Futterhäuschen

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Dein WestwingFutterhäuschen-Guide

Gerade in den Wintermonaten, wenn man selbst im warmen Haus sitzt, wünscht man sich oft, etwas für die Vögel und Eichhörnchen draußen tun zu können. Ein Futterhäuschen ist da genau das Richtige! Denn dort können sich alle diese Tierchen versammeln und bekommen eine Extraportion Futter, die sie in einem besonders langen und kalten Winter dringend brauchen. Zudem macht es Spaß, diesen süßen Tieren zuzusehen, dadurch mehr über die Natur zu lernen und gleichzeitig eine so hübsche Deko im Garten zu haben.

So haben am Ende alle etwas vom Futterhäuschen, die lieben Tiere genauso wie Sie. Das wünschen wir von Westwing uns zumindest für Sie und Ihr Zuhause. Darum sind unsere Wohnexperten immer auf der Suche nach neuen Ideen für Wohnen und Einrichten – und natürlich für den Garten. Die Ergebnisse dieser Recherchen fassen wir auf diesen Ratgeber-Seiten zusammen – lassen Sie sich darum bei Westwing zu neuen Möglichkeiten inspirieren, auch Eichhörnchen und Vögeln mehr Unterstützung im Winter zu geben.

Ein Futterhäuschen für Vögel

Gerade der Artenreichtum an Vögeln fällt einem erst auf, wenn man sie an solch einer Futterstelle beobachten kann. Und es ist wirklich zu putzig, wie sich diese gefiederten Freunde in so einem Vogelhaus tummeln! Natürlich steht aber der sinnvolle Aspekt eines Futterhäuschens im Vordergrund: normalerweise sollten Vögel zwar ohne zusätzliche Ernährung über den Winter kommen, aber während einer besonders frostigen Periode während der kalten Monate kann es schon mal zu Engpässen kommen.

Wichtig ist bei einem Futterhäuschen dann vor allem die richtige Anbringung. Wenigstens 150 cm sollte der Abstand vom Boden betragen, damit Jäger wie beispielsweise eine Katze nicht allzu leicht an das Vogelfutterhaus gelangen. Wird das Häuschen an einem Baum aufgehängt, sollte ein ebensolcher Abstand vom nächsten Ast gewählt werden. Eine Überdachung der Futterstelle ist wichtig, schließlich soll ein darunter fressender Vogel Schutz vor dem Wetter finden und gleichzeitig sollte das Futter etwas besser vor Nässe und Schmutz geschützt sein. Im Frühjahr lohnt es sich dann übrigens in der Nähe dieses Futterhäuschens einen Nistkasten aufzuhängen: ein Vogel, der die positive Erfahrung gemacht hat, dass er hier gutes Futter bekommt, wird sicher bald mit seiner ganzen Familie einziehen wollen.

Ein Futterhäuschen für Eichhörnchen

Nicht nur Vögel, auch Eichhörnchen freuen sich im Winter über ein paar zusätzliche Leckereien. Im Allgemeinen gelten für die Anbringung von einem Eichhörnchen Futterhaus die gleichen Regeln wie für ein Futterhäuschen für Vögel, denn auch hier sollte ein bestimmter Abstand von Boden und nagegelegenen anderen Orten beachtet werden. Allerdings haben die putzigen Eichhörnchen ja sehr geschickte kleine Pfoten, und dieses Faktum kann man gut ausnutzen, indem man diesen Pfötchen etwas zu tun gibt!

Denn eine Futterstelle für Eichhörnchen besteht meist aus einem Behälter, meist mit einer Scheibe aus durchsichtigem Kunststoff oder Glas davor, damit die neugierigen Zeitgenossen erst einmal erkennen können, welche Köstlichkeiten dahinter auf sie warten. Auf diesem Behälter ist dann aber eine bewegliche Klappe angebracht, die die Eichhörnchen nach Wunsch öffnen können, um sich so ihr Futter zu entnehmen. Damit ist deren Nahrung gut geschützt vor Insekten oder allen möglichen anderen Beschmutzungen. Eichhörnchen sind übrigens leider sehr vergesslich, darum erinnern sie sich nicht mehr an jedes ihrer Futterverstecke aus dem Herbst – umso besser, wenn sie also eine solch nette Nahrungsquelle im Futterhäuschen bekommen.

