch die Augen schließen und genießen!

Wichtige Infos zum Entspannungsbad

Wichtig für die Genießer unter uns: Sie sollten mindestens 5, maximal 15 Minuten baden. Und das optimalerweise bei circa 38 Grad (für Schwangere max. 34 Grad – hier kann es sogar die Wehen lindern). Denn zu heiße Temperaturen sind schlecht für den Kreislauf und die Haut. Je wärmer das Wasser, desto mehr Feuchtigkeit und Fett wird der Haut entzogen. Zudem wird der Körper durch sein Ausgleichen der Hitze gestresst – das macht die positiven Effekte des Bads kaputt. Die Zimmertemperatur ist dabei zwischen 25 bis 30 Grad besonders angenehm. Nach dem Baden ist Pflege und Eincremen angesagt! Dieses können Sie noch an verspannten Stellen mit kleinen Massagen verbinden. Kneten Sie zum Beispiel mal Ihre Hände und Füße angenehm durch – die sind oft am meisten belastet. Und danach erstmal Nachruhen oder eine Meditation machen und weiter entspannen!

DIY: Badezusätze selber machen

Sie möchten sich selbst Ihren perfekten Badezusatz kreieren? Na dann, los geht´s – wir verraten, wie:

Sie brauchen:

  • 1 Becher Sahne oder 5 EL Olivenöl
  • ätherische Öle nach Wahl

So geht´s:

  1. Vermengen Sie 6 Tropfen Ihres favorisierten ätherischen Öls mit der Sahne oder dem Olivenöl.
  2. Geben Sie den Mix ins warme Wasser.
  3. Fertig! Das Upgrade: Rosenblätter!

Weitere Tipps: Sie können auch 3 Teebeutel in einen Liter kochendes Wasser geben und nach der Ziehzeit das Sud ins Badewasser gießen. Für das Badeöl mit Lavendel hingegen begießen Sie Lavendelblüten in einem verschließbaren Gefäß mit Olivenöl. Nach zwei Wochen an einem dunklen Ort ist das Lavendelöl einsatzbereit. Sie wollen lieber ein Badesalz? 500g Totes-Meer-Salz und circa 10-15 Tropfen ätherisches Öl sind hier perfekt.

Unsere Produkte für das Entspannungsbäder

Bye-Bye Stress! Mit unseren 6 Tipps für Ihr Entspannungsbad wird Ihr Badevergnügen zum persönlichen Wellnessurlaub in den eigenen vier Wänden. Zudem finden Sie bei Westwing alles, was Sie für Ihr Home Spa benötigen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und ganz viel Erholung!

Sie nehmen das Bad lieber außer Haus? Dann ab in die Therme. Ob Wasserbecken, Saunalandschaft oder Dampfbad – hier geht es heiß zu. Wenn Ihr Kreislauf stabil ist, finden Sie hier maximale Entspannung.


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