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Hund auf einem Teppich vor dem Sofa liegend

Der Hund ist der beste Freund des Menschen! Damit dieser sich bei Ihnen ganz Zuhause fühlt und artgerecht gehalten wird, sollten Sie einige Dinge beachten. Wie groß sollte Ihre Wohnung sein, wo besteht Verletzungsgefahr und wodurch könnten die Nachbarn gestört werden? Erfahren Sie alle Tipps zur Hundehaltung in Wohnung und Haus!

Hundehaltung in der Wohnung: Darauf sollten Sie bei der Wohnungssuche achten

Sind Hunde erlaubt? Ein Vermieter darf zwar nicht pauschal die Haltung eines Haustieres verbieten, so mancher Mietvertrag enthält allerdings Klauseln zur Tierhaltung. Diese können dann einer Zustimmung des Vermieters zur Hundehaltung in der Wohnung bedürfen. Hat der Vermieter aber einmal zugestimmt, kann er diese Entscheidung nicht mehr rückgängig machen. Dann steht Ihrem Hundeglück nichts im Wege und Sie können Ihre Mietwohnung mit Hund beziehen!

Die richtige Hunderasse wählen! Berücksichtigen Sie die Größe Ihres Hundes, denn nicht alle Hunderassen eignen sich für die Wohnungshaltung. Die besten Hunde für die Wohnung sind einige Terrier-Arten, Möpse, Chihuahuas, Malteser, Dackel, Pudel und einige mehr. Die meisten sind kleine Hunderassen, die weniger Auslauf benötigen und denen ein ruhiges Gemüt nachgesagt wird. Also ideal, um die Nachbarn nicht oft zu stören.

Die Wohnsituation checken! Auch größere Hunde können mit Ihnen einziehen – bestenfalls verfügt Ihre Wohnung dann aber über einen Gartenzugang und eine großräumigere Fläche. Das Wichtigste ist und bleibt aber die Aufmerksamkeit, die Sie Ihrem Hund schenken. Denn selbst am größten Garten wird er sich nicht erfreuen, wenn nicht oft genug mit ihm interagiert wird.

Unsere liebsten Hunde-Produkte für die Hundehaltung in der Wohnung im Überblick

Neben der artgerechten Hundehaltung in der Wohnung bedarf es der richtigen Produkte, damit sich Ihr treuer Vierbeiner Zuhause wohlfühlt. Mit einem kuscheligen Samt-Plaid wird das Hundekörbchen noch gemütlicher. Wählen Sie dafür allerdings weniger sensible Farben wie dunkles Grün, Braun oder Weinrot. Denn darin kuschelt sich nicht nur Ihr Liebling gerne ein, das Hundebett wird außerdem in die bestehende Einrichtung geschmackvoll integriert.

Auch Wasser- und Futternapf lassen sich passend zum Interior wählen. In hellblauem Steingut für das skandinavische Zuhause oder den Landhausstil, in einem kräftigen Braunton für einen eleganten Retro-Look. Eine schlichte, schwarz Schale fügt sich in jedes Zuhause und jeden Stil ein, während ein handgefertigtes Schälchen mit zarter Goldumrandung besonders glamourös wirkt.

Familienzuwachs – Top 5 Tipps für die Hundehaltung von Welpen in Wohnungen

  1. Schaffen Sie einen Kuschelplatz

    Besonders in den ersten Tagen und Nächten ohne die Mutter wird der Welpe unter Heimweh leiden. Richten Sie ihm daher seinen Schlafplatz neben Ihrem Bett ein, damit Sie sich nachts um ihn kümmern können. Denn Körperkontakt ist für den Welpen in dieser Phase ein wichtiger Trostspender.

  2. Einen Welpenzaun aufstellen

    Ideal ist, wenn Sie dem Welpen in den ersten Wochen einen bestimmten Bereich zuordnen, etwa mit einem Welpenzaun. Dadurch verhindern Sie, dass dieser sich verletzt, oder ein Missgeschick passiert, weil er noch nicht stubenrein ist.

  3. Den Welpen stubenrein bekommen

    Aufmerksamkeit ist hier Grundvoraussetzung. Achten Sie auf plötzliche Unruhe oder lautes Weinen – dies sind meist deutliche Anzeichen dafür, dass der Welpe sich lösen muss. Lassen Sie ihn dann schnellstmöglich in den Garten oder führen Sie ihn Gassi. Wenn der Welpe sich schließlich draußen löst, sollten Sie ihn loben und mit Leckerchen belohnen.

  4. Machen Sie das Haus welpensicher

    Räumen Sie vor seiner Ankunft sämtliche Dekoartikel und potentiell gefährliche Gegenstände weg. Entfernen Sie, wenn möglich, in den ersten Wochen Ihre Teppiche, bis der Neuankömmling stubenrein ist. Sichern Sie zudem alle Treppenbereiche oder sonstige Orte mit hoher Verletzungsgefahr mit provisorischen Vorrichtungen ab.

  5. Nicht ohne Spielzeug

    Auf einer kuscheligen Decke kann der Welpe toben und spielen. Machen Sie ihm dazu mit viel Spielzeug eine Freude. Achten Sie bei Kuscheltieren allerdings darauf, dass diese keine harten Knopfaugen haben – hier besteht Verschluckungsgefahr.

Outdoor Hundeparadies DIY – die Hundehaltung in der Wohnung mit Balkon

Balkon absichern: Überprüfen Sie die Abstände der Gitterstäbe des Balkongeländers. Sind diese zu weit, könnte Ihr Hund eventuell durchfallen und starke Verletzungen davontragen. Sichern Sie den Balkon daher mit einem Schutzgitter oder Sichtschutz mit Gucklöchern für Ihren Hund ab. Vorsichtig auch bei giftigen Pflanzen! Stellen Sie diese auf eine Anhöhe oder an einen anderen Ort, zu dem Ihr Vierbeiner keinen Zugang hat.

Hundetoilette & viel Grün: Statten Sie Ihren Balkon mit einer Hundetoilette aus – einem grünen Kunstrasenabschnitt, auf dem er sich lösen kann. Dieser lässt sich leicht reinigen und einige verfügen über einen herausnehmbaren Abfallbehälter. Damit fühlt sich Ihr Hund auf dem Balkon lange wohl, und unliebsamen Gerüchen wird vorgebeugt. Plus: Mit einigen Pflanzen und dem Kunstrasen holen Sie die Natur zu sich auf den Balkon. Das gefällt dann Frauchen wie Hund!

Kuschelecke: Auch auf dem Balkon braucht Ihr Hund einen Platz zum Ausruhen. Kreieren Sie mit einigen Bodenkissen und weichen Decken eine Kuschelecke, in der er sich entspannen, spielen und schlafen kann.

Gestalten Sie das ideale Zuhause für Sie und Ihren Vierbeiner! Indem Sie unsere Tipps beachten, vermeiden Sie unliebsame Verletzungen und schaffen das richtige Umfeld. Ihr Hund wird es Ihnen anschließend danken und Ihnen noch mehr Freude schenken!