Winter Wandern Paar Schnee Wanderung Wald

Wussten Sie, dass Schnee wunderbar leise ist? Klingt komisch, aber wenn Sie mal durch verschneite Landschaften gewandert sind, werden Sie wissen, was wir damit meinen. Alle Geräusche und jeder Lärm scheinen von Schnee verschluckt zu werden. Die Welt wirkt wie gepolstert. Wenn dann auch noch die Sonne auf frischem Schnee glitzert, dann hat sich selbst der längste Weg und der anstrengendste Anstieg gelohnt. Wer Natur, frische Luft und vor allem viel Ruhe mag, der wird Winterwandern lieben. Wer es noch nie ausprobiert hat, der kann sich an unseren nützlichen Tipps und Tricks bedienen.

Tipps zum Winter Wandern – darauf sollten Sie achten

Selbst für erfahrene Sommerwanderer ist das Weiterwandern nochmals eine ganz neue Erfahrung. Abgesehen von der veränderten Natur und der ganz neuen Wahrnehmung einer scheinbar bekannten Umgebung, ist die Anstrengung und Belastung und die nötige Ausrüstung etwas anders.

Wer im Winter nicht auf das Wandern verzichten will, aber keine Skitouren gehen kann oder möchte, der kann sich auch ohne Tourenski oder Splitboard auf den Weg machen. Mit oder ohne Schnee, bei Kälte und bei Sonnenschein, auf Berggipfel oder durch flache Wälder, wird die winterliche Wanderung immer zum Erlebnis.

Wir haben die besten Do´s und Don’ts zum Winterwandern zusammengefasst:

  • Bleiben Sie auf präparierten Wanderwegen. Ohne entsprechende Ausrüstung durch Tiefschnee zu stapfen ist anstrengend. Ohne lange Erfahrung ist es sogar sehr gefährlich.
  • Auch auf präparierten Wegen wird die Winterwanderung etwas anstrengender als die Wanderung im Sommer. Starten Sie mit einfachen Routen und tasten Sie sich langsam an längere Strecken und steileres Gelände heran. Sie werden sich schnell daran gewöhnen.
  • Bedenken Sie, dass Markierungen und Schilder oft vom Schnee verdeckt sind. Schauen Sie sich also vorher Ihre Route genau an und planen Sie Ihren Wandertag voraus. Mit Wanderapps können Sie sich leichter im Gelände orientieren.
  • Winterwanderwege und gekennzeichnete Routen befinden sich nicht in lawinengefährdeten Gebieten.
  • Checken Sie trotzdem am Vortag noch Wetter und gegebenenfalls den Lawinen-Lagebericht. Bei hoher Lawinenwarnstufe (über 3) und schlechter Sicht sollten Sie nicht losziehen.
  • Sie können auch allein wandern. Dies hat sogar etwas höchst Meditatives. Allerdings ist es für unerfahrene Wanderer sicherer und hilfreich zunächst mit Gesellschaft loszuziehen.
  • Auch ohne Schnee sollte man auf dem Weg bleiben und sich an vorgegebene Routen halten. Wer sich verläuft und länger unterwegs ist als geplant, der wird in den Wintermonaten schnell von der Dunkelheit überrascht.
  • Ziehen Sie nicht zu spät los. Bedenken Sie, dass es im Winter sehr viel früher dunkel wird. Ausgedehnte Wandertage wie im Sommer sind nicht möglich, denn bevor das Tageslicht verschwindet, sollten Sie vom Berg herunter oder aus dem Wald herauskommen.
  • Später im Frühling, wenn die Tage länger werden, müssen Sie nicht mehr direkt bei Sonnenaufgang aufbrechen.
  • Im Frühling sind die Wege oft schon etwas frei getaut. Halten Sie trotzdem die Augen offen, da Nassschneelawinen sich von steilen Hängen lösen können.

