Duschwand

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Dein WestwingDuschwand-Guide

Duschen ist nicht nur Reinigung, sondern auch Wellness: Mit einer Regenschauer-Brause, duftenden Duschgels und einer schönen Dusche kann man diese zehn Minuten so richtig genießen und sich verwöhnen. Dazu gehört natürlich auch eine gute Duschwand, sodass man nachher nicht das überschwemmte Bad putzen muss.

Was ist eine Duschwand?

Eine Duschwand ist grundsätzlich jede Wand, die eine Dusche umgibt und so verhindert, dass beim Duschen Wasser in das Bad fließt.

  • Eine Duschwand kann einerseits die normale Badezimmer-Wand sein, mit den normalen Badfliesen, an die die Duschkabine angeschlossen wird.
  • Andererseits kann man die Fläche an der Wand, die für die Dusche vorgesehen ist, auch als Duschwand besonders hervorheben: Gemauert aus schönem Stein, mit Mosaik gepflastert oder mit speziellen, luxuriösen Fliesen verkleidet – so macht Duschen Spaß!
  • Wer ein Badezimmer komplett neu gestaltet und ein wenig Platz hat, kann seine Duschwand auch freistehend planen. Freistehende Duschen, bei der eine einzige Duschwand sich wie ein Wirbel um den Dusch-Platz dreht, sind momentan sehr beliebt.
  • Zu guter Letzt sind Duschwände natürlich die Glaswände, die eine Dusche umgeben und entweder schon bei der Dusche dabei sind, oder aber extra als Duschwand dazu gekauft werden, um die Dusche komplett zu machen.

Hochwertige Duschwände aus Glas lassen das Badezimmer größer wirken und vermitteln ein Gefühl von Leichtigkeit und Eleganz. Deshalb gibt es in fast jedem Haushalt eine schöne Glasdusche.

So schnell erstrahlt Ihr Bad mit Duschwand in einem neuen und frischen Look

Richtige Materialwahl

Eine Duschwand besteht größtenteils aus Sicherheitsglas und Kunststoff. Die schicke und durchsichtige Glas-Duschwand ist pflegeleichter und edler als Kunststoff. Wie immer ist aber die Nutzung von Kunststoff für die Duschwand wesentlich kostengünstiger.

Glas ist kratzfester als Kunststoff. Je öfter Sie Ihre Duschwand reinigen, desto eher entstehen auf der Oberfläche einer Kunststoff-Duschwand Schrammen. Ein Nachteil einer gläsernen Duschwand ist hingegen das erhöhte Bruchrisiko. Bei zu viel Druck kann eine solche Wand zerspringen. Bei der künstlichen Möglichkeit kann das nicht passieren. Ästhetisch anspruchsvoller ist wiederum eine Duschwand aus Glas. Zudem ist sie auch langlebiger.

Sie möchten keine transparente Duschwand? Hier können auch beide Materialien zum Einsatz kommen. Da Kunststoff synthetisch hergestellt wird, gibt es hier viele Farben und sogar Motive zu entdecken. Bei Glas ist die Auswahl eher eingeschränkt. Jedoch gibt es hier die Möglichkeit, das Glas der Duschwand zu satinieren. Das bedeutet, dass das Glas mit Hilfe einer speziellen Sandstrahltechnik oder einem Siebdruck undurchsichtig gemacht wird. Die Lichtdurchlässigkeit wird dadurch aber nur gering minimiert.

Was sind die Alternativen?

Rund um die Dusche und Badewanne gibt es eine Menge Begriffe, die leicht für Verwirrung sorgen können aber auch dazu beitragen, dass wir das Duschen so richtig genießen und es gleichzeitig praktisch, platzsparend und hygienisch wird.

  • duschwand Duschkabine: Die klassische Form einer Dusche ist eine Duschkabine. Das ist eine Verbindung aus einer Duschwanne – das kleine Feld unten aus Keramik, in dem sich das Wasser sammelt – und vier Duschwänden, davon meist eine Duschwand gemauert und die anderen aus Glas.
  • Duschabtrennung: Duschabtrennung heißen die Duschwände, meist aus Glas, die extra zu einer Duschwanne oder einer anderen geeigneten Unterlage dazu gekauft werden, um die Umgebung vor Wasser zu schützen. Eine Duschabtrennung ist also nicht nur eine Duschwand, sondern mehrere.
  • Duschtrennwand: Eine Duschtrennwand ist eine Duschabtrennung, die nur aus einer einzigen Wand besteht. Weil sie ohne Scharniere und Mittelteile kommt, sieht sie meist sehr elegant aus.
  • Badewannenaufsatz: Badewannenaufsatz werden die Duschabtrennungen genannt, die extra auf der Badewanne montiert werden können, sodass aus einer Badewanne auch eine Dusche entsteht. Manch eine Duschwand lässt sich aber auch als Badewannenaufsatz verwenden.
  • Badewannenfaltwand: Badewannenfaltwände sind die Badewannenaufsätze, die flexibel weggeklappt werden können, sodass man ohne eine vielleicht störende Wand in der Wanne liegen kann, wenn man gerade badet und nicht duscht.
  • Duschtür: Die Duschtür ist der Teil der Duschkabine, durch den man aus und ein steigt, also die Duschwand, nur als Tür. Sie muss schwingbar sein und hat deshalb Scharniere. Aber weil diese Scharniere dauernd unter Wasser stehen, muss man sie manchmal einzeln kaufen und ersetzen – dann sucht man nach einer Duschtür.
  • Duschsysteme: Duschsysteme schließlich sind die Armaturen, der Duschkopf und die Schläuche – also alles, was dafür sorgt, dass wir mit wunderbar warmen Wasser berieselt werden.

Eine Duschwand ersetzt den Duschvorhang und macht auch die älteste Dusche wieder zu einem Schmuckstück. Sie kennen sich jetzt aus und haben Lust auf eine neue Duschwand? Kein Problem: es gibt sogar Duschwände ohne Bohren, sodass sie sich ganz einfach eine wunderschöne Dusche einrichten können!

Duschwand-Schwingtüren

Es gibt viele Ausführungen einer Duschwand. Mit Ihr können Sie aus der Badewanne eine Dusche gestalten. Schiebe- und Falttüren eigenen sich besonders gut als platzsparende Variante. Besonders extravagant wird Ihr Badezimmer mit einer Duschwand, die sich wie eine Schwingtür öffnen lässt: ein Feeling wie in alten Western-Filmen! Hierfür benötigen Sie aber ausreichend Platz und eine freistehende Duschkabine. Mit der Duschwand auf der Badewanne funktioniert das leider nicht.

Mit der Wahl einer Duschwand können Sie die Atmosphäre in Ihrem Badezimmer verändern. Je außergewöhnlicher die Duschwand, desto dynamischer das Bad-Ambiente!

Duschwand online kaufen? So funktioniert Westwing:

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