Prickelnd-perlende Perfektion für ganz besondere Momente: Um feierliche Anlässe gebührend zu würdigen, gibt es kaum eine schönere Möglichkeit als mit einem Glas Champagner anzustoßen! Valentine's_day_hub_banner_top_DE Der edle Schaumwein, der seinen Ursprung im namensgebenden französischen Weinanbaugebiet Champagne hat, wird nach einem festgelegten Reglement gekeltert und gilt weltweit als eines der edelsten alkoholischen Getränke.Durch die bei der zweiten Gärung in der Flasche entstandene Kohlensäure im Wein erhält Champagner sein charakteristisches Prickeln, das auch Perlage genannt wird.


Wenn Sie einem besonderen Anlass noch mehr Bedeutung schenken möchten, schenken Sie doch einen exklusiven Champagner aus – oder lassen sich einen einschenken, denn auch in der Gastronomie ist Champagner der König der Getränke! Westwing verrät Ihnen, was es mit der Herstellung, Lagerung und dem perfekten Genuss von Champagner auf sich hat und hat zudem jede Menge Tipps für Sie parat, wie Sie besonders festliche Momente mit der richtigen Deko würdigen und so ein unvergessliches Ambiente zaubern.

Genuss im Glas: Champagner prickelt zu vielen Gelegenheiten

Sekt und Champagner prickeln immer dann besonders schön, wenn es etwas zu feiern gibt! Aber auch ohne bestimmten Anlass kann man sich ab und an ein Gläschen des herrlich prickelnden Schaumweins gönnen, der aus jedem Abendessen mit dem Liebsten, dem Brunch mit der besten Freundin oder dem Schaumbad bei Kerzenschein nach einem anstrengenden Tag ein unvergessliches Highlight macht und uns mit seinem herausragenden Geschmack den Alltag versüßt.

Wissenswertes rund um Champagner-Anbau und Champagner-Herstellung

  • Wie viele Spitzenweine und andere Produkte mit stark regionaler Prägung, etwa bei italienischen Hartkäsen wie Parmigiano Reggiano oder Grana Padano, unterliegt auch der Champagner der so genannten Appellation d’Origine Protégée, kurz AOP. Es handelt sich hierbei um eine geschützte Ursprungsbezeichnung im Sinne einer Gütezertifizierung, die unterschiedliche Kriterien wie Anbaugebiet, Pflanzung, Maximalertrag pro Hektar oder Verkostungsbestimmungen vorgibt.
  • Das Gebiet, in dem die Trauben zur Champagner-Herstellung angebaut werden dürfen, wurde Ende der 20er-Jahre genau abgesteckt: Es umfasst eine rund 33 500 Hektar große Fläche in der Champagne, die sich über gut 150 Kilometer ausdehnt.
  • Zur Champagner-Herstellung werden fast ausschließlich drei Rebsorten verwendet: die weiße Rebsorte Chardonnay sowie die roten Sorten Pinot Noir (Spätburgunder) und Pinot Meunier (Schwarzriesling bzw. Müllerreben). Bei der Maische werden die Trauben der roten Grundweinsorten schnell abgepresst, damit der Grundwein frei von roten Farbstoffen bleibt. Allein bei der Herstellung von Rosé-Champagner verbleibt ein geringer Bruchteil roten Weins im Grundwein.
  • Nach der Assemblage, der Zusammenstellung des Grundweins, die für die Champagner-Herstellung besonders wichtig ist, wird der Grundwein, der aus bis zu 100 verschiedenen Weinen zusammengefügt sein kann, in Flaschen gefüllt und gärt dort ein weiteres Mal. Für die zweite Gärung wird dem Wein sowohl Zucker als auch Hefe zugegeben, wodurch sein Alkoholgehalt leicht ansteigt. Man spricht bei diesem Verfahren auch von der Méthode champenoise.
  • Vor dem Genuss wird durch ein spezielles Rüttelverfahren, das in der Regel maschinell durchgeführt wird, die im Champagner verbliebene Hefe entfernt. Handgerüttelt wird heutzutage nur noch selten. Um die durch das Rütteln abgesetzte Hefe aus der Flasche zu entfernen, wird der Flaschenhals stark heruntergekühlt und die Hefe schießt beim Öffnen der Flasche durch den entstandenen Überdruck als gefrorener Pfropf heraus. Man spricht hierbei vom Dégorgieren oder Abschäumen.
  • Bevor die Flaschen nun mit einem Champagner-Korken verschlossen werden, wird der Flüssigkeitsverlust durch die so genannte Dosage ausgeglichen, die sich von Champagnerhersteller zu Champagnerhersteller unterscheidet und die bestimmte Geschmacksnote eines Champagners ausmacht. Von Ultra Brut, einem sehr herben Geschmack, reicht das Spektrum über Brut und (Extra) Sec, also trocken, bis hin zu Demi Sec (halbtrocken) und Doux (süß).
  • Jährlich werden rund 400 Millionen Flaschen Champagner hergestellt. Den größten Anteil am Umsatz der Champagner-Branche haben Handelshäuser inne, gefolgt von selbst vermarktenden Winzern und Winzergenossenschaften. Größter Einzelerzeuger ist der LVMH-Konzern (Moët Hennessy – Louis Vuitton S.A.), der unter anderem auch die bekannten Champagner-Marken Moët & Chandon und Veuve Clicquot hält.

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