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Dein WestwingBoard-Guide

Ein Board ist ein sehr beliebter Einrichtungsgegenstand und kann als Low-, High-, Side- oder Schwebeboard daherkommen. Durch diese Vielfalt an Formen sind die Einsatzmöglichkeiten dieses Interieur-Elements nahezu unendlich.

Nicht nur durch die verschiedenen Formen unterscheiden sich die unterschiedlichen Boards. Diese Modelle tauchen auch innerhalb einer Board-Art in vielerlei Farben und Formen, mit bunten Mustern oder schlichter Eleganz auf. Sie nehmen sich zurück und schmiegen sich durch ihre zeitlose Eleganz perfekt in das übrige Interieur ein.

Vorteile

Boards haben den entscheidenden Vorteil, dass sie Möbel sind, für die man keinen richtigen Stammplatz benötigt. Denn, wenn sie nicht fest an eine Wand angebracht sind, dann kann man ein Board – dank seiner abschätzbaren Größe – auch an anderen Stellen in der Wohnung platzieren, wenn dies notwendig oder gewollt ist. So haben Sie mit einem Side- oder Lowboard eine Vielzahl an unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten, falls Sie sich einmal satt gesehen haben.

Ein Board hat nicht nur diesen einen Vorteil, sondern auch den, dass es im Wohnzimmer zum Beispiel viel Stauraum bieten ohne sich dabei als Alleinunterhalter aufzudrängen.

Sideboard

Ein Sideboard gehört zu den beliebtesten Einrichtungsgegenständen, die in unseren Wohnräumen stehen. Dies verdanken sie einerseits ihrem Design, aber andererseits auch ihrer unschlagbaren Funktionalität. Ob klassisch elegant, modern, altmodisch, poppig oder auffällig extravagant – Sideboards kommen vielfältig daher und können genau aus diesem Grund auch in vielen unserer Wohnräume wie zum Beispiel im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder auch im Flur platziert werden.

Sideboard oder Kommode? Gute Frage – was ist überhaupt der Unterschied? Oftmals werden die beiden Begriffe synonym zueinander verwendet, aber dennoch gibt es zwischen diesen beiden Möbelstücken einen Unterschied.

Grundsätzlich gesehen haben Sideboard und Kommode die gleiche, kastenähnliche Form und beide bieten viel Stauraum und die dadurch entstehenden vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten für Dinge wie CDs, DVDs, Bücher, Schmuck, Wäsche oder Schals – um nur einige wenige Dinge zu nennen. Der wesentliche Unterschied ist der, dass sich im Inneren des Sideboards zumeist Einlegeböden befinden während eine Kommode den Stauraum eher durch Schubladen bietet.

Lowboard

Bei einem Lowboard handelt es sich um ein niedriges und flaches Möbelstück – wie sein Name auch bereits verrät. Gerade für TV-Geräte und die Unterbringung von anderen Geräten wie beispielsweise Video- oder DVD-Rekorder eignet sich dieser spezielle Einrichtungsgegenstand sehr gut. Da die modernen Sofas und Sessel in der Regel von ihrer Höhe her etwas flacher gehalten werden, ist die niedrige Höhe der Lowboards optimal für den Fernseher und einen angenehmen Filmeabend. Wenn sie speziell für das Aufstellen eines Fernsehers entworfen wurden, dann nennt man sie auch TV-Lowboards.

Highboard

Das Highboard wird oftmals gerne als großer Bruder des Sideboards bezeichnet oder aber als kleine Schwester der Wohnwand. Von der Höhe her sind sie merklich höher als ein Sideboard, aber vom Aussehen her erinnern sie an eine Kombination aus Vitrine, Wohnzimmerwand und Kommode. Die Vorzüge dieses Möbelstücks sind – ähnlich wie die von Kommoden – dass sie sowohl von außen als Ablage für Dekorationselemente, als auch von innen als Stauraummöglichkeit benutzbar sind.

