Schwarze franzäsische Bulldogge auf türkisem Samtkissen für Hunde

Der beste Freund des Menschen hat das Beste verdient! Sollten Sie ein Zimmer übrig haben, könnte das das neue Hundezimmer werden. Sie können hier vom Hundezubehör bis zum Hundefutter alles verstauen, Ihr Hund kann sich ausruhen und spielen, und Sie behalten alles im Blick. Was Sie für eine artgerechte Haltung beachten sollten und wie Sie ein Hundezimmer einrichten, erfahren Sie in unserem Guide!

Artgerecht – Das sollten Sie bei Ihrem Hundezimmer beachten

  • Fact 1 Vertrauter Ruhepol: Ein Hundezimmer ist der perfekte Ort, an dem Sie Ihrem Hund ein Ruheplätzchen einrichten können, wo er spielen, sich ausruhen oder schlafen kann. Wenn Ihr Vierbeiner gerade an seinem Ruheplätzchen verweilt, sollten Sie sich mit ihm beschäftigen, ihn loben, streicheln und mit ihm spielen. Somit verbindet er seinen Rückzugsort nicht mit Einsamkeit oder Bestrafung.
  • Fact 2 Beschäftigungen & Spielzeug: Das Hundezimmer sollte mit ausreichend Spielzeug ausgestattet sein. Hunde sind nicht gerne alleine – umso wichtiger ist es, Ihnen eine gute Ablenkung zu bieten, wenn Sie das Haus verlassen müssen. Kauspielzeug oder kleine Stofftiere leisten ihm Gesellschaft, bis Sie wieder Zuhause sind.
  • Fact 3 Alles griffbereit: Ein Hundezimmer sollte immer mit einem frisch befüllten Wassernapf ausgestattet sein, damit Ihr Hund während Ihrer Abwesenheit versorgt ist. Damit nichts verschüttet, positionieren Sie diesen sowie den Futternapf nicht in unmittelbarer Nähe des Hundebettes oder der Spielfläche. Zudem ist es praktisch, Hundeleine und –geschirr im Hundezimmer aufzubewahren, damit Sie ihn dort anschnallen und auf den Spaziergang vorbereiten können.
  • Fact 4 Im richtigen Licht: Wenn das Hundezimmer über ein Fenster verfügt, ist das Hundezimmer tagsüber gut ausgeleuchtet. Für graue Tage und den Abend sollte vorgesorgt sein. Bringen Sie Wandleuchten an, damit sich Ihr Vierbeiner auch zur späten Stunde gerne in seinem Hundezimmer aufhält, und dieses nicht als Bestrafung empfindet. Stehlampen bergen die Gefahr, dass Ihr Hund die Kabel durchbeißt oder diese umwirft, weswegen Wandlampen eine gute Wahl sind.

Mit diesen Produkten machen Sie Ihrem Hund eine Freude

Für das Wolhbefinden Ihres Hundes ist die Optik des Hundezimmers maßgebend. Kühle und kahle Räume sorgen bei einem Vierbeiner ebenso wenig dafür wie beim Herrchen selbst.

Der geeignete Teppich

Legen Sie das Hundezimmer daher mit einem robusten und pflegeleichten Teppich aus – dieser sollte möglichst schmutzabweisend sein und Hundekrallen wie Kratzen aushalten. Ihr Teppich sollte zudem keine groben Fasern aufweisen, da sich die Hundekrallen darin verfangen können und Verletzungsgefahr besteht.

Das Ruheplätzchen

Wenn Sie das Hundezimmer einrichten, darf ein gemütlicher Rückzugsort nicht fehlen. Das Hundebett sollte mit einer oder mehrern Decken ausgestattet sein und hohen Komfort bieten. Auch Wasser- und Futternapf sollten immer bereitstehen. Im modernen Zuhause gerne aus schwarzem oder weißem Kunststoff gefertigt, im Scandi-Look aus Keramik und Steingut oder in natürlichen Farben.

Mit Liebe selbstgemacht – DIY Hundebett

Sie möchten ein Hundebett ganz nach Ihren Vorstellungen? Das farblich perfekt zu Ihrem Interior passt oder besonders weich ist? Dann machen Sie es einfach selbst! Wir zeigen Ihnen wie:

  1. Das Material besorgen

    Für Ihr selbstgemachtes Hundebett benötigen Sie ein Kissen-Inlett, sowie Schere, Faden und Nadel. Für den Bezug des Hundebettes wählen Sie ein kuscheliges Longsleeve, das in Bezug auf Farbe und Muster Ihren Vorstellungen entspricht. Auch ein weiteres Stoffrechteck und Verbandsmaterial oder Watte sind sinnvoll.

  2. Das Hundebett nähen

    Nun nähen Sie den Halskragen zu, und das Longsleeve vom unteren Part des rechten bis zur unteren Seite des linken Ärmels zusammen. Im nächsten Schritt schieben Sie das Kissen-Inlett in das Longsleeve und schließen den unteren Saum ebenfalls mit Nadel und Faden. Die Ärmel füllen Sie mit weichem Verbandsmaterial und Watte gut aus und führen diese nach vorne zusammen.

  3. Der letzte Kniff

    Nun nähen Sie die Ärmel zusammen und legen das Stoffrechteck um diese. Nähen Sie Letzteres vorne zusammen und – fertig ist das Hundebett! Wählen Sie einen Stoff in Makramee-Optik für das elegante Hundezimmer, dessen Musterung die Wand- oder Bodenfarbe wiederaufgreift. Dunkle Farben wie Anthrazit, Dunkelbraun oder –blau sind pflegeleicht, und lassen Flecken nicht sofort erkennen. Oder verwenden Sie ein Longsleeve in angesagter Teddybär-Optik. Damit spiegelt das Hundezimmer Ihr Trendgespür wider und Ihr Hund kuschelt sich darin besonders gerne ein.

Mit unseren Tipps wird das Hundezimmer Einrichten ein voller Erfolg! Damit fühlt sich nicht nur Ihr Hund wohl, sondern es entspricht auch Ihren ästhetischen Vorstellungen. Ein gemütlicher Rückzugsort, an dem Sie sich gerne mit Ihrem Liebling beschäftigen!

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