Fester und sicherer Auf- und Abstieg: Die Schuhe und mehr

  • Häufig teilen sich Winterwanderer den Weg mit Tourengehern oder Langläufern. Damit jeder seinen Spaß am eigenen Sport hat, sollten Sie mit Wanderschuhen oder Schneeschuhen nicht direkt in die Ski-Aufstiegsspur oder in die Loipe treten.
  • Winterwanderschuhe brauchen ein gutes Profil, sollen wasserfest und stabil sein, warm und trocken halten. Sie sind aber meist auch schwerer als sommerliche Wanderschuhe oder Trackingschuhe. Auch ohne Schnee wird die Wanderung im Winter anstrengender als im Sommer.
  • Setzen Sie auf eine wasserfeste wärmende Membran innen.
  • Die Schafthöhe des Schuhs sollte mindestens über den Knöchel reichen.
  • Das Sohlenprofil sollte griffig und nicht zu weich sein für die optimale Bodenhaftung.
  • Gehen Sie Ihre Winterwanderschuhe Zuhause ein. Blasen an den Füßen können Sie unterwegs nicht gebrauchen.
  • Wenn Sie durch komplett verschneite Winterlandschaften wandern wollen, dann schnallen Sie am besten Schneeschuhe an. Sie erleichtern die Bewegung im Schnee und gestalten die Wanderung weniger anstrengend.
  • Winterstiefel oder Moonboots sind für eine winterliche Wanderung nicht geeignet.
  • Um sich im Tiefschnee zusätzlich vor Nässe zu schützen, können Sie Ihre Wanderschuhe mit Gamaschen kombinieren, die Ihre Knöchel und Füße warm und trocken halten. Achten Sie nur darauf, dass diese nicht unangenehme Druckstellen oder Reibung am Bein verursachen.
  • Grödel oder Halbsteigeisen sind quasi eine vereinfachte Form von Steigeisen. Sie sind wesentlich leichter und handlicher. Somit können Sie Grödel auch auf leichten Wanderungen immer dabeihaben. Sobald Sie über Schnee gehen, schnallen Sie den Riemen um Ihre Schuhmitte. Die vier bis sechs Zacken unter Ihrem Fuß geben Ihnen jetzt extra Halt.
  • Auf Hochtouren oder Gletschertouren sind richtige Steigeisen notwendig.
  • Wanderstöcke oder Teleskopstöcke mit Tellern erleichtern das Gehen und geben Trittsicherheit, sind aber kein Muss.
  • Wenn Sie im Winter einen Berg besteigen wollen, dann bedenken Sie, dass Sie sowohl für die Aufstieg als auch für den Abstieg besonders sicheren rutschfesten Halt brauchen. Erfahrene Skifahrer und Snowboarder können sich an einer Skitour oder Splitboardtour versuchen. Das wunderbare daran: Nur der Aufstieg ist anstrengend. Hinunter können Sie durch Tiefschneehänge fahren.

