Brottopf Keramik

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Brot ist einfach etwas Köstliches! Es kommt in so vielen Sorten vor und kann nicht nur jede Mahlzeit herrlich ergänzen, sondern ist auch besonders bei Frühstück und Abendessen das Grundnahrungsmittel schlechthin. Natürlich muss es frisch sein – und damit es das auch bleibt, braucht man zur Aufbewahrung zum Beispiel einen Brottopf. Keramik ist dafür ein wunderbares und typisches Material, das Brot dann nicht nur herrlich frisch hält, sondern auch viel Stil mitbringt und eine Küche wirklich schmücken kann.

So ein Brottopf, Keramik als Material, vereinigt also praktische Funktionalität und schönes Design. Genau solche vielseitigen Produkte lieben wir bei Westwing! Denn für uns ist es wichtig, dass alles in Ihrem Zuhause stimmt und Sie immer nur das Beste vom Besten besitzen. Dafür wollen wir Sie auf unseren Ratgeber-Seiten beraten und Ihnen alle Möglichkeiten für Ihr Wohnen aufzeigen. Gehen Sie mit unseren Wohn-Experten auf Entdeckungsreise und lassen Sie sich zu ganz neuen Ideen inspirieren!

Perfekt für den Brottopf: Keramik als tolles Material

Was ist eigentlich Keramik? Brottopf und Co. daraus sind eigentlich nichts Ungewöhnliches, wurde Keramik doch schon sehr früh für solche Dinge eingesetzt – tatsächlich schon vor über 30.000 Jahren. Denn aus Keramik wurden vor allem in der Bronzezeit nicht nur Schmuckstücke angefertigt, sondern auch Gefäße, in denen Nahrungsmittel aufbewahrt wurden – wie eben Brot. Solche Keramikgefäße haben also der Menschheit schon seit Jahrtausenden beim Überleben geholfen – warum also nicht mal auf die eigenen Vorfahren hören und einen solchen Brottopf auch in der modernen Küche einsetzen.

Dabei ersetzt ein Brottopf (Keramik ist dabei nur ein typisches Material, auch Steinzeug, Holz oder Ton werden hier oft gebraucht) dann einen Brotkasten, der ebenfalls dafür eingesetzt wird, um Brot frisch zu halten. Vorbild ist dabei der sogenannte Römertopf – und oft kann man einen solchen Römertopf aus Keramik ebenfalls zur Aufbewahrung von Brot benutzen, wenn er nicht gerade beim Kochen eingesetzt wird. Was Brottopf und Römertopf in jedem Fall verbindet, ist das Abschließen des Topfes durch einen passenden Deckel: so bleibt die Luft fern von allem, was darin gelagert wird und es bleibt länger frisch. Meist ist ein Römertopf eher oval geformt, während ein Brottopf eher rund ist – hier kann man nach optischen Vorlieben entscheiden oder nach der Form des Lieblingsbrotes.

Ein Brottopf Keramik als Helfer in der Küche

Ob Brotkasten oder Brotkorb, Keramik oder Ton: früher war der Besitz von so etwas sehr wichtig, um das Brot zu schützen – und zwar vor Mäusen. Denn so süß ein kleines Mäuschen auch sein mag, für die Generationen vor uns war es wichtig, ihr Brot sicher vor diesen Nagern aufzubewahren. Moderne Küchen müssen sich davor natürlich nicht mehr sorgen! Hier geht es eher um die Bewahrung der Frische beim Brot, und hier ist es eben ideal, im Besitz zu sein von einem wunderbaren Brottopf: Keramik wird dann nämlich so gebrannt, dass es komplett dicht nach außen ist. Das heißt, es kommt keine Feuchtigkeit durch den Topf und mit der passenden Glasur hat auch kein Schimmelpilz mehr eine Chance!

Wichtig ist neben einem genau abschließenden Deckel (typisch sind übrigens auch Brottöpfe aus Zirbelkiefer mit passendem Holzdeckel) aber auch die richtige Reinigung des Topfes. Denn auch wenn Schimmel von außen gut abgehalten wird, können beispielsweise zurückbleibende Krümel oder zu langes Öffnen dafür sorgen, dass sich innen doch Schimmel bildet. Doch halt, hier gibt es schnelle Rettung! Solange man den Brottopf (Keramik allgemein sowieso) mit schlichtem Essigwasser ausreibt und reinigt, kann nichts geschehen. Dann wird durch den Essig das Material desinfiziert, Schimmel hat keine Chance mehr und das Brot schmeckt lange so gut wie am ersten Tag!

So erkennen Sie, ob der Brottopf Keramik hält, was er verspricht

… und zwar Ihr Brot lange genießbar zu halten. Ein Hinweis darauf, dass der Brottopf gut funktioniert, ist es, wenn Ihr Brot am nächsten Tag noch eine relativ feste Kruste besitzt. Das ist ein Zeichen dafür, dass ausreichend Feuchtigkeit an die Umgebung abgegeben wird und nicht im Brotkasten bleibt. Wie erkenne ich nun, dass aber noch genug Feuchtigkeit im Inneren vorhanden bleibt? Hierfür können Sie einfach einmal bereits angeschnittenes Brot in den Brottopf Keramik legen. Nach drei Tagen sollte er sowohl gut schmecken als auch nicht ausgetrocknet sein. Erfüllt Ihr Brottopf Keramik all diese Anforderungen, haben Sie eine voll funktionstüchtige Aufbewahrungsmöglichkeit für Ihr Brot entdeckt.

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