Herrendiener

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Dein WestwingHerrendiener-Guide

Ein Herrendiener für den schnell bekleideten Start in den Tag. Männer mögen es unkompliziert und das am besten in allen Bereichen ihres Alltags, was auch die Kleidung mit einschließt. Lange darüber nachzudenken, was man anziehen soll, wenn man in den Tag startet, und das gewählte Stück im Zweifel auch noch schnell zu glätten, das ist eher das Ding von Frauen. Schnell in eine Jeans und ein Shirt zu springen entspricht eher dem Pragmatismus von Männern; umso besser, wenn der hilfreiche Herrendiener alles schon unkompliziert bereithält.

Shirt und Jeans? Nicht in jedem Beruf wird diese Kombination gerne gesehen. Besonders in vielen Bürojobs oder auch in Anwaltskanzleien, Steuerkanzleien, Banken und Behörden und besonders in Führungspositionen herrscht ein geschriebener oder ungeschriebener Dresscode auch für Männer. Daher sind Anzug, Hemd und Krawatte oft nicht zu umgehen. Damit diese Kleidungsstücke morgens in tadellosem Zustand bereit liegen ist ein Herrendiener ein wertvoller Helfer.

Was ist eigentlich ein Herrendiener?

HerrendienerFür den Herrendiener gibt es die verschiedensten Bezeichnungen, von denen Stummer Diener, Anzugständer oder schlicht Kleiderständer nur drei Beispiele sind. Generell handelt es sich dabei nicht um den Butler der in der gehobenen Gesellschaft dafür sorgt, dass Hosen immer die richtige Bügelfalte aufweisen und Hemden perfekt gestärkt und knitterfrei sind, sondern um ein Gestell, das in der Regel im Schlafzimmer oder auch im Ankleidezimmer steht.

Der Herrendiener ist dabei ein wahrer Ordnungshelfer, denn man legt seine getragenen Sachen darauf ab, anstatt sie einfach über einen Stuhl oder Hocker zu werfen. Speziell bei Anzügen, die nicht nach jedem Tragen in die Reinigung müssen, ist ein Herrendiener ein wirklich praktischer Einrichtungsgegenstand, denn er hält Hemden, Hosen und Jacketts glatt und knitterfrei, sodass man am nächsten Morgen bedenkenlos wieder hinein schlüpfen kann.

Selbstverständlich kann man aber bereits am Abend auch schon frische Kleidung für den nächsten Tag auf einem Herrendiener bereitlegen und das gilt nicht nur für Männer, sondern gleichermaßen auch für Frauen.

Wieso heißt der Herrendiener Herrendiener?

Seinen Namen hat der Herrendiener tatsächlich von einem menschlichen Diener, der über viele Jahrhunderte in gutbürgerlichen und gehobenen Kreisen die Aufgabe hatte, dem Hausherren beim Heimkommen Hut, Stock und Mantel abzunehmen und dafür Sorge zu tragen hatte, dass die Kleidung für den nächsten Tag in einwandfreien Zustand bereit lag. Seinem Aufgabenbereich oblag es, seinem Herrn beim Umziehen zu helfen und ihm die Kleidung abzunehmen beziehungsweise anzureichen.

Erst im 19. Jahrhundert wurde diese Position, die bei den Hausdamen gleichermaßen von einer Zofe übernommen wurde, allmählich unpopulär und immer mehr durch einen Herrendiener aus Holz verdrängt.

Herrendiener – ideal fürs Businessoutfit

In der heutigen Zeit findet sich allerdings nicht mehr in jedem Haushalt ein Herrendiener, zumal die Kleidung immer pflegeleichter geworden ist und die Reinigung dank der Entwicklung der Waschmaschine in den eigenen vier Wänden problemlos möglich ist. Spezielle Kleidungsstücke wie Anzug oder Kostüm, wie sie der Dresscode in vielen Branchen sowohl für Männer als auch für Frauen vorschreibt, freuen sich jedoch auch in der heutigen Zeit über die ordentliche Lagerung auf einem Herrendiener. Aus diesem Grund findet sich dieser Einrichtungsgegenstand oftmals auch in gehobenen und exklusiven Hotels, in denen viele Businessreisende oder auch Angehörige der Oberschicht absteigen und longieren.

Sehen alle Herrendiener gleich aus?

Wie bei allen anderen Einrichtungsgegenständen auch, gibt es den Herrendiener in den unterschiedlichsten Ausführungen und Varianten. Auch die Optik ist so verschieden, dass sich für jede Einrichtung und für jeden Geschmack ein passendes Modell finden lässt. Schließlich sehen auch lebende Diener nicht alle gleich aus, oder haben den gleichen Namen und die gleichen Charaktereigenschaften.

Auch verschiedene Materialien und Farben sind für einen Herrendiener denkbar, am weitesten verbreitet sind jedoch Modelle aus Holz oder Metall. Oftmals sind am Herrendiener auch einzelne Teile oder Stellen mit Stoff bezogen. Dieser Bezug hat nicht nur optische Gründe, sondern insbesondere funktionale, denn Holz und Metall sind sehr glatt, sodass schnell etwas runterrutschen kann, genau wie auch bei Kleiderbügeln. Ein Bezug aus Stoff verhindert diesen Effekt.

Den Herrendiener gibt es in der Standardgröße von 47cm x 29cm x 110cm. Bei unterschiedlichen Modellen kann die Grö0ße leicht variieren und somit etwas größer oder kleiner ausfallen. Ein stummer Diener unterscheidet sich auch beim Preis, welcher je nach Material und Größe niedriger oder höher ist.

Auch in Farbe und Stil unterscheiden sich die Herrendiener, sodass es neben geradlinigen und schlichten Modellen in Silber, Holzfarben oder Schwarz genauso auch verschnörkelte und verspielte Varianten in romantischem Weiß gibt, die sich auch im Zimmer einer Prinzessin neben einem tollen Himmelbett wohlfühlen würden.

Besonders für Frauen kann der Herrendiener als wahres Multitalent dienen. So muss der Herrendiener nicht nur im Schlafzimmer für Ihre Kleidung Verwendung finden, sondern kann auch in Ihrem Badezimmer als praktischer Helfer eingesetzt werden. Der Herrendiener, beispielsweise aus Holz, kann für Ihre Handtücher zum Aufhängen dienen. Besonders farbige Modelle wirken hier als schöner Blickfang! Bei der Farbpalette an sich sind beim modernen Herrendiener keine Grenzen gesetzt, sodass von Holztönen über Blau, Grün und Gelb bis hin zu Lila, Rosa und Pink alles möglich ist – schließlich sollen ja auch die Frauen bei einem Herrendiener auf ihre Kosten kommen.

Gibt es Herrendiener mit Extras?

Ein einfaches Gestell ist zu wenig? In diesen Fall gibt es Herrendiener mit den unterschiedlichsten praktischen Zusatzfunktionen. Oftmals bieten sie gleich eine Sitzfläche, die das An- und Ausziehen erleichtert, kleine Schubladen, Ablagen und Halter für Kleinigkeiten wie etwa Schmuck oder Manschettenknöpfe oder auch einen integrierten Schminkspiegel.

Ein guter Diener denkt einfach an alles und genauso verhält es sich mit einem Herrendiener – egal, ob er am Ende Männern oder Frauen dient.

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