Die weitere Ausrüstung

  • Ziehen Sie sich warm, aber nicht zu warm an. Der Schlüssel für eine angenehme Winterwanderung ist der Zwiebellook. Wenn Sie morgens losziehen, kann es noch ziemlich eisig sein. Unterwegs kommen Sie ins Schwitzen, vielleicht taucht sogar die Sonne auf. Im Wald ist es schattig, auf freien Hängen sonnig und umso höher Sie steigen desto kälter und windiger wird es wieder. Stellen Sie sich also darauf ein, dass Sie unterwegs öfter mal die Jacke an- und ausziehen, Handschuhe und Mütze mal brauchen und dann wieder verstauen. Nehmen Sie sich die Zeit, immer wieder mal eine Lage an- oder auszuziehen. Denn wenn Sie Ihre Sachen nassschwitzen, kann dies später sehr ungemütlich werden.
  • Nehmen Sie Wechselsachen mit. Gerade bei Bergtouren lohnt es sich, stark verschwitzte Kleidung vor dem Abstieg zu wechseln. Aber auch flache Wanderungen können schweißtreibend sein. Schützen Sie sich vor Kälte und Nässe und ziehen Sie sich kurz um, bevor Sie den Rückweg antreten.
  • Setzen Sie auf leichte Materialien. Schwere Wolle saugt sich schnell mit Feuchtigkeit voll, wird zur Last und hält nicht mehr richtig warm.
  • Atmungsaktive Materialien, die von außen Wasser abweisen und von innen warm und trocken halten, sind ideal.
  • Schichten Sie atmungsaktive Funktionssachen, wärmende Fleece-Materialien, leichte Softshell-Sachen und eine äußere wind- und wasserabweisende Schicht übereinander.
  • Denken Sie an eine Mütze, ein Stirnband oder eine Sturmhaube, einen leichten Schal oder ein Halstuch und Handschuhe.
  • Der Rucksack sollte nicht zu schwer sein, aber genügend Platz für Wechselkleidung und Ausrüstung bieten. Idealerweise schützt eine Regenhülle vor Feuchtigkeit.
  • Schützen Sie Ihre Haut mit einem hohen Lichtschutzfaktor. Denn der Schnee reflektiert Sonnenlicht und selbst an bewölkten Tagen setzen Sie Ihre Haut starker UV-Strahlung aus.
  • Tragen Sie deshalb auch eine Sonnenbrille, um Ihre Augen zu schützen.
  • Für den Fall, dass Sie doch einmal von der frühen Dunkelheit überrascht werden sollten, packen Sie eine Stirnlampe ein.
  • In jeden Wanderrucksack gehört ein Erste-Hilfe-Set.
  • Lawinenausrüstung wie LVS-Gerät, Sonde und Schaufel brauchen Sie in der Regel nicht, wenn Sie auf festen Wegen und Wanderrouten bleiben. Zudem müssen Sie wissen, wie man die Tools richtig anwendet. Erfahrene Wanderer, die den Umgang beherrschen und wissen, wie man sich im Gelände bewegt, packen das komplette Set ein.
  • Packen Sie eine Trinkflasche oder Thermoskanne mit warmem Tee ein.
  • Wählen Sie Snacks, die Energie liefern, wie Riegel, Brot oder Nüsse. Lebensmittel, die Kälte-empfindlich sind und schnell gefrieren, wie zum Beispiel manche Obstsorten, sind nicht immer gut geeignet.

Winter Wandern in Deutschland in Ihrer Näher – die besten Ziele

Sie haben nun also die richtige Ausrüstung, von Schuhen bis zur Mütze, haben Ihren Rucksack gepackt. Und das Wetter für das kommende Wochenende verspricht strahlenden Sonnenschein direkt nach frischem Neuschnee. Jetzt brauchen Sie nur noch die passende Route für Ihre Winterwanderung.

Winterwandern im Schwarzwald

Etwas anspruchsvoller, aber sehr schön:

  1. Wanderung über die Lange Gasse (Tour 11) 10,1 km
  2. Winterwanderung zum Hochplateau Breitenberg 13,4 km
  3. Von der Todtnauer Hütte zum Knöpflesbrunnen 16,4 km

Mittelschwere Touren

  1. Von St. Georgen nach Triberg 11,1 km
  2. Winterwandern durch das Groppertal 11,0 km
  3. Loßburg Winterwandern nach Freudenstadt 11,8 km

Einfache Touren – für Anfänger geeignet

  1. Seewald-Besenfeld Wintererlebnispfad  7,1 km
  2. Bad Peterstal-Griesbach | Winterwandertour “Dollenberg” 5,7 km
  3. Winterspaziergang rund um Bad Peterstal 3,4 km

Winterwandern Schwäbische Alb

Mittelschwere bis schwere Touren

  1. Winterwanderweg Wintermärchen in Albstadt 7,4 km
  2. Fuchseck und Lotenberg – Albtrauf im Winter 13,5 km
  3. Vom Uracher Wasserfall zum Eppenzillfelsen und Hannerfelsen 11,6 km