Das richtige Futter im Futterhäuschen

Stellt sich natürlich die Frage, welches Futter man in einem solchen Vogel-Treffpunkt anbieten sollte. Das jeweilige Angebot regelt natürlich die Zusammensetzung der geflügelten Gäste: wer Meisenknödel am Futterhäuschen aufhängt lockt – wie sollte es anders sein – Meisen an, die besonders gerne hängend fressen. Trockenfrüchte wie beispielsweise Rosinen wiederum sind besonders bei Amseln beliebt. Natürlich gibt es aber auch fertige Futtermischungen, die dann eine ganze Bandbreite von Vögeln anlocken.

Bei den Eichhörnchen sind natürlich Nüsse die Leibspeise schlechthin! Walnüsse oder Haselnüsse sind da natürlich ideal, aber auch ein paar frische Früchte hin und wieder werden gerne genommen. Wichtig ist bei jeder Art von Futterhäuschen aber, dass es regelmäßig gereinigt wird. Nur so bleibt die Nahrung immer sauber und wird gerne von den süßen Mitbewohnern im Garten angenommen. Wenn Sie diese Tipps beachten, werden Sie viel Freude mit Ihrem Futterhäuschen haben – und immer viel Möglichkeiten, Tiere im eigenen Garten zu beobachten.

Witterungsbeständig und robust: Das Futterhäuschen

Futterhäuschen werden in den meisten Fällen im Garten oder auf dem Balkon eingesetzt, da sie in den kalten Wintertagen draußen als eine Futterquelle für die Vögel und Eichhörnchen dienen soll. Daher ist es wichtig, dass das Futterhäuschen aus keinen Materialien hergestellt wird, die anfällig gegenüber Feuchtigkeit und Kälte sind. Holz, das nicht wetterfest ist, sollte vermieden werden. Nutzen Sie Teak oder Douglasie, die von Natur aus Wind und Wetter trotzen. Jedoch können Sie auch Kiefer oder andere Holzarten wie Ahorn oder Eiche nutzen. Diese sollten dann aber mit speziellen Holzschutzmitteln und Lacken vor Feuchtigkeit geschützt werden, damit kein durchweichtes Futterhäuschen Ihren Garten ziert.

Auch Kunststoff wird für diese Art der Herberge für Futter genutzt. Hierbei sollten Sie auf die Verwendung von schadstofffreien synthetischen Stoffen achten. Ein Qualitätsmerkmal ist dabei auch der Preis. Sehr günstige Vogelhäuschen lassen vermuten, dass hier beim Material gespart wurde. Auch Metall wird hin und wieder für Futterhäuschen genutzt. Vor allem Edelstahl und Aluminium sind hervorragende Materialien, da sie rostfrei bleiben und Regen einfach abprallt. Sowohl große Hitze als auch niedrige Temperaturen machen dieser Art von Futterhäuschen nichts aus.

DIY-Futterhäuschen

Wenn Sie ein Freund des Bastelns und Werkens sind, können Sie das Futterhäuschen auch selber zusammenbauen. Hierfür finden sich zahlreiche sowie außergewöhnliche Bauanleitungen im Internet. Das beliebteste und leicht zu verarbeitendes Material ist Holz. Auch Tontöpfe können als Futterhäuschen dienen. Besonders charmant ist das Futterhäuschen aus einer Milchtüte. Die Milchverpackung wird so eingeschnitten, dass der untere Teil etwas nach hinten geklappt werden kann und dort festgeklebt wird.

Von oben können Sie nun einfach das Futter hineinschütten und es landet unten in der kleinen Futterbox! Die Tüte kann verziert, bemalt und mit den unterschiedlichsten Dingen beklebt werden. Verschrecken Sie die kleinen Tiere nicht mit zu ausgefallenen und bunten Designs. Mit Hilfe eines Bandes oder einer Schnur können Sie Ihr schönes Futterhäuschen leicht überall aufhängen.

Futterhäuschen online kaufen? So funktioniert Westwing:

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