Boards in einer Wohnwand

In modernen Wohnwänden, die meist aus den verschiedensten Regal- und Schrankarten zusammengestellt sind, finden Board-Varianten immer häufiger ihren Platz. Eine Kombination aus offenen und geschlossenen Fronten ergibt einen tollen Mix und bietet sowohl die Möglichkeit, Dinge zu verstauen, als auch Wohnaccessoires wie Lampen, Vasen oder Kerzen schön zu inszenieren.

Durch die Vielzahl variabel nutzbarer Boards besteht die Möglichkeit, dass Sie sich eine individuell zusammengestellte Wohnwand aus unterschiedlichen Low- und Highboards im Wohnzimmer platzieren. Bei diesen Möbelstücken kann man nicht nur innerhalb der Modelle variieren, sondern auch darin, ob sie Türen, Schubladen oder gar keine Fronten haben – so hat man viele Stylingmöglichkeiten für seine Wohnwand zuhause.

Materialien

Diese modernen Anrichten können in den unterschiedlichsten Materialien in unseren Wohnungen erscheinen. Von Lack- und Hochglanz-Fronten über Kunststoff bis hin zu dem natürlichen Rohstoff Holz – durch die verschiedenen Erscheinungsformen haben Sie die Qual der Wahl. Je nach Materialauswahl kann man sich dann noch entscheiden, ob man sein Board mit oder ohne Griffe will. Wenn man Fronten ohne Griffe bevorzugt, dann hat man die Möglichkeiten die Türen oder Schubladen der Boards mit Drucktüröffnern zu bestücken. So lassen sich Türen und Einschübe mit einem leichten Druck gegen die Front öffnen.

Das Memo-Board

Ein Board kann sowohl ein Möbelstück sein (wie das Side- oder Long-Board) als auch ein Wohnaccessoire! Wir meinen damit, das allzeit beliebte und überaus praktische Memo-Board! Das Memo-Board erinnert uns an wichtige Termine und kann mit schönen Fotos bestückt werden. Auch für kurze Notizen und kreative Sprüche bietet ein Memo-Board eine zweckmäßige Oberfläche. Es gibt unterschiedliche Arten von Memo-Boards, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

  • Die Pinnwand: Der Klassiker unter den Memo-Boards. Auf einer Korkplatte, die oftmals mit einem Rahmen bezogen ist, werden mit Hilfe von Nadeln Zettel gepinnt. Der Nachteil hierbei ist es, dass das Papier zerstochen werden muss, um am Board zu hängen. Falls Sie auf der Pinnwand ein Foto hängen wollen, überlegen Sie es sich deswegen zweimal. Zudem sind die Nadeln spitz und eine kleine Gefahrenquelle für jedermann, der etwas tollpatschig ist. Es gibt sie in einer Hülle an Farben und Formen.
  • Die Magnettafel: Kein Piksen mehr! Eine Magnettafel funktioniert – wie der Name schon vermuten lässt – mit magnetischen Anziehungskräften. Das Board ist ein Magnet und die meist runden Befestigungsmittel beinhalten den anziehenden Pol dazu. Zettel, Fotos, Briefe und mehr können so bedenkenlos aufgehängt werden und lochfrei wieder entfernt werden.
  • Die geschnurrte Stofftafel: Ein Memo-Board mit Stoffüberzug und Schnüren, die quer über die Oberfläche gezogen werden. Unter diesen Schnüren können Sie ebenso wie bei der Magnettafel ohne Löcher Briefe und Zettel befestigen. Gehalten wird das Ganze durch die Spannkraft der Schnüre! Ein solches Board überzeugt nicht nur durch seine praktischen Eigenschaften, sondern vor allem aufgrund seiner ästhetischen Vorzüge. Die Stoffe können in den unterschiedlichen Farben und Motiven ergattert werden.

Welches Board ist Ihr Favorit? Ganz gleich, ob für Wohn- oder Arbeitszimmer – das Richtige Memo-Board ist hier für Sie dabei!

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