Einfache Touren – für Anfänger geeignet

  1. Winterwanderweg Schneewalzer in Albstadt 5,2 km
  2. Bertaburg und Sielenwang – Albtrauf im Winter 9,0 km
  3. Obernheimer Weihnachtswanderweg 4,0 km

Winterwanderung Chiemgau

Etwas anspruchsvoller, aber sehr schön:

  1. Winterwanderung von Marquartstein hinauf zum Hochgern 15,6 km

Mittelschwere Touren:

  1. Chiemsee Rundweg mit Promenadenweg für Fußgänger 60,3 km
  2. Chiemgau-Hindenburgerhütte-Hemmersuppenalm 12,7 km
  3. Winterwandern rund um die Herreninsel über Ottos und Pauls Ruh 9,1 km

Einfache Touren – für Anfänger geeignet

  1. Winterwandern in der Rottauer Filze 7,3 km
  2. Inzell Panorama-Runde 10,9 km
  3. Von Adlgaß zum Frillensee 6,4 km

Winterwanderwege Rhön

Mittelschwere bis schwere Tour:

  1. Steinwand Maulkuppe Teufelstein 9,5 km

Einfache Touren für Anfänger geeignet

  1. Freizeitgelände Lüttergrund Poppenhausen (Wasserkuppe) 2,8 km
  2. Poppenhausen bis Guckaisee (Rhön) 3,6 km

Winterwandern Eifel

Schöne Winterwandertouren für alle Level:

  1. Winterwanderweg in Hollerath, Gemeinde Hellenthal 3,3 km
  2. Wintersonntag 13,5 km

Winterwandern Harz

Etwas anspruchsvoller, aber sehr schön:

  1. Klippen und Felsen Tour im Okertal 11,6 km
  2. Bauden Steig Rundweg Nr.4 – Sieber 10,4 km
  3. Wurmbergwanderung 5,7 km

Mittelschwere Touren

  1. Winter-Rundwanderung durch das Spielbachtal im Harz 10,4 km
  2. Winter Tour zum Brocken 16,4 km
  3. Winterwanderweg durch das Elendstal nach Schierke 6,9 km

Einfache Touren für Anfänger geeignet

  1. Harzweg zwischen Hasselfelde und Trautenstein 4,8 km
  2. Winter-Rundwanderung Benneckenstein-Sorge 7,3 km
  3. Winterwanderung Trautenstein 10,7 km

Winterwanderung Bayerischer Wald

Etwas anspruchsvoller, aber sehr schön:

  1. Winterwanderweg Frauenau ab Bahnhof Frauenau 14,9km
  2. Bo3 Chamer-Hütten-Weg (Vierjahreszeitenweg) 8,42km

Mittelschwere Touren

  1. Kleiner Arber aus Bodenmais 14,27km
  2. Winterwanderung ab Ruhmannsfelden 11,8km
  3. Vom Riedlberg nach Bodenmais und Mais 9,87km

Einfache Touren – für Anfänger geeignet

  1. Winterwanderung Klautzenbachrunde ab Bahnhof Zwiesel 3,85km
  2. Winterwanderung Innenriedrunde ab Bahnhof Zwiesel 5,39km
  3. Zielwanderweg: Schönebene-Kiesau-Rabenstein 6,87km

Winterwandern am Tegernsee in Bayern

Etwas anspruchsvoller, aber sehr schön:

  1. Schwarze Tenn bei Bad Wiessee 17,5 km

Mittelschwere Touren

  1. Winterwandern von Gmund am Tegernsee durchs winterliche Mangfalltal 9,8 km
  2. Winterwanderung an der Weißach entlang von Rottach-Egern zur Schwaiger Alm 14,7 km
  3. Von Gmund auf die Neureuth 7,3 km

Einfache Touren für Anfänger geeignet

  1. Riederstein 9,4 km
  2. Von Rottach an der Weißach entlang nach Kreuth 6,8 km
  3. Zur Prinzenruhe 6,2 km

Tipp: Klicken Sie hierzu auch in unseren Artikel “Die schönsten Wanderwege in Deutschland“!

Winterwandern in Österreich

Ob für einen Tagesausflug über die Grenze, für ein verschneites Wochenende oder einen ausgedehnten Winterurlaub. Österreich hat zahlreiche Wandergebiete zu bieten, die auch im Winter zu traumhaften Schneewanderungen einladen.

Wenn Sie Schneeluft geschnuppert haben und auf den Geschmack gekommen sind, dann finden Sie in anderen Nachbarländern wie der Schweiz, Frankreich, Polen aber auch in Südtirol ebenfalls tolle Winterwandertouren. Das beste am Winterwanderurlaub: Besuchen Sie nach der Wanderung eine Therme oder das Hotel Spa. Der Mix aus Wintersport und Wellness macht den Urlaub zum maximalen Relax-Erlebnis.

Tolle Wandergebiete in Österreich, die auch im Winter zum Bergsteigen einladen sind zum Beispiel:

  1. Im Burgenland können Sie durch den Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel spazieren oder die Eisschollen am Neusiedler See entdecken. Hier werden auch geführte Exkursionen im Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel angeboten.
  2. In Niederösterreich wandern Sie durch den Wiener Alpenbogen. Rund 50 km geräumte Wanderwege, Panoramawege und Spazierrouten führen durch die Göstlinger Alpen am Annaberg und dem Tirolerkogel.
  3. Oberösterreich können Sie durch alle Regionen erkunden. Die beliebtesten Winterwanderziele sind der Weg von Hinterstoder zum malerischen Schiederweiher, die kleine Wurrunde um Spital am Pyhrn und der Winterwanderweg durch das Mühlviertler Hochland.
  4. Im Salzburgerland wandern Sie durch das Filzmoos, auf dem Höhenwanderweg in 1.600 m auf dem “Rossbrand”, durch verschneite Wälder, in den Forstau-Winkl und auf die Fageralm, durch das Gasteinertal, oder in der Fuschlseeregion in Faistenau, vorbei an traumhaften Seen. Im Nationalpark Hohe Tauern oder der Urlaubsregion Saalfelden Leogang und im Salzburger Lungau finden Sie Winterwandertouren mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Auch das Salzburger Salzkammergut hat mit der Postalm, dem größten Hochplatau Europas und zahlreichen Seen wie dem Wolfgangsee, Fuschlsee oder Hintersee viel Abwechslung zu bieten.
  5. Die Steiermark verfügt über ein umfassendes Winterwanderwege-Netz. Von den Niederen Tauern in Schladming-Rohrmoos und dem Ennstal-Aich-Gössenberg, über die Region Schladming-Dachstein, dem Bergsteigerdorf Krakautal, dem Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, bis hin zum “Teufelstein” inmitten der Fischbacher Alpen.
  6. Kärnten lockt mit dem Lesachtal, den Lienzer Dolomiten, den Hochtälern von Mallnitz, dem Nationalpark Hohe Tauern, dem Stappitzer See, den vereisten Wasserfällen im Seebach- und Tauerntal und mit tief verschneiten Wäldern in der Region Klopeiner See, am Hemmaberg und am Katschberg.
  7. Tirol ist nicht nur ein Paradies für Skifahrer und Snowboarder, sondern hat auch Winterwanderwege für alle Level zu bieten. Von ruhigen Waldstrecken und idyllischen Seerunden bis hin zu Bergstrecken. Zum Beispiel in der Ferienregion Kufstein, am Mieminger Plateau und Inntal, im Tannheimer Tal, in der Olympiaregion Seefeld, der Landschaft rund um den Achensee, durch die Karwendeltäler und in der Region Kaunertal.
  8. Vorarlberg bietet angelegte Wanderwege mit Hütten in allen Regionen, vielerorts auch mit geführten Winterwanderungen.

Lese-Tipp: Entdecken Sie mehr Winteraktivitäten in unserem Artikel